Christine und Josef on Tour

Thailand-Insel Phuket

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Feb 8, 2018

Das Königreich Thailand.

      

Die Stadt Phuket hat ein charakteristisches Stadtbild. Einige Stadtteile erstrahlen in portugisischer Kolonialarchitektur.

     

Die Sarasin Bridge verbindet die Insel Phuket mit dem Festland.

     

Khaopilai Beach und der Jachthafen.

     

Big Buddha ist 45 Meter hoch, besteht aus Marmorkacheln und hat einen Durchmesser von etwa 25 Meter. Der kleine Buddha ist aus Messing.

     

Blick in die Chalong-Bucht.

     

Brot zu kaufen ist schwierig, aber mit Eis gemeinsam ist es gut möglich. Auch den Affen schmeckt es gut.

     

Buntes treiben am Markt. Köstliche Früchte, Huhn und Fisch.

     

          

   

Tankstelle mit Kaffee, wie zu Hause………

         

Wasserbüffel am Wegrand.

Wat Thalang

     

 

        

Meditierender Mönch auf seiner Terrasse.

Besichtigung macht müde.

     

Instrumentalklassen beim einstudieren eines Musikstückes.

     

Thailand ist der größte Produzent von Naturkautschuk weltweit, 500 Bäume erzielen einen täglichen Ertrag von ca. 30-35 Kilogramm.

               

Mai Khao ein Traumstrand – 12 Km lang-  wenig Touristen, ideal zum abhängen……..

     

Geburtstagsständchen für Pia- Maria.

    

Tierische Gesellschaft………..

     

     

Homestay: toller Einblick in ein schönes Wohnhaus mit einer sehr freundlichen Familie und einem köstlichen originalen Thaifrühstück.

     

Musik verbindet zwei Geburtstagskinder.

     

 

 

 

 

Siem Reap – Phnom Penh – Sihanoukville

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Jan 16, 2018

Mit dem Localbus geht es von Siem Reap nach Phnom Penh, viele freundliche Mitreisende.

     

   Die Reisernte ist immer Handarbeit.

     

Auf der Tankstelle warten die Kanister auf deren Befüllung.

     

Seit 2016  verkehrt die königliche Bahn zwischen Phnom Penh und Sihanoukville von Freitag bis Montag. Für die Strecke von 350 Kilometer werden 8 Stunden benötigt. Mitgenommen werden auch Autos, Motorräder und sonstiges.

     

     

     

Die Aircondition ist auf “eisig” gestellt.  Die Fahrt geht los und die mitgebrachten Speisen und Getränke werden verzehrt. Ständig werden vom Zugpersonal weitere Speisen und Getränke serviert. Essen ist die Hauptbeschäftigung.

    

Gemächlich tuckert der Zug mit 30 kmh durch die Landschaft. Zwischenstop in Takeo und Kampot. Raus aus dem Zug, aufwärmen, Füße vertreten, es gibt Fisch, Frosch, Huhn, Obst und Gemüse. Wir haben Bananen gekauft.

     

Eine reizvolle verträumte Landschaft, rund um die naheliegenden Elefantenberge, grüne Reisefelder und den berühmten Pfefferplantagen von Kampot.

     

     

Sihanoukville – Otres Beach, eine der schönsten Strände in Kambodscha.

     

         

     

      

Täglich frisches Obst und wunderbares Essen am Strand.

     

Wassersport ist ebenfalls angesagt.

     

Täglich SUNSET und noch immer WUNDERSCHÖN!

 

 

 

 

Die Tempelpracht von Angkor

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Dez 27, 2017

Am 1.12.2017 geht es das 1. Mal mit dem Tuktuk in Richtung Archäologischen Park. Wir kaufen uns ein 3-Tagesticket. Diese weltberühmte Tempelanlagen ist eines der Hauptziele vieler Touristen.

 

     

     

Der Pyramidentempel Pre Rup bot uns eine grandiose Aussicht in den Dschungel zum Sunset.

     

Die Sonne geht im tropischen Kambodscha um etwa 6:00 Uhr auf und die Tempelanlage öffnet bereits um 5:00 Uhr ihre Pforten.  Frühaufstehen ist angesagt, wir werden mit angenehmen Temperaturen belohnt.

     

Viele Touristen nützen die Morgenstunden. Hier ein Foto vom Haupteingang um 6:30 Uhr.     

