Christine und Josef on Tour

Chile/ Arica, San Pedro de Atacama

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Mai 14, 2018

 

Mit dem Bus reisen wir von Arequipa in die Grenzstadt Tacna.  Weiter geht die abenteuerliche Fahrt mit dem Taxi.  Wir überqueren die Grenze und erreichen die nördlichst Stadt Chiles, Arica. Die Stadt des ewigen Frühlings.

     

Diese hübsche Kirche ist eine Stahlkonstruktion mit Holzverkleidung und wurde von Gustav Eifel geplant. Die Cathedral de San Marcos befindet sich direkt am Plaza Colon.

     

Militärparade an der Uferpromenade. Zu unserer Überraschung, erklingt österreichische Marschmusik.

     

     

Zu Fuß, mit gutem Sonnenschutz ausgestattet erreichen wir den Aussichtsberg El Morro de Arica. Die riesige Fahne lässt Josef wie eine Ameise erscheinen, wer findet ihn?

     

Die Christus Statue, Christo de la Concordia wacht über die Stadt.

     

Blick auf die Insel Ex-Isla Alacrán mit Bootshafen. Muschelsammler auf der Insel.

     

Bei Vollmond und Sonnenuntergang bestaunen wir die magischen Wüstenskulpuren – Presencias Titulares vom chilenischen Künstler Juan Diaz Fleming.

     

Die Fußgängerzone Paseo 21 de Mayo mit geschäftigem Treiben.

     

     

San Pedro de Atacama erreichen wir nach einer einer zehnstündigen Nachtfahrt mit dem Bus.

     

Iglesia de San Pedro, eine kleine Kirche im Adobestil, mit faszinierender Kaktusholzdecke und Orgel.

     

In der Oasenstadt herrscht morgendliche Stille.

     

Hauptverkehrsweg zum Zentrum.

     

Unsere Straße zum Hotel. Verkehrsaufkommen, Staugefahr?!

     

Trotz eiskaltem Wasser ist es ein Erlebnis in der Laguna Cejar zu baden, einfach cool.

     

Abendstimmung am Salzsee mit Planetarium Alma und Vulkan. Salzschollen treiben im See.

     

Das Valle de la Luna gehört sicherlich zu den schönsten und bizarrsten Landschaften. Mit Höhlen, Sanddünen und vielen Touristen bestaunen wir diese “Mondlandschaft”.

     

    

     

    

     

Aussichtspunkt Mirador, Piedra des Coyote

     

Hier kann man nur stehen und staunen………….

     

Sonnenuntergang am Kojotenfelsen.

     

Am Eingang zum Nationalpark: Valle del Arcoiris – Tal der Regenbogenberge, besteigen wir einen Felsen. Hier haben die Ureinwohner Botschaften hinterlassen. In geritzten und gemeisselten Tierreliefs sehen wir Lamas, Füchse und Flamingos.

     

     

     

Ein Schwiegermutterpolster – von oder für die Schwiegermutter – ist hier die Frage?

     

Das Tal ist ca. 90 Kilometer von San Pedro entfernt und wird eher selten von Touristen besucht. Die verschiedenen Farbschattierungen entstehen durch den unterschiedlichen Mineralgehalt der Gesteinsschichten. Ein muss für jeden Geologen.

     

     

     

     

     

Mit dem Fahrrad in das Tal des Todes- Valle de Marte. Unglaubliche Ruhe und Stille!

     

Auch Reiter fanden den Weg hierher. Sandboarder gleiten über die Dünen.

     

Wasser ist lebensnotwendig……. und schmeckt gut.

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bootsfahrt nach Siem Reap

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Dez 27, 2017

Am Vortag der Reise kauften wir uns 2 Tickets zu je 35$. Früh am Morgen beginnt unsere Fahrt und führt uns vorbei an schwimmenden Dörfern und Fischerbooten. Die Überraschung: Von 1 5 Passagieren waren mit uns gerechnet,  5 Österreicher an Board. Vorne auf dem Bug haben wir den Platz mit der besten Aussicht auf dem 15 m langen Schnellboot. Die ersten Stunden am Fluss Tonle Sap sind schnell vorbei, dann tauchen wir in den größten Süßwassersee Südostasien  ein. Bald sind keine Ufer mehr zu sehen, nur vereinzelt Fischerboot die Fische und Wasserschlangen fangen. Nach sechs Stunden Fahrt steigen wir aus und mit dem Tuktuk geht es 16 km zum Hotel. Nach einem freundlichen Empfang bekommen wir einen Plan mit Erklärungen für Angkor. Wir genießen den restlichen Tag am Pool  und schlagen uns den Bauch voll!

