Christine und Josef on Tour

Bootsfahrt nach Siem Reap

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Dez 27, 2017

Am Vortag der Reise kauften wir uns 2 Tickets zu je 35$. Früh am Morgen beginnt unsere Fahrt und führt uns vorbei an schwimmenden Dörfern und Fischerbooten. Die Überraschung: Von 1 5 Passagieren waren mit uns gerechnet,  5 Österreicher an Board. Vorne auf dem Bug haben wir den Platz mit der besten Aussicht auf dem 15 m langen Schnellboot. Die ersten Stunden am Fluss Tonle Sap sind schnell vorbei, dann tauchen wir in den größten Süßwassersee Südostasien  ein. Bald sind keine Ufer mehr zu sehen, nur vereinzelt Fischerboot die Fische und Wasserschlangen fangen. Nach sechs Stunden Fahrt steigen wir aus und mit dem Tuktuk geht es 16 km zum Hotel. Nach einem freundlichen Empfang bekommen wir einen Plan mit Erklärungen für Angkor. Wir genießen den restlichen Tag am Pool  und schlagen uns den Bauch voll!

 

     

      

      

      

     

     

     

 

Phnom Penh / Kambodscha

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Dez 17, 2017

Unsere letzten VND werden am Flughafen in Ho Chi Minh gegen Alpenliebe eingetauscht. Wie immer hat unser Flug Verspätung. Es sind wenige Passagiere an Board. Wir bereiten unser Visum für Kambodscha vor und machen ein Selfie.

    

     

Wir erkunden die Stadt. Gerne möchten wir den König treffen. Es dürfte sich herumgesprochen haben, die Straße wurde gesperrt und er verlässt vor unseren Augen den Königspalast. Pech gehabt!

     

Kein Problem, gleich gegenüber wird ein Schwein gesegnet und zum Mahl nach Hause getragen. Eine andere Frau feiert das Fest der Freilassung gefangener Tiere, eine buddhistische Kerntugend.

     

     

Der Wat Phnom ist die berühmteste Stupa in der Stadt. Sie liegt auf auf einem Hügel und beherbergt die Asche von König Ponhea Yat. Hier ist das Zentrum beim kambodschanischen Neujahrsfest in Phnom Penh. Eine wunderschöne Anlage mit einer angenehmen und ruhigen Ausstrahlung.

     

    

     

            

     

” Royal Palace”, der Königspalst besteht aus vielen einzelnen Gebäuden und entstand im Jahre 1813. Er wurde stets durch Gebäude und Pagoden erweitert. Er liegt an der der Uferpromenade. Der Pavillon „Cha Chaya an der Straßenfront ist das Haupttor, durch jenes die Königsfamilie und die geladenen Gäste das Areal betreten.

 

      

Die Silberpagode grenzt an den Königspalst und wurde von den Roten Khmer weitgehend verschont. Der Fußboden besteht aus 5000 Silberfließen und der lebensgroße Buddha inmitten der Pagode wurde mit 9500 Diamanten geschmückt. (Fotos machen verboten!)

      

     

     

     

     

              

Eindrücke und Gegensätze in der angenehmen und im Vergleich doch ruhigen Stadt!

     

Beide haben auf dem Gesteig geparkt!

       

Mönche bitten um Spenden und erteilen Segen.

      

Wer wagt es diesen Weihnachtsbaum bei dieser Elektrifizierung einzuschalten????

      

Hungrig muss da wirklich niemand ins Bett gehen.

    

An der breiten Uferpromenade dem “Sisowath Quay”spielt sich vieles ab: Fahnen, Wäsche trocknen etc. Am “Tonle Sap” River stehen ausreichend Bänke zu ausrasten und gegenüber sind viele gute Restaurants, Cafés und Geschäfte. Der Tonle mündet im Stadtgebiet in den Mekong River!

     

Bei so einer Happy Hour darf es auch mal dunkel werden, oder?