Die Tuktukfahrt mit wohltuender Abkühlung durch den Fahrtwind war eine willkommene Abwechslung. Zu Fuß erreichen wir den Bayon. Seine 54 Türme mit den bis zu 4m hohen Gesichtern ist unglaublich schön. Dieser Tempel wurde über viele Jahre immer wieder erweitert.

 

     

     

     

Ein schattiger Weg führt uns zum Baphuon Tempel, steil aufwärts, doch die Anstrengung hat sich gelohnt. Die Aussicht ist märchenhaft.

     

 

Die Tempel von Angkor sind schwer zu beschreiben. Worte wie: unglaublich schön, interessant, faszinierend, atemberaubend, majestätisch …….. sagen zu wenig darüber aus was wir empfunden haben. Ja, wir waren des öfteren sprachlos.  Begegnungen jeglicher Art. Vorbei an einem kleinen Kloster, entlang der Elefantenterrasse bis zur Terrasse des Leprakönigs. Auf dem mehr als 300 Quadratkilometer großen Areal von Angkor, liegen zahlreiche Ruinenstätten verstreut.

     

 

     

    

Der Ta Keo Tempel , ist “der älteste”, aber unvollendet. Der Aufstieg ist recht beschwerlich. Eine Stufe hat ca 40. cm und die Sonne berennt vom Himmel. Der Ausblick ist grandios. Natürlich fordert auch der Abstieg einiges an Konzentration.

        

                      

Der berühmte Ta Prohm, hier begrüßen uns Musiker!

 

    

Der Dschungel holt sich alles wieder zurück.

     

    

Der Tempel Banteay Kdei hat nur eine Ebene mit vielen langen verzierten Gängen.

     

     

Die Terrasse des Srah Srang, ein königliches Bad für rituelle Waschungen.

   

Angkor Wat mit seinen fünf Türmen und Seerosenteich.

       

Wir steigen die steilen Stufen hinauf und haben nun die Möglichkeit die einzelnen Türme genauer zu besichtigen.

     

Apsaras, die steinernen Schönheiten/Sinnlichkeiten ca. 80-100 cm hoch, davon gibt es ca. 1850 Reliefs.

     

          

     

    

Früher lebten hier tausende Mönche, heute tummeln sich tausende Touristen.

    

     

     

Beim Eingang zum Preah Khan begrüßen sich zwei steinerne Wächter. Der Tempel ist ein Flachbau mit vielen verwirrenden Hallen und Gängen.

     

     

 

     

Auch hier wuchern die Bäume über die alten Gemäuer. Es scheint, als würde der Baum den Tempel verschlingen.

     

Mit dem Tuktuk zum Neak Pean, einer quadratisch angelegter Insel. Wir genießen den kühlen Fahrtwind durch den Dschungel.

     

Der Tempelturm- Prasat- des Neak Pean ist 14m im Durchmesser und wird von zwei sich ineinander gewunden Schlangen getragen.

     

Musikprojekte erfreut uns immer und werden gerne finanziell unterstützt,  eine willkommene Möglichkeit zu einer kleinen Pause.

     

Ta Sol ist weniger bekannt und so genießen wir die Ruhe ohne andere Touristen. Seinem Baustil nach ist er eine einfache Miniatur des Ta Prohm Tempels.

     

     

Der “East Mebon” ist von Reisfeldern umgeben. Löwen und Elefanten flankieren die vier Eingangstore sowie die Himmelsrichtungen auf drei Ebenen. Der Architekt dieses Tempels “Kavindrarimathana” ist der einzige Architekt des Khmer-Reiches, dessen Name durch die Jahrhunderte überliefert wurde.

     

     

     

Wir verlassen die Tempelanlage Angkor und fahren ca. 40 Kilometer mit Tuktuk Richtung Norden. Unser Ziel: Banteay Srei- “Zitadelle der Frauen”- bzw. “Zitadelle der Schönheit”. Er ist einer der kunstvollsten Tempel Aufgrund seiner vielfältigen feinen Verzierungen. Auch gut erhaltene Gruppen von Menschenaffen sind zu sehen.

     

     

     

           

     

     

     

 

     

 

      

Der Weg zum Kbal Spean beginnt mit einem Marsch steil bergauf durch den Dschungel, eine schweißtreibende Angelegenheit.

     

Im Fluß sehen wir Reliefs mit Linga und Buddha. Was haben die Menschen hier im Wasser in einer Länge von 150 Meter für wunderbare Kunstwerke geschaffen.