 

     

      

      

      

     

     

     

 

Kathmandutal

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Sep 25, 2017

Bhaktapur, die kleinste der drei Königsstädte mit ca. 81.000 Einwohnern.  Am Durba- Square steht der Nyatapola Tempel.

Wir schlendern durch die sauberen Gassen der Altstadt und genießen frisches Joghurt.

     

     

    

Auch Bhaktapur wurde beim Erdbeben schwer beschäftigt. Die Häuser werden teilweise gestützt, wieder renoviert und aufgebaut.

         

Die Töpfer sind fleißig bei der Arbeit.

         

       

Unser Guide bringt uns zu einer Reispapiererzeugung. 

         

Nächste Station ist unser Homestay in Panauti. Unsere Gastfamilie empfängt uns freundlich. Wir beziehen unser Zimmer, danach geht es geht es zum gemeinsamen kochen……… und essen.

     

     

     

Gemeinsam mit Linda, machen wir einen Rundgang durch Panauti.

     

Nach einer ruhigen Nacht werden wir von Dill abgeholt und weiter auf den staubigen Straßen nach Patan.

      

     

     

     

Bungamati & Khokana

     

     

     

   

     

     

     

Der Buschaffeur wartet auf seine Gäste! LKW Lenker machen Autopflege.

Die Straßen sind in Nepal großteils unbefestigt, kurvenreich, staubig und stark befahren.

     

    Wir verabschieden uns in die Berge.

Wir nächtigen im Gästehaus des buddhistischen Klosters in Pharping. Ein ruhiger Ort zur Entspannung und Meditation. Die angeschlossenen  Neydo Monastery  Kloster leben zweihundert Schüler.

     

     

     

Einer meiner schönsten AUSSICHTEN!!!!!!!!!!

     

Fruchtgenuss pur, Pomelos, Avocados, Orangen.

          

Feine Flötenmusik von einem buddhistischen Mönch.

In der Nacht hat es geregnet. Schlammschlacht auf der Strasse. Wir fahren Richtung Bandipur.

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Singapur

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Sep 10, 2017

Der Stadtstaat Singapur auf einer Insel mit ca. 5 Mill. Einwohnern gilt als eine der Städte mit dem weltweit höchsten Lebenserhaltungskosten. Für einige Nächte war eine  Airbnb Wohnung im 23. Stock unser Zu Hause. Wir teilten uns die Wohnung mit einem netten Pärchen aus Peking. Blick aus dem 23. Stockwerk.

Mit einem Bus erkundeten wir die zahlreichen Sehenswürdigkeiten.

Singapur Flyer: 165 Meter hoch, das zweithöchste Riesenrad der Welt, mit der Formel 1 Rennstrecke.

Der Merlin, eine Mischung aus Löwe und Fisch, Schutzpatron und Wahrzeichen.

Little India, ein bunter, quirliger Stadtteil.

     

Sooooooo viele Schuhe……….

ArtScience Museum in Form einer Lotusblüte.

Haus mit mehr als 900 bunten Fenster, ehem. Stadtverwaltung

Cina Town ist eine beliebte Sehenswürdigkeit, zum spazieren einkaufen und essen.

Masjid Sultan Moschee (1928 eröffnet)

Beeindruckende Architektur.

Das Raffles , benannt nach dem Gründer Singapurs, Sir Thomas Raffles, im kolonialstil errichtetes Hotel.

Luxuriöse Unterkunft mit Restaurants, tropischem Innenhofgarten, Museum, Theater, etc.

Santosa, die Vergnügungsinsel mit vielen Gärten und den Universal Studios.

       

“Marina Bay Sands”

Kurzer Steckbrief:

3 Tower je 55 Stockwerke, 191 Meter hoch

2561 Zimmer

50 Restaurants

340 Meter langer Dachgarten, Platz für  3900 Personen

146 Meter Infinity Pool mit 1424 Kubikmeter Wasser

VIP check in um 11:30.

Ein Highlight unserer Reise…….Bilder sagen mehr als unsere Worte

    

Eine sehr saubere Stadt mit  SEHR freundlichen Menschen.

Ubud “Villa Anand”

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Aug 29, 2017

Eingang zur Villa Anand in Ubud.

