Christine und Josef on Tour

Vietnam-Hanoi

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Nov 8, 2017

Die Einreise nach Vietnam war mit etlichen Problemen behaftet. Die Ausreise von Hong Kong wurde uns am Schalter der Vietnam Air verweigert und daher haben wir unseren Flug versäumt. Nach dem sofortigen Visaantrag am Konsulat in der Stadt, verbrachten  wir die Nacht am Flughafen, buchten ein neues Ticket und starteten am nächsten Tag nach Hanoi.

Mit den Localbus fuhren wir ca 1 Stunde in das Stadtzentrum von Hanoi. Zu Fuß ging es dann ca. 2 km in die Altstadt zum Hotel. Den erlebnisreichen Tag beendeten wir mit einem feinen Abendessen.

Am nächsten Tag machten wir uns gleich auf den Weg zur Stadtbesichtigung.

Viele viele Mopeds, nicht so einfach die Straße zu überqueren. Neuer Jobversuch von Christine.

      

Jeder Platz wird genützt.                                       Friseurladen auf der Straße……

      

Opernhaus, 1901 nach Pariser Vorbild erbaut, ist heute wieder eine wichtige Kulturstätte. Es erstrahlt in Gelb und ist von Palmen umgeben. Doch nicht alle berührt das kulturelle Leben.

     

Das Wahrzeichen Hanoi´s ist der Schildkrötenturm.

      

Die Huc- Brücke/Sonnenbrücke führt über den Hohn-Kiem- See zur Jadeberginsel.

     

Die St. Joseph Kathedrale im Stile Notre Dame erbaut. Das erste kath. Gotteshaus seit Beginn unserer Reise. Ein ruhiger Ort zum verweilen und in Dankbarkeit an unser zu Hause zu denken.

 

 

            

Die „Cua Bac“ Kirche war eine weitere kath.Kirche auf unserem Weg durch die Stadt. Im Vorraum steht eine Statue des hl. Anton.

        

Eingangsportal des Quan Thanh Tempel          Botanischer Garten, ein Erholungsort für Familien.

     

Über schattige Wege erreichen wir den Präsidentenpalast.

       

Heiligster Ort des modernen Vietnam. Im Ho-Chi-Minh Mausoleum liegen die sterblichen Reste des bescheidenen Helden.

          

Die Einsäulenpagode, Ein-Pfahl- Pagode gehört zu den ältesten Pagoden in Hanoi. Ebenfalls ein Wahrzeichen der Stadt und Touristenmagnet. Wir fanden an diesem Ort ein stilles Plätzchen zum Verweilen.

       

Der Literaturtempel wurde 1070 errichtet und ist ein konfuzianischer als Nationalsakademie erbauter Anlagenkomplex, die erste Universität Vietnams.

        

Heute noch bedanken sich die StudentInnen in diesem Tempel für ihre gelungenen Prüfungen. Wir erlebten die Freude dieser jungen Menschen, die für die Zukunft Vietnams steht.

      

Baustil in Vietnam: Schmal, hoch und tief.

     

Geleise des Wiedervereinigungsexpress: Einspurig, das Netz veraltet, Verspätungen an der Tagesordnung.

      

Einen vergnüglichen Abend verbrachten wir im Wasserpuppentheater.

           

      

 

      

Das Leben in Hanoi spielt sich auf der Straße ab.

     

     

     

     

     

 

 

Shanghai, die Stadt der Superlative

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Nov 7, 2017

Am 21.10.2017 reisen wir mit dem Zug nach Shanghai. Tolle Bahnhöfe, bequeme Züge, vorbei an Megacitys.

     

 

    

In der Altstadt besuchen wir das Chen Xiang Monstery.

Geldspenden werden gerne entgegengenommen. Musik im Tempel.

     

 

     

Über die Brücke geht es weiter zum YU Yuan Garten, vorbei am Teehaus.

           

 

      

Eine Oase der Ruhe mitten in der Stadt. Der kunstvoll angelegte Garten mit Grotten und Flussläufen ist zauberhaft. Ein Drache bewacht die mit unzähligen Bonsai Bäumen bepflanzte Anlage.