     

       

     

Ein Abstieg zum Wasserfall und immer wieder Reliefs im Wasser. Seit den späten 1990 jähre , nach Räumung der Landminen aus dem Kambodschanischen Bürgerkrieg ist Kbal Spean wieder gefahrlos zugängig.

     

     

Auf dem Weg zum Prasat Prei, gibt es vieles zu beobachten.

     

     

     

     

     

Prasat Prei, bedeutet “Heiligtum im Wald”. Ein Torturm bildet den Eingang zum Tempelbezirk. Im Zentrum steht ein vierstöckiger Tempelturm.

     

     

Der Prasat Prei ist von einer Umfassungsmauer umgeben. Lange Gänge ermöglichen schöne Durch- und Ausblicke.

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bootsfahrt nach Siem Reap

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Dez 27, 2017

Am Vortag der Reise kauften wir uns 2 Tickets zu je 35$. Früh am Morgen beginnt unsere Fahrt und führt uns vorbei an schwimmenden Dörfern und Fischerbooten. Die Überraschung: Von 1 5 Passagieren waren mit uns gerechnet,  5 Österreicher an Board. Vorne auf dem Bug haben wir den Platz mit der besten Aussicht auf dem 15 m langen Schnellboot. Die ersten Stunden am Fluss Tonle Sap sind schnell vorbei, dann tauchen wir in den größten Süßwassersee Südostasien  ein. Bald sind keine Ufer mehr zu sehen, nur vereinzelt Fischerboot die Fische und Wasserschlangen fangen. Nach sechs Stunden Fahrt steigen wir aus und mit dem Tuktuk geht es 16 km zum Hotel. Nach einem freundlichen Empfang bekommen wir einen Plan mit Erklärungen für Angkor. Wir genießen den restlichen Tag am Pool  und schlagen uns den Bauch voll!

 

     

      

      

      

     

     

     

 

Phnom Penh / Kambodscha

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Dez 17, 2017

Unsere letzten VND werden am Flughafen in Ho Chi Minh gegen Alpenliebe eingetauscht. Wie immer hat unser Flug Verspätung. Es sind wenige Passagiere an Board. Wir bereiten unser Visum für Kambodscha vor und machen ein Selfie.

    

     

Wir erkunden die Stadt. Gerne möchten wir den König treffen. Es dürfte sich herumgesprochen haben, die Straße wurde gesperrt und er verlässt vor unseren Augen den Königspalast. Pech gehabt!

     

Kein Problem, gleich gegenüber wird ein Schwein gesegnet und zum Mahl nach Hause getragen. Eine andere Frau feiert das Fest der Freilassung gefangener Tiere, eine buddhistische Kerntugend.

     

     

Der Wat Phnom ist die berühmteste Stupa in der Stadt. Sie liegt auf auf einem Hügel und beherbergt die Asche von König Ponhea Yat. Hier ist das Zentrum beim kambodschanischen Neujahrsfest in Phnom Penh. Eine wunderschöne Anlage mit einer angenehmen und ruhigen Ausstrahlung.

     

    

     

            

     

” Royal Palace”, der Königspalst besteht aus vielen einzelnen Gebäuden und entstand im Jahre 1813. Er wurde stets durch Gebäude und Pagoden erweitert. Er liegt an der der Uferpromenade. Der Pavillon „Cha Chaya an der Straßenfront ist das Haupttor, durch jenes die Königsfamilie und die geladenen Gäste das Areal betreten.

 

      

Die Silberpagode grenzt an den Königspalst und wurde von den Roten Khmer weitgehend verschont. Der Fußboden besteht aus 5000 Silberfließen und der lebensgroße Buddha inmitten der Pagode wurde mit 9500 Diamanten geschmückt. (Fotos machen verboten!)

      

     

     

     

     

              

Eindrücke und Gegensätze in der angenehmen und im Vergleich doch ruhigen Stadt!

     

Beide haben auf dem Gesteig geparkt!

       

Mönche bitten um Spenden und erteilen Segen.

      

Wer wagt es diesen Weihnachtsbaum bei dieser Elektrifizierung einzuschalten????

      

Hungrig muss da wirklich niemand ins Bett gehen.