      

Manche fischen oder müssen ihr Boot reparieren.

     

Bootsanlegestelle für die Ausflugsboote.

    

     

Reis, Reis, Reis……..

     

     

Die Fenster werden geputzt, da müssen wir rein……..

      

mmmmhhhhh……… super, ein Genuss, danach gibts Frühstück. Brot von Eric Kayser.

     

     

Der Zentralmarkt hat eine Kuppel mit 45 m Durchmesser und vier mit je 44 m langen Seitenarmen. Angeboten wird alles, insbesondere bevorzugt werden Kopien westlicher Produkte. Wir kauften Zahncreme und Zahnbürsten- natürlich bester Qualität. Die Verkaufsstände sind alle sehr sauber und ordentlich, ungewohnt, wir fühlen uns wie in einem Einkaufszentrum.

     

     

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mekong Delta / Can Tho

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Dez 16, 2017

Das Mekong-Delta ist ein Labyrinth aus Tausenden von Wasserstraßen, Inseln, Sandbänken, schwimmenden Dörfern und Mangrovenwälder. In  Cai Be beginnt unsere Fahrt und wir die ersten schwimmenden Dörfer. Sie besten aus Haus- und Verkaufsbooten. Auf dem Dach der Boote sehen wir, welche Ware angeboten wird. Bananen, Kraut, Kürbis, Melonen, Durian, Ananas, Kartoffeln, Fische, Reis,Holz, Sand, etc.. Jedes Boot kann man aufgrund des Nummernschildes zuzuordnen woher es kommt.

     

    

Die Menschen leben hier sehr einfach. Wir verlassen das Boot und besuchen einen Lokalmarkt auf einer kl. Insel. das Warenangebot ist sehr interessant, Gemüse, Obst, Eier, Fische, Frösche uvm.

     

     

Weiter geht es mit dem Boot zu einer Reiswaffel- , Karamellzuckerl- und Reisschnapserzeugung. Wir haben alles verkostet: Reiswaffeln mit Erdnüssen schmecken köstlich, Karamellzuckerl- wie unsere Stollwerk, super. Und der Reisschnaps- grauslichguad.

     

     

Mit dem Langboot- ab in das Dschungellabyrinth – Mongrovenbäume- Vögel und Ruhe….

     

     

Später mit dem Fahrrad……….da gibt es allerhand Früchte, gut, genial, göttlich. Kennst du sie?

     

Nein nicht die beiden am Rad….. das Obst?

          

     

     

Das Fahrrad ist kaputt………. Pause ist angesagt!

Aber nich lange, und weiter gehts…………….

     

    

    

     

     

Die schwimmenden Märkte gehören zur Infrastruktur des Deltas. Beladen mit Früchten und Gemüse sichern sie die Versorgung der Menschen. Jeder Bootsbesitzer hängt ein Muster seines Warenangebotes gut sichtbar an einen Bambusmast.

     

     

Eine Familie erzeugt Reisnudeln ausschließlich für die Region Mekong Delta.

     

     

Reisfladen mit Bananen, mmmmh  🙂

     

Querfeldein mit dem Fahrrad, vorbei an Pomelos, Ananas, Gräbern, bis zu einem Tempel.

     

     

 

      

Was wird hier gewaschen????????                                Unser Mittagessen!

          

Grillspezialitäten: Ratten, Frösche und Schlangen (Eel) auf der Speisekarte in den Vitrinen und am Grill.

          

     

Gestärkt geht es weiter in die Universitätsstadt CAN THO. Sie ist die Hauptstadt und Metropole des Deltas. Spaziergang auf der Promenade.  Wir sind sehr überrascht, nach all dem was tagsüber gesehen haben. Es ist sauber, schön, gepflegt, einladend, freundlich. Der Flair dieser Stadt ist einmalig und weckt Erinnerungen an Singapur.