       

Köstliche Dumplings zur Stärkung. Unser Begleiter Jonny hilft uns bei der Menüauswahl in einem Local Restaurant.

      

Sonntag, ist der Eintritt in das Shanghai Museum für uns mit einer 45 minütigen Wartezeit verbunden. Egal, es ist ein muss. Auf 4 Etagen gibt es 11 Gallerien und 3 Ausstellungshallen. Bronze-  und Skulpturenausstellung, Malerei und Kalligraphie, Jade-und Keramiksammlung.

     

 

     

Wir entdecken auch Musikinstrumente aus  den 9 Jhd. vor Christus!

     

 

     

Gegenüber vom Museum ist das Regierungsgebäude und das Theater.

     

Über die Road Nr. 19, drängen wir uns durch die Menschenmenge zum BUND. Es ist Sonntag, trotzdem haben alle Geschäfte geöffnet.

     

 

     

 

     

 

     

Ein lange Uferpromenade (2,6 km) am westl. Ufer des Huangpu-Flusses.

     

 

     

Der Oriental Pearl Tower steht in Pudong und ist 468 Meter hoch, der dritthöchste Fernsehturm Asiens. Die Aussichtsplattform befindet sich auf 263 m.

Die Trilogie der Giganten. Jin Mao Tower (421 Meter), World Financial Center (492 Meter), Shanghai Tower (632 Meter)- 128 Stockwerke!

 

Die Spitze des Jin Mao Towers!

 

         

Schwindelig vom nach oben blicken, lassen wir ein foto klicken!

 

Nach soooooo vielen hohen Gebäuden suchen wir Erholung im Chang Fenng Park. Gemeinsam mit einem Mädchen aus Shangrilla/Tibet und dessen Lehrerin nutzen wir die Zeit und genießen den schönen grünen Park. 

Viele Einheimische tanzen Walzer im Park. Auch wir haben getanzt.

 

     

Andere machen spontan Musik oder Tai Chi.

     

Oder PAUSE!

     

Ein Chauffeur mit weißen Handschuhen und einem tollen Van brachte uns mit dem Mädchen (Namen leider vergessen) von der Casting Show zur Qi Bao Old Street. Die Wasserstadt inmitten Shanghais besteht Großteils aus alter Bausubstanz, diese Architektur hat ihrem Charm. Die unzähligen Geschäften in den engen Gassen bieten so ziemlich alles, was ein Touristenherz bzw – Magen vertragen kann.

Man erklärte uns folgendes:

In China/Kantonesen isst man alles aus dem Meer, außer Schiffe!

alles, was auf der Erde kriecht, außer Autos!

alles was 4 Füße hat, außer Stühle und Tische!

alles was am Himmel fliegt – außer Flugzeuge!

 

      

     

     

           

          

     

 

David , Dirigent,Chorleiter, Studiobesitzer und sein Vater ebenfalls Chorleiter  brachten uns mit ihrem Auto (VW) zum Flughafen. Wir hatten viel Zeit zum plaudern. Sein Ziel ist es, seinen Sohn bei den Wiener Sängerknaben anzumelden!

 

 

 

 

 

 

 

Tibet – Rundreise

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Okt 2, 2017

Von Lhasa – Richtung Süden zum Ursprungskloster Dorjee Drag. Es zählt zu den „Sechs großen Sitzen“ der Nyingma. Die Straßen sind gut angelegt und führen uns durch versandete Steinwüsten entlang des Yarlung Flusses.

     

                         

Am Tag 90 unserer Reise kommen wir nach Samye. Hier steht das erste Buddhisten Kloster welches im 8. Jahrhundert erbaut wurde. Die gesamte Anlage ist in Form eines Mandalas angelegt.

    

     

     

     

Wir überqueren den ersten Höhenpass mit 3950 Meter und erreichen Yumbu Langgang. Diese antike Festung gilt als die älteste Tibets.