    

An der breiten Uferpromenade dem “Sisowath Quay”spielt sich vieles ab: Fahnen, Wäsche trocknen etc. Am “Tonle Sap” River stehen ausreichend Bänke zu ausrasten und gegenüber sind viele gute Restaurants, Cafés und Geschäfte. Der Tonle mündet im Stadtgebiet in den Mekong River!

     

Bei so einer Happy Hour darf es auch mal dunkel werden, oder?

      

Manche fischen oder müssen ihr Boot reparieren.

     

Bootsanlegestelle für die Ausflugsboote.

    

     

Reis, Reis, Reis……..

     

     

Die Fenster werden geputzt, da müssen wir rein……..

      

mmmmhhhhh……… super, ein Genuss, danach gibts Frühstück. Brot von Eric Kayser.

     

     

Der Zentralmarkt hat eine Kuppel mit 45 m Durchmesser und vier mit je 44 m langen Seitenarmen. Angeboten wird alles, insbesondere bevorzugt werden Kopien westlicher Produkte. Wir kauften Zahncreme und Zahnbürsten- natürlich bester Qualität. Die Verkaufsstände sind alle sehr sauber und ordentlich, ungewohnt, wir fühlen uns wie in einem Einkaufszentrum.

     

     

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mekong Delta / Can Tho

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Dez 16, 2017

Das Mekong-Delta ist ein Labyrinth aus Tausenden von Wasserstraßen, Inseln, Sandbänken, schwimmenden Dörfern und Mangrovenwälder. In  Cai Be beginnt unsere Fahrt und wir die ersten schwimmenden Dörfer. Sie besten aus Haus- und Verkaufsbooten. Auf dem Dach der Boote sehen wir, welche Ware angeboten wird. Bananen, Kraut, Kürbis, Melonen, Durian, Ananas, Kartoffeln, Fische, Reis,Holz, Sand, etc.. Jedes Boot kann man aufgrund des Nummernschildes zuzuordnen woher es kommt.

     

    

Die Menschen leben hier sehr einfach. Wir verlassen das Boot und besuchen einen Lokalmarkt auf einer kl. Insel. das Warenangebot ist sehr interessant, Gemüse, Obst, Eier, Fische, Frösche uvm.

     

     

Weiter geht es mit dem Boot zu einer Reiswaffel- , Karamellzuckerl- und Reisschnapserzeugung. Wir haben alles verkostet: Reiswaffeln mit Erdnüssen schmecken köstlich, Karamellzuckerl- wie unsere Stollwerk, super. Und der Reisschnaps- grauslichguad.

     

     

Mit dem Langboot- ab in das Dschungellabyrinth – Mongrovenbäume- Vögel und Ruhe….

     

     

Später mit dem Fahrrad……….da gibt es allerhand Früchte, gut, genial, göttlich. Kennst du sie?

     

Nein nicht die beiden am Rad….. das Obst?

          

     

     

Das Fahrrad ist kaputt………. Pause ist angesagt!

Aber nich lange, und weiter gehts…………….

     

    

    

     

     

Die schwimmenden Märkte gehören zur Infrastruktur des Deltas. Beladen mit Früchten und Gemüse sichern sie die Versorgung der Menschen. Jeder Bootsbesitzer hängt ein Muster seines Warenangebotes gut sichtbar an einen Bambusmast.

     

     

Eine Familie erzeugt Reisnudeln ausschließlich für die Region Mekong Delta.

     

     

Reisfladen mit Bananen, mmmmh  🙂

     

Querfeldein mit dem Fahrrad, vorbei an Pomelos, Ananas, Gräbern, bis zu einem Tempel.

     

     

 

      

Was wird hier gewaschen????????                                Unser Mittagessen!

          

Grillspezialitäten: Ratten, Frösche und Schlangen (Eel) auf der Speisekarte in den Vitrinen und am Grill.

          

     

Gestärkt geht es weiter in die Universitätsstadt CAN THO. Sie ist die Hauptstadt und Metropole des Deltas. Spaziergang auf der Promenade.  Wir sind sehr überrascht, nach all dem was tagsüber gesehen haben. Es ist sauber, schön, gepflegt, einladend, freundlich. Der Flair dieser Stadt ist einmalig und weckt Erinnerungen an Singapur.

     

     

     

Gesangswettbewerb mit 12-köpfiger Jury…..unter der strengen Aufsicht von Ho Chi Minh.