     

     

     

Gesangswettbewerb mit 12-köpfiger Jury…..unter der strengen Aufsicht von Ho Chi Minh.

             

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ho Chi Minh (Saigon)

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Dez 14, 2017

Nach einigen erholsamen Tagen auf Pho Quoc erkunden wir nun die größte Stadt Vietnams. Gleich in der Nähe unseres Hotels liegt der Pen Thanh Markt, ein Wahrzeichen der Stadt. Früchte, Fleisch, Fisch, Kleider, Kunsthandwerk, gemischt mit Gerüchen und Geräuschen.

          

Wunderschöne Weihnachtsdekoration vor dem “Einkaufszentrum Saigon” am 21. November bei 31 Grad Lufttemperatur und hoher Luftfeuchtigkeit. Sehr gewöhnungsbedürftig!

      

Immer wieder gilt es die Straßenseite zu wechseln. Gar nicht so einfach. Mit Mut schlängeln wir uns durch den dichten, aber nur für uns chaotisch wirkenden lauten Verkehr.

     

Das legendäre Hotel Rex schauen wir uns nur von außen an. Von hier aus informierte das US- Militär jeden Nachmittag die Weltpresse über den Fortgang des Vietnamkrieges. Für die vietnamesische Bevölkerung war es das Lügenzentrum.

     

Gleich nebenan steht das alte Rathaus. Es beherbergt heute das Volkskomitee und ist streng bewacht. Dieses imposante Gebäude wurde im franz. Kolonialstil 1906 erbaut.

     

Sobald die Sonne untergeht erwacht der Platz zum Leben. Auf der gelben Fassade es Rathauses tummeln sich tausende Geckos.

     

Im Hauptpostamt lächelt freundlich Ho Chi Minh in die Schalterhalle. Die Franzosen haben schöne Bauwerke und auch das Brot hinterlassen.

     

     

Die Notre Dam Kathedrale steht im Zentrum der Stadt. Die beiden Glockentürme sind 58 Meter hoch. Die Kirche wurde 1962  vom Papst zur Basilika ernannt und wird derzeit renoviert. Daher war der Zutritt nicht möglich.

     

Unter schattigen Bäumen geht es weiter zum Wiedervereinigungspalast. Die Panzer sind hier über das Haupttor eingerollt, die noch zum Teil im Garten stehen. Hier wurde alles so belassen wie es die Amerikaner in Hubschraubern und großer Eile verlassen haben.

     

Dies ist der Ort an dem das Ende des Vietnamkrieges 1975 beschloßen wurde.

     

Das “War Remnants Museum” – Kriegsopfermuseum zeigt die Geschichte des Volkes auf, welches unendlich viel Leid erfahren musste. Hauptsächlich Bilder dokumentieren diese Zeit. Was die Amerikaner hier gemacht haben ist unbeschreiblich!! Viele Generationen werden noch darunter leiden. Sehr getrübt ist unser Wohlbefinden.

     

Auf dem Weg zum Markt.

     

     

     

     

     

     

           

Aussichtspunkte haben für uns eine Anziehungskraft. Der Bitext Financial Tower hat Café, Restaurant und Bar im 50. -52. Stockwerk.  Also nichts wie rauf! Freundlich werden wir in den Lift begleitet und ab geht es in das 50. Stockwerk. Wir bestellen Fruchtsaft und genießen die grandiose 360 Grad Aussicht.

          

     

Da uns das Gebäude und die Aussicht so beeindruckt hat, genießen wir ein Abendessen.

     

 

Auf der berühmten Dong Khoi Street befindet sich das Opernhaus, ebenfalls im franz. Kolonialstil erbaut. Juhu es gibt heute eine Abendvorstellung und wir haben schnell Karten gekauft.

     

     

     

Die Jade Emperor Pagode ist ein wichtiger taoistischer Tempel. Im Tempel stehen viele große Statuen und Tafeln mit dreidimensionalen Holzschnitzereien. Es ist Sonntag und viele Gläubige sind hier um zu beten. Wir sitzen im Hof und genießen die ruhige Atmosphäre.