     

Nachdem die Festung geschlossen war, legten wir eine kurze Pause ein.

     

     

Tandruk, ist der zweite von Tibets großen geomagnetischen Tempeln.

     

     

 

Steil und mit vielen Serpentinen geht es hinauf zum Kampala Paß mit 4978 Meter.

    

 

Den Yambo Lake entlang  bis auf 4441 Meter Höhe.

 

Das ist unser Mittagessen zum 36. Hochzeitstag!

       

Soooooooo viele Gebetsfahnen erwarten uns am Kora La Pass mit 5039 Meter. Dahinter der Nenying Kang mit 7190 Meter.

     

Der dritte Pass den wir heute überqueren ist der Semilla Pass mit 4360 Meter.

      

Getreideernte in Gyantse bei ca. 3600 Meter.

   

Festung Gyantse und Sakya Gompa

     

Monastery Pelkhor

     

Spaziergang im alten Stadtteil in Gyantse.

     

 

Getreideernte auf dem Weg zum Tsolla Pass mit 4530 Meter.

        

       

Sakya Monastery

     

Am Abend erreichen wir die Einfahrt zum Qomolangma (Mont Everest) Nationalpark, der Ya Tsolla Pass.  Im Hotel in Shegar gibt es bereits den ersten Oxygenraum. Ja die Luft ist wirklich dünn. Kopfschmerzen und Übelkeit begleiten uns……….

 

     

In unglaublichen Serpentinen geht es hinauf und wir sehen zum ersten mal vier achttausender.

     

Berge mit und ohne Schnee soweit das Auge reicht.

Das Everest Basis Camp auf 5450 Meter.

     

Blick von Ronghbuk -Everest Sunset                 Everest Sunrise

     

Über eine Piste, 80 Kilometer !! unbefestigte Strasse fahren wir mit unserem Allrad nach Shigatse. Vorbei an ausgetrocknete Salzseen und meterhohe Sanddünen.

      

Im Rückblick, immer noch schneebedeckte Berge. Sand, Salz und Schnee!

     

Tashi Lunpo Monastery auf  3847 Meter tut unserem Körper wieder gut.

     

     

Rundgang um das Monastery, entlang von Gebetsmühlen.

     

Mantra: OM MANI PADME HUM

Eingang zum Markt,

           

Von Shigatse geht es  flott Richtung Namtso.

     

Vorbei an Blumenfeldern und heißen Schwefelquellen.

     

Nach 9 Stunden Fahrt erreichen wir die Halbinsel Tashidor und den Namtso Lake. Er liegt auf einer Höhe von 4718 Meter. Es ist bitterkalt. Im Hintergrund sehen wir den Nyenchen Tangla mit 7160 Metern.

     

     

Über den La Ghen La Pass 5190 Metern geht die Fahrt zurück nach Lhasa.

     

Der Potala Palast bei Nacht.

Am Tag 99 unserer Reise verabschieden wir uns von Lahasa mit: BEER FROM THE ROOF OF THE WORLD.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tibet – Lhasa

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Sep 29, 2017

Mit fast dreistündiger Verspätung verlassen wir um 14:10 Kathmandu. Mit der Sichuan Air  geht es nun nach Tibet.

   

Das Flugwetter ist super und mit tollen Ausblicken werden wir belohnt. Anflug auf Tibet.

             

Potala Palast, mit 2000 Räumen thront über Lhasa und ist das Wahrzeichen von Tibet.

     

           

     

     

 

Drepung, eines der bedeutendsten Gelugpa-Klöster.

    

    

Nechung Kloster, beherbergt auch eine Schule.

     

     

Sera, ein weiteres Gelupka Kloster beherbergt verschiedene College um die buddhistische Philosophie zu lehren.

     

     

Norbolinka, der Sommerpalast des Dali Lama.

     

     

     

 

Jokhang Tempel, 1300 Jahre alt, mit Gold überdachtest Gebäude im Zentrum des Barkhormarktes in mitten der Altstadt.