             

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ho Chi Minh (Saigon)

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Dez 14, 2017

Nach einigen erholsamen Tagen auf Pho Quoc erkunden wir nun die größte Stadt Vietnams. Gleich in der Nähe unseres Hotels liegt der Pen Thanh Markt, ein Wahrzeichen der Stadt. Früchte, Fleisch, Fisch, Kleider, Kunsthandwerk, gemischt mit Gerüchen und Geräuschen.

          

Wunderschöne Weihnachtsdekoration vor dem “Einkaufszentrum Saigon” am 21. November bei 31 Grad Lufttemperatur und hoher Luftfeuchtigkeit. Sehr gewöhnungsbedürftig!

      

Immer wieder gilt es die Straßenseite zu wechseln. Gar nicht so einfach. Mit Mut schlängeln wir uns durch den dichten, aber nur für uns chaotisch wirkenden lauten Verkehr.

     

Das legendäre Hotel Rex schauen wir uns nur von außen an. Von hier aus informierte das US- Militär jeden Nachmittag die Weltpresse über den Fortgang des Vietnamkrieges. Für die vietnamesische Bevölkerung war es das Lügenzentrum.

     

Gleich nebenan steht das alte Rathaus. Es beherbergt heute das Volkskomitee und ist streng bewacht. Dieses imposante Gebäude wurde im franz. Kolonialstil 1906 erbaut.

     

Sobald die Sonne untergeht erwacht der Platz zum Leben. Auf der gelben Fassade es Rathauses tummeln sich tausende Geckos.

     

Im Hauptpostamt lächelt freundlich Ho Chi Minh in die Schalterhalle. Die Franzosen haben schöne Bauwerke und auch das Brot hinterlassen.

     

     

Die Notre Dam Kathedrale steht im Zentrum der Stadt. Die beiden Glockentürme sind 58 Meter hoch. Die Kirche wurde 1962  vom Papst zur Basilika ernannt und wird derzeit renoviert. Daher war der Zutritt nicht möglich.

     

Unter schattigen Bäumen geht es weiter zum Wiedervereinigungspalast. Die Panzer sind hier über das Haupttor eingerollt, die noch zum Teil im Garten stehen. Hier wurde alles so belassen wie es die Amerikaner in Hubschraubern und großer Eile verlassen haben.

     

Dies ist der Ort an dem das Ende des Vietnamkrieges 1975 beschloßen wurde.

     

Das “War Remnants Museum” – Kriegsopfermuseum zeigt die Geschichte des Volkes auf, welches unendlich viel Leid erfahren musste. Hauptsächlich Bilder dokumentieren diese Zeit. Was die Amerikaner hier gemacht haben ist unbeschreiblich!! Viele Generationen werden noch darunter leiden. Sehr getrübt ist unser Wohlbefinden.

     

Auf dem Weg zum Markt.

     

     

     

     

     

     

           

Aussichtspunkte haben für uns eine Anziehungskraft. Der Bitext Financial Tower hat Café, Restaurant und Bar im 50. -52. Stockwerk.  Also nichts wie rauf! Freundlich werden wir in den Lift begleitet und ab geht es in das 50. Stockwerk. Wir bestellen Fruchtsaft und genießen die grandiose 360 Grad Aussicht.

          

     

Da uns das Gebäude und die Aussicht so beeindruckt hat, genießen wir ein Abendessen.

     

 

Auf der berühmten Dong Khoi Street befindet sich das Opernhaus, ebenfalls im franz. Kolonialstil erbaut. Juhu es gibt heute eine Abendvorstellung und wir haben schnell Karten gekauft.

     

     

     

Die Jade Emperor Pagode ist ein wichtiger taoistischer Tempel. Im Tempel stehen viele große Statuen und Tafeln mit dreidimensionalen Holzschnitzereien. Es ist Sonntag und viele Gläubige sind hier um zu beten. Wir sitzen im Hof und genießen die ruhige Atmosphäre.

     

     

     

Die vietnamesisch Küche ist hervorragend. Die Nudelsuppe – PHO – in allen Varianten zählt zu unserem Lieblingsgericht. Serviert wird sie mit frischen Sojasprossen, Limonenspalten, klein geschnittenen Frühlingszwiebeln, roten Chili, Knoblauch und frischer Minze. Pho essen die Vietnamesen zum Frühstück, Mittagessen und auch am Abend.