     

     

     

Die vietnamesisch Küche ist hervorragend. Die Nudelsuppe – PHO – in allen Varianten zählt zu unserem Lieblingsgericht. Serviert wird sie mit frischen Sojasprossen, Limonenspalten, klein geschnittenen Frühlingszwiebeln, roten Chili, Knoblauch und frischer Minze. Pho essen die Vietnamesen zum Frühstück, Mittagessen und auch am Abend.

     

     

     

Schulsport im 23. September Park. Hier treffen wir viele Studentinnen die bei Gesprächen mit Touristen, so wie wir es sind, ihre Englischkenntnisse aufbessern. Anfangs etwas ungewohnt, aber zunehmend waren die Gespräche interessant und auch wir können von ihnen und ihrer Kultur etwas erfahren.

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Insel Phu Quoc

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Nov 28, 2017

Nach den vielen Regentagen, freuen wir uns auf die Pfefferinsel Phu Quoc und tauchen ab.     

Mit frischen Früchten werden wir verwöhnt. Auch unsere tierischen Freunde lieben frischen Reis.

     

Herrliche Strände mit warmen, klaren Wasser, hier kann die Seele baumeln……

     

Mit einem Motorrad starteten wir zur Inselerkundung. Unzählige Hotelanlagen werden errichtet. Viele schöne öffentliche Strände sind leider sehr verschmutzt. Hotelanlagen und Resorts haben sehr gepflegte Strände, diese sind aber nicht immer frei zugängig.

     

Die Tempelanlage Xa Gánh Dáu im Norden der Insel, ist sehr sauber und gepflegt.

     

Auf unserer Rundfahrt besuchen wir einen Pfefferbauern. Der junge Mann zeigt uns stolz seinen Garten und erklärt uns einiges über die verschiedenen Pfeffersorten. Wir verstehen kein Wort. Er bittet uns verschiedene Wörter auf vietnamesisch nachzusprechen. Schlußendlich gibt ER aber auf! Ein freundliches winken zum Abschied!

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Wir genießen unsere wunderschöne Anlage mit Pool und nützen die Zeit um unsere nächsten Ziele zu planen.

     

 

 

 

Vietnam-Hanoi

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Nov 8, 2017

Die Einreise nach Vietnam war mit etlichen Problemen behaftet. Die Ausreise von Hong Kong wurde uns am Schalter der Vietnam Air verweigert und daher haben wir unseren Flug versäumt. Nach dem sofortigen Visaantrag am Konsulat in der Stadt, verbrachten  wir die Nacht am Flughafen, buchten ein neues Ticket und starteten am nächsten Tag nach Hanoi.

Mit den Localbus fuhren wir ca 1 Stunde in das Stadtzentrum von Hanoi. Zu Fuß ging es dann ca. 2 km in die Altstadt zum Hotel. Den erlebnisreichen Tag beendeten wir mit einem feinen Abendessen.

Am nächsten Tag machten wir uns gleich auf den Weg zur Stadtbesichtigung.

Viele viele Mopeds, nicht so einfach die Straße zu überqueren. Neuer Jobversuch von Christine.

      

Jeder Platz wird genützt.                                       Friseurladen auf der Straße……

      

Opernhaus, 1901 nach Pariser Vorbild erbaut, ist heute wieder eine wichtige Kulturstätte. Es erstrahlt in Gelb und ist von Palmen umgeben. Doch nicht alle berührt das kulturelle Leben.

     

Das Wahrzeichen Hanoi´s ist der Schildkrötenturm.

      

Die Huc- Brücke/Sonnenbrücke führt über den Hohn-Kiem- See zur Jadeberginsel.