     

 

     

     

     

     

               

          

 

     

     

     

     

 

 

 

Nepal, Bandipur-Pokhara-Chitwan

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Sep 25, 2017

Von Bandipur aus starten wir eine Trekkingtour in das Bergdorf Ramkot.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Eine Tour von  sechs Stunden die uns ganz schön ins schwitzen brachte. Zur Belohnung, Aussicht auf das aufragende Annapurna-Gebierge.

 

 

Eine Schüttelstraße führte uns weiter nach Phokara, die zweitgrößte Stadt des Landes. Sie liegt am Phewa See.

      

     

     

Bei strömenden Regen besuchten wir einen Tempel wo gerade ein Fest bzw eine Zerimonie stattfand.

     

     

     

     

     

Davis Falls, wo das Wasser 100m in die Tiefe stürzt.

     

Wir bestiegen auch die Grotte in der aber das fotographieren nicht erlaubt ist.

Um 4:30 starteten wir, so wie viele andere Besucher zum Sarangkot. Es sollte ein unvergesslicher Sonnenaufgang werden, leider regnete es. Also 2. Versuch am nächsten Morgen.  Bewölkt!

     

     

     

Blick vom See auf die japanische Friedenspagode.

     

Die Wolken heben sich und…….

     

Auf der Weiterreise in Richtung Chitwan Nationalpark fahren wir immer dem Naranyani Fluß entlang der auf weiter Strecke nur für Fußgänger zu überqueren ist.

     

Dill, unser Fahrer stärkte sich. Besteck brauchte er dazu natürlich keines. Ich hatte auch was bestellt, aber nichts bekommen. Wahrscheinlich hatten wir uns nicht verstanden?

     

 

Der Blick in das Tal, die verstopfte Straße, egal wir fuhren ja wegen des Linksverkehrs immer (fast immer) auf der Bergseite. 152 KM nach Chitwan- Fahrzeit mehr als 6 Stunden. Es war keine Strasse, es war eine Piste oder so etwas, auf jeden Fall mit Felsen, Steinen, Löchern, etc…….  Endloser LKW Verkehr,  eine Wahnsinnsfahrt.

     

Endlich errichten wir dann unser…

          

Sehr freundlich aufgenommen und nach einer kurzen Erfrischung spazieren wir durch das kleine Dorf der Tharus. Diese Volksgruppe spricht eine eigene Sprache und ist Malariaresisent.

                              

Am Abend gibt es ein gemeinsames Kochen, Essen und Tanzen.

          

         

 

     

 Todmüde fallen wir ins Bett.

 

Am frühen Morgen fahren wir in den Chitwan Nationalpark. Mit dem Boot geht es eine Stunde flussabwärts. So eine Stunde dauert ewig wenn daneben unzählige Krokodile baden und unser wackeliges Boot begleiten.

     

     

     

     

     

     

           

 Nach einem Monsumregen, einer willkommenen Pause, starten wir wieder in den Jungel.

     

     

     

     

      

Nun ist aber Entspannung angesagt. Hoffentlich bleiben alle Krokos im Wasser.

     

     

   Verabschiedung von der Dorfjugend und mit Yeti Air von Barathpur zurück nach Kathmandu.

     

     

 

 

 

 

 

 

 

 

Kathmandutal

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Sep 25, 2017

Bhaktapur, die kleinste der drei Königsstädte mit ca. 81.000 Einwohnern.  Am Durba- Square steht der Nyatapola Tempel.

Wir schlendern durch die sauberen Gassen der Altstadt und genießen frisches Joghurt.

     

     

    

Auch Bhaktapur wurde beim Erdbeben schwer beschäftigt. Die Häuser werden teilweise gestützt, wieder renoviert und aufgebaut.

         

Die Töpfer sind fleißig bei der Arbeit.

         

       

Unser Guide bringt uns zu einer Reispapiererzeugung. 

         

Nächste Station ist unser Homestay in Panauti. Unsere Gastfamilie empfängt uns freundlich. Wir beziehen unser Zimmer, danach geht es geht es zum gemeinsamen kochen……… und essen.