     

     

     

Schulsport im 23. September Park. Hier treffen wir viele Studentinnen die bei Gesprächen mit Touristen, so wie wir es sind, ihre Englischkenntnisse aufbessern. Anfangs etwas ungewohnt, aber zunehmend waren die Gespräche interessant und auch wir können von ihnen und ihrer Kultur etwas erfahren.

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Insel Phu Quoc

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Nov 28, 2017

Nach den vielen Regentagen, freuen wir uns auf die Pfefferinsel Phu Quoc und tauchen ab.     

Mit frischen Früchten werden wir verwöhnt. Auch unsere tierischen Freunde lieben frischen Reis.

     

Herrliche Strände mit warmen, klaren Wasser, hier kann die Seele baumeln……

     

Mit einem Motorrad starteten wir zur Inselerkundung. Unzählige Hotelanlagen werden errichtet. Viele schöne öffentliche Strände sind leider sehr verschmutzt. Hotelanlagen und Resorts haben sehr gepflegte Strände, diese sind aber nicht immer frei zugängig.

     

Die Tempelanlage Xa Gánh Dáu im Norden der Insel, ist sehr sauber und gepflegt.

     

Auf unserer Rundfahrt besuchen wir einen Pfefferbauern. Der junge Mann zeigt uns stolz seinen Garten und erklärt uns einiges über die verschiedenen Pfeffersorten. Wir verstehen kein Wort. Er bittet uns verschiedene Wörter auf vietnamesisch nachzusprechen. Schlußendlich gibt ER aber auf! Ein freundliches winken zum Abschied!

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Wir genießen unsere wunderschöne Anlage mit Pool und nützen die Zeit um unsere nächsten Ziele zu planen.

     

 

 

 

Vietnam-Hanoi

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Nov 8, 2017

Die Einreise nach Vietnam war mit etlichen Problemen behaftet. Die Ausreise von Hong Kong wurde uns am Schalter der Vietnam Air verweigert und daher haben wir unseren Flug versäumt. Nach dem sofortigen Visaantrag am Konsulat in der Stadt, verbrachten  wir die Nacht am Flughafen, buchten ein neues Ticket und starteten am nächsten Tag nach Hanoi.

Mit den Localbus fuhren wir ca 1 Stunde in das Stadtzentrum von Hanoi. Zu Fuß ging es dann ca. 2 km in die Altstadt zum Hotel. Den erlebnisreichen Tag beendeten wir mit einem feinen Abendessen.

Am nächsten Tag machten wir uns gleich auf den Weg zur Stadtbesichtigung.

Viele viele Mopeds, nicht so einfach die Straße zu überqueren. Neuer Jobversuch von Christine.

      

Jeder Platz wird genützt.                                       Friseurladen auf der Straße……

      

Opernhaus, 1901 nach Pariser Vorbild erbaut, ist heute wieder eine wichtige Kulturstätte. Es erstrahlt in Gelb und ist von Palmen umgeben. Doch nicht alle berührt das kulturelle Leben.

     

Das Wahrzeichen Hanoi´s ist der Schildkrötenturm.

      

Die Huc- Brücke/Sonnenbrücke führt über den Hohn-Kiem- See zur Jadeberginsel.

     

Die St. Joseph Kathedrale im Stile Notre Dame erbaut. Das erste kath. Gotteshaus seit Beginn unserer Reise. Ein ruhiger Ort zum verweilen und in Dankbarkeit an unser zu Hause zu denken.

 

 

            

Die “Cua Bac” Kirche war eine weitere kath.Kirche auf unserem Weg durch die Stadt. Im Vorraum steht eine Statue des hl. Anton.

        

Eingangsportal des Quan Thanh Tempel          Botanischer Garten, ein Erholungsort für Familien.

     

Über schattige Wege erreichen wir den Präsidentenpalast.

       

Heiligster Ort des modernen Vietnam. Im Ho-Chi-Minh Mausoleum liegen die sterblichen Reste des bescheidenen Helden.

          

Die Einsäulenpagode, Ein-Pfahl- Pagode gehört zu den ältesten Pagoden in Hanoi. Ebenfalls ein Wahrzeichen der Stadt und Touristenmagnet. Wir fanden an diesem Ort ein stilles Plätzchen zum Verweilen.

       

Der Literaturtempel wurde 1070 errichtet und ist ein konfuzianischer als Nationalsakademie erbauter Anlagenkomplex, die erste Universität Vietnams.