Ein zu Hause für eine Woche mitten im tropischen Regenwald. Unglaublich tolle Villa mit “Personal”.  Super Ausstattung, architektonisch sehr interessant,  viele viele Tiere in-  und ausserhalb der Villa. Ein besonderes aber sicher nur einmaliges Erlebnis.

Wohnraum und Essbereich……

Schlafzimmer mit Terrasse.

Badezimmer unter freiem Himmel……….

 

Frühstücksplatz auf der Terrasse.

Den Pool nützten wir zu jeder Tageszeit.

Poolparty mit Bintang.

Eingang zum Teehaus mit Blick auf die Reisterassen.

Mit Florentina & Felix genossen wir die Tage in der Villa Anand!

ZU HAUSE IN INDONESIEN

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Aug 28, 2017

Zu Hause in Indonesien

 

 

Vom 7. Juli – 31. August 2017 waren wir in acht verschiedenen Häusern zu Gast.

Canggu

 

 

Gili Meno – Putri Homestay

 

Gili Meno – Bungalow I Biru Meno

Gili Meno Bungalow II Biru Meno

 

 

Gili Meno – Bungalow von Felix & Florentina, Biru Meno

Canggu- ecosfera hotel

 

Sanur- Bedroom for Rent

 

 

Jimbaran- New Asta Graha-Homestay

 

Gili Meno

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Jul 16, 2017

Nach einer sehr stürmischen Überfahrt mit dem Schnellboot (1:40) vonPandok Bai  nach Lombok erreichen wir Gili Meno, die Chilly Insel genannt.

Ankunft in Putri Humestay (Airbnb), nettes Zimmer neben der Moschee, Spaziergang um die gesamte Insel (2,4 KM). Gili Meno hat 400 Einwohner, viele Hühner, Katzen, Kühe, Vögel, Ziegen, Pferde, aber keine Hunde. Keine motorisierten Fahrzeuge, aber kleine Pferdekutschen – Cimodos.

Die Sasaks  leben vom Kokosnussanbau, Fischfang und natürlich vom Tourismus. Ruhe, türkises Wasser und Meeresschildkröten zeichnen Meno aus.

 

Nach zwei Nächten im Zentrum ziehen wir nach Biru Meno- in ein wunderschön gelegenes Strandhaus.

Blick aus dem Schlafzimmer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute ist Müllabfuhr, natürlich mit dem Auslegeboot.

BALI

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Jul 10, 2017
  • Nach fünfstigem Flug sind wir in Denpasar glücklich gelandet. Leider hat der Abholdienst versagt und nach einigen Verhandlungen  mit einem Taxifahrer (300000 IDR)  führen wir nach Canggu in das Pandok Nyoman Guest House. 

    Mein Parkplatz ist leider besetzt!

    Das Zimmer mit Blick auf den Indischen Ozean! Lautes Wellenrauschen, viel Wind, mehrmaliger Regenschauer, schwarzer feiner Vulkansand, angenehmes tropisches Klima. Geschmackvolles Essen, schöne Poolbar mit eiskaltem Bier.

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  • Fahrt mit den Taxi zum Tanah Lot „Land im Meer“. Ausflug mit neuen Eindrücken. Rückfahrt bis Hauptstraße Ganggu- Mittagessen in einem Fischrestaurant. Kokosmilch und feines Essen. Zu Fuß nach Haus gegangen. Ca. 4km.
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  • 9.Juli 2917
    8:30 Abfahrt mit dem Taxi nach Mengwi. Tempel: Pura Taman Ayun- „der schwimmende Blumengarten“.
  • Danach Verkostung von Katzenkaffee : Luwak. und mehrere Teesorten. Natürlich was eingekauft.
  • Bergauf 1200 Meter bei Regen zum „Danau Bratan See“. Pura Ulun Danu Tempel im Wasser. Spaziergang im Park. Herrliche Blumen mit Tempelfest. Yogagruppe singt. Taxidriver gesucht! Erster Obsteinkauf, Bananen, Mandarinen, Mangosteen und Durian.
  • Besuch des Monkey Forstest in der Nähe von Ubud. Freche Kerle im Muskatbaumwald. Pura Buki Sari ist der Meditationsrempel im Zentrum des Affenwaldes. Lustig aber auch ein wenig zurückhaltend unsererseits.
  • Balinesisches Essen gemeinsam mit dem Chaffeur. Nasi/Reis mit Spanferkel und dazu eine Kokosnuss. Müde aber sehr zufrieden kommen wir um ca. 17:45 zu Hause an. Die Orte sind nie endend, sowie der Verkehr.