     

     

     

Gemeinsam mit Linda, machen wir einen Rundgang durch Panauti.

     

Nach einer ruhigen Nacht werden wir von Dill abgeholt und weiter auf den staubigen Straßen nach Patan.

      

     

     

     

Bungamati & Khokana

     

     

     

   

     

     

     

Der Buschaffeur wartet auf seine Gäste! LKW Lenker machen Autopflege.

Die Straßen sind in Nepal großteils unbefestigt, kurvenreich, staubig und stark befahren.

     

    Wir verabschieden uns in die Berge.

Wir nächtigen im Gästehaus des buddhistischen Klosters in Pharping. Ein ruhiger Ort zur Entspannung und Meditation. Die angeschlossenen  Neydo Monastery  Kloster leben zweihundert Schüler.

     

     

     

Einer meiner schönsten AUSSICHTEN!!!!!!!!!!

     

Fruchtgenuss pur, Pomelos, Avocados, Orangen.

          

Feine Flötenmusik von einem buddhistischen Mönch.

In der Nacht hat es geregnet. Schlammschlacht auf der Strasse. Wir fahren Richtung Bandipur.

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nepal-Kathmandu

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Sep 22, 2017

Am 14. September flogen wir von Delhi nach Kathmandu. Ein aufregender Flug. Die ersten schneebedeckten Berge leuchten in der Morgensonne. Kathmandu liegt auf einer Höhe von 1356m, es erwarten uns 37.°C.

 

Wir erkunden die Stadt und schlendern durch den Thamel, ein wahres Touristenzentrum.

Swayanbhu Stupa, ein buddhistischer Tempel, auch Affentempel genannt. 365 schweißtreibende, steile Stufen bis zum Tempel.

     

 

     

            

         

       

Kathmandu mit den Königstädten, Patan und Bhaktapur sind seit 1979 Unesco Weltkulturerbe.

Die Altstadt ist geprägt von hinduistischen Tempeln am Durbar Square. Das alltägliche Leben spielt sich immer auf der Straße ab.

     

                         

 

 

      

          

 

               

Durch die Stadt und auf den Hügel geht es zum Pashupatinath Temple. Fast hätten wir den Bus versäumt.

     

Sadhu (guter oder auch heiliger Mann), Mönche mit religiöser, streng asketischer Lebensweise. Aber für das Foto nehmen sie sehr sehr gerne Geld. Manche rauchen auch Cannabis oder Haschisch zum Zweck der Meditation.Über die Hippiekultur in den 70 iger Jahren kamen die Dreadlocks nach Europa. Sie begrüßen uns beim Eingang des Pashupatinath Tempel.

     

Dieser Tempel ist der wichtigste Hindutempel Nepals sowie für Hindus und Sadhus aus ganz Südostasien von größter Bedeutung.   Der größte Wunsch der Hindis ist es, an diesem heiligen Ort zu sterben. Die Toten werden öffentlich vor den Augen der Angehörigen auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Asche wird danach einfach in den Fluß gestreut. Zugegeben, für uns war das nicht so einfach zu verkraften!

 

        

     

     

     

 

Unweit der Verbrennungstätte suchen Jugendliche nach  den Wertsachen (Silber und Gold) der Verstorbenen.

Boudhanath Stupa, Pilgerstätte der Buddhisten. 36 meter hoch und somit weltweit eine der größten Stupa.

     

     

     

Kathmandu wurde beim Erdbeben im April und Mai 2015 um 1,5 Meter nach Süden verschoben und um 1 Meter angehoben.

Müde, nach all den Erlebnissen fahren wir mit dem Taxi in das Hotel.

 

 

Indien 2

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Sep 14, 2017

Das Rote Fort, Festungs- und Palastanlage in Agra.

     

     

Fahrt nach Fatehpur Sikri- die Geisterstadt . Einst Hauptstadt des Mongulreiches.