        

Heute noch bedanken sich die StudentInnen in diesem Tempel für ihre gelungenen Prüfungen. Wir erlebten die Freude dieser jungen Menschen, die für die Zukunft Vietnams steht.

      

Baustil in Vietnam: Schmal, hoch und tief.

     

Geleise des Wiedervereinigungsexpress: Einspurig, das Netz veraltet, Verspätungen an der Tagesordnung.

      

Einen vergnüglichen Abend verbrachten wir im Wasserpuppentheater.

           

      

 

      

Das Leben in Hanoi spielt sich auf der Straße ab.

     

     

     

     

     

 

 

Shanghai, die Stadt der Superlative

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Nov 7, 2017

Am 21.10.2017 reisen wir mit dem Zug nach Shanghai. Tolle Bahnhöfe, bequeme Züge, vorbei an Megacitys.

     

 

    

In der Altstadt besuchen wir das Chen Xiang Monstery.

Geldspenden werden gerne entgegengenommen. Musik im Tempel.

     

 

     

Über die Brücke geht es weiter zum YU Yuan Garten, vorbei am Teehaus.

           

 

      

Eine Oase der Ruhe mitten in der Stadt. Der kunstvoll angelegte Garten mit Grotten und Flussläufen ist zauberhaft. Ein Drache bewacht die mit unzähligen Bonsai Bäumen bepflanzte Anlage.

       

Köstliche Dumplings zur Stärkung. Unser Begleiter Jonny hilft uns bei der Menüauswahl in einem Local Restaurant.

      

Sonntag, ist der Eintritt in das Shanghai Museum für uns mit einer 45 minütigen Wartezeit verbunden. Egal, es ist ein muss. Auf 4 Etagen gibt es 11 Gallerien und 3 Ausstellungshallen. Bronze-  und Skulpturenausstellung, Malerei und Kalligraphie, Jade-und Keramiksammlung.

     

 

     

Wir entdecken auch Musikinstrumente aus  den 9 Jhd. vor Christus!

     

 

     

Gegenüber vom Museum ist das Regierungsgebäude und das Theater.

     

Über die Road Nr. 19, drängen wir uns durch die Menschenmenge zum BUND. Es ist Sonntag, trotzdem haben alle Geschäfte geöffnet.

     

 

     

 

     

 

     

Ein lange Uferpromenade (2,6 km) am westl. Ufer des Huangpu-Flusses.

     

 

     

Der Oriental Pearl Tower steht in Pudong und ist 468 Meter hoch, der dritthöchste Fernsehturm Asiens. Die Aussichtsplattform befindet sich auf 263 m.

Die Trilogie der Giganten. Jin Mao Tower (421 Meter), World Financial Center (492 Meter), Shanghai Tower (632 Meter)- 128 Stockwerke!

 

Die Spitze des Jin Mao Towers!

 

         

Schwindelig vom nach oben blicken, lassen wir ein foto klicken!

 

Nach soooooo vielen hohen Gebäuden suchen wir Erholung im Chang Fenng Park. Gemeinsam mit einem Mädchen aus Shangrilla/Tibet und dessen Lehrerin nutzen wir die Zeit und genießen den schönen grünen Park. 

Viele Einheimische tanzen Walzer im Park. Auch wir haben getanzt.

 

     

Andere machen spontan Musik oder Tai Chi.

     

Oder PAUSE!

     

Ein Chauffeur mit weißen Handschuhen und einem tollen Van brachte uns mit dem Mädchen (Namen leider vergessen) von der Casting Show zur Qi Bao Old Street. Die Wasserstadt inmitten Shanghais besteht Großteils aus alter Bausubstanz, diese Architektur hat ihrem Charm. Die unzähligen Geschäften in den engen Gassen bieten so ziemlich alles, was ein Touristenherz bzw – Magen vertragen kann.

Man erklärte uns folgendes:

In China/Kantonesen isst man alles aus dem Meer, außer Schiffe!

alles, was auf der Erde kriecht, außer Autos!

alles was 4 Füße hat, außer Stühle und Tische!

alles was am Himmel fliegt – außer Flugzeuge!

 

      

     

     

           

          

     

 

David , Dirigent,Chorleiter, Studiobesitzer und sein Vater ebenfalls Chorleiter  brachten uns mit ihrem Auto (VW) zum Flughafen. Wir hatten viel Zeit zum plaudern. Sein Ziel ist es, seinen Sohn bei den Wiener Sängerknaben anzumelden!