     

     

     

      

Vom indischen Bundesstaat Uttar Pradesh geht es weiter in den Bundesstaat Rajasthan und deren Hauptstadt Jaipur (Pink City)

     

     

Hawa Mahal- Palast der Winde

Fort Amber

     

Jal Mahal- Wasserschloss

     

City Palace

     

     

Jantar Mantar Obersavorium

     

Als nächstes erreichen wir Ajmer, eine Pilgerstätte für Mosleme.

     

     

Puskha, eine Pilgerstätte für Hindis. 400 Tempel, 52 Gates die zum Lotossee führen. Hier werden rituelle Waschungen durchgeführt. Die Stadt liegt bereits im Vorland der Wüste Thar.

     

     

Nach einer abenteuerlichen  und aufregenden vierstündigen Fahrt auf der Autobahn mit Gegenverkehr, Kühe, Ziegen, Kamele, Traktoren, Hunde etc. sowie Marmorabbau in den Bergen. Die Landschaft wird zunehmend grüner und ist mit kleinen Seen durchzogen. Wir Udaipur – das Venedig Indiens, auch Lake City genannt.

     

     

     

     

     

     

     

 

 

 

 

 

 

Singapur

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Sep 10, 2017

Der Stadtstaat Singapur auf einer Insel mit ca. 5 Mill. Einwohnern gilt als eine der Städte mit dem weltweit höchsten Lebenserhaltungskosten. Für einige Nächte war eine  Airbnb Wohnung im 23. Stock unser Zu Hause. Wir teilten uns die Wohnung mit einem netten Pärchen aus Peking. Blick aus dem 23. Stockwerk.

Mit einem Bus erkundeten wir die zahlreichen Sehenswürdigkeiten.

Singapur Flyer: 165 Meter hoch, das zweithöchste Riesenrad der Welt, mit der Formel 1 Rennstrecke.

Der Merlin, eine Mischung aus Löwe und Fisch, Schutzpatron und Wahrzeichen.

Little India, ein bunter, quirliger Stadtteil.

     

Sooooooo viele Schuhe……….

ArtScience Museum in Form einer Lotusblüte.

Haus mit mehr als 900 bunten Fenster, ehem. Stadtverwaltung

Cina Town ist eine beliebte Sehenswürdigkeit, zum spazieren einkaufen und essen.

Masjid Sultan Moschee (1928 eröffnet)

Beeindruckende Architektur.

Das Raffles , benannt nach dem Gründer Singapurs, Sir Thomas Raffles, im kolonialstil errichtetes Hotel.

Luxuriöse Unterkunft mit Restaurants, tropischem Innenhofgarten, Museum, Theater, etc.

Santosa, die Vergnügungsinsel mit vielen Gärten und den Universal Studios.

       

„Marina Bay Sands“

Kurzer Steckbrief:

3 Tower je 55 Stockwerke, 191 Meter hoch

2561 Zimmer

50 Restaurants

340 Meter langer Dachgarten, Platz für  3900 Personen

146 Meter Infinity Pool mit 1424 Kubikmeter Wasser

VIP check in um 11:30.

Ein Highlight unserer Reise…….Bilder sagen mehr als unsere Worte

    

Eine sehr saubere Stadt mit  SEHR freundlichen Menschen.

Ubud „Villa Anand“

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Aug 29, 2017

Eingang zur Villa Anand in Ubud.

Ein zu Hause für eine Woche mitten im tropischen Regenwald. Unglaublich tolle Villa mit „Personal“.  Super Ausstattung, architektonisch sehr interessant,  viele viele Tiere in-  und ausserhalb der Villa. Ein besonderes aber sicher nur einmaliges Erlebnis.

Wohnraum und Essbereich……

Schlafzimmer mit Terrasse.

Badezimmer unter freiem Himmel……….

 

Frühstücksplatz auf der Terrasse.

Den Pool nützten wir zu jeder Tageszeit.

Poolparty mit Bintang.

Eingang zum Teehaus mit Blick auf die Reisterassen.

Mit Florentina & Felix genossen wir die Tage in der Villa Anand!