     

Die St. Joseph Kathedrale im Stile Notre Dame erbaut. Das erste kath. Gotteshaus seit Beginn unserer Reise. Ein ruhiger Ort zum verweilen und in Dankbarkeit an unser zu Hause zu denken.

 

 

            

Die “Cua Bac” Kirche war eine weitere kath.Kirche auf unserem Weg durch die Stadt. Im Vorraum steht eine Statue des hl. Anton.

        

Eingangsportal des Quan Thanh Tempel          Botanischer Garten, ein Erholungsort für Familien.

     

Über schattige Wege erreichen wir den Präsidentenpalast.

       

Heiligster Ort des modernen Vietnam. Im Ho-Chi-Minh Mausoleum liegen die sterblichen Reste des bescheidenen Helden.

          

Die Einsäulenpagode, Ein-Pfahl- Pagode gehört zu den ältesten Pagoden in Hanoi. Ebenfalls ein Wahrzeichen der Stadt und Touristenmagnet. Wir fanden an diesem Ort ein stilles Plätzchen zum Verweilen.

       

Der Literaturtempel wurde 1070 errichtet und ist ein konfuzianischer als Nationalsakademie erbauter Anlagenkomplex, die erste Universität Vietnams.

        

Heute noch bedanken sich die StudentInnen in diesem Tempel für ihre gelungenen Prüfungen. Wir erlebten die Freude dieser jungen Menschen, die für die Zukunft Vietnams steht.

      

Baustil in Vietnam: Schmal, hoch und tief.

     

Geleise des Wiedervereinigungsexpress: Einspurig, das Netz veraltet, Verspätungen an der Tagesordnung.

      

Einen vergnüglichen Abend verbrachten wir im Wasserpuppentheater.

           

      

 

      

Das Leben in Hanoi spielt sich auf der Straße ab.

     

     

     

     

     

 

 

Shanghai, die Stadt der Superlative

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Nov 7, 2017

Am 21.10.2017 reisen wir mit dem Zug nach Shanghai. Tolle Bahnhöfe, bequeme Züge, vorbei an Megacitys.

     

 

    

In der Altstadt besuchen wir das Chen Xiang Monstery.

Geldspenden werden gerne entgegengenommen. Musik im Tempel.

     

 

     

Über die Brücke geht es weiter zum YU Yuan Garten, vorbei am Teehaus.

           

 

      

Eine Oase der Ruhe mitten in der Stadt. Der kunstvoll angelegte Garten mit Grotten und Flussläufen ist zauberhaft. Ein Drache bewacht die mit unzähligen Bonsai Bäumen bepflanzte Anlage.

       

Köstliche Dumplings zur Stärkung. Unser Begleiter Jonny hilft uns bei der Menüauswahl in einem Local Restaurant.

      

Sonntag, ist der Eintritt in das Shanghai Museum für uns mit einer 45 minütigen Wartezeit verbunden. Egal, es ist ein muss. Auf 4 Etagen gibt es 11 Gallerien und 3 Ausstellungshallen. Bronze-  und Skulpturenausstellung, Malerei und Kalligraphie, Jade-und Keramiksammlung.

     

 

     

Wir entdecken auch Musikinstrumente aus  den 9 Jhd. vor Christus!

     

 

     

Gegenüber vom Museum ist das Regierungsgebäude und das Theater.

     

Über die Road Nr. 19, drängen wir uns durch die Menschenmenge zum BUND. Es ist Sonntag, trotzdem haben alle Geschäfte geöffnet.

     

 

     

 

     

 

     

Ein lange Uferpromenade (2,6 km) am westl. Ufer des Huangpu-Flusses.

     

 

     

Der Oriental Pearl Tower steht in Pudong und ist 468 Meter hoch, der dritthöchste Fernsehturm Asiens. Die Aussichtsplattform befindet sich auf 263 m.

Die Trilogie der Giganten. Jin Mao Tower (421 Meter), World Financial Center (492 Meter), Shanghai Tower (632 Meter)- 128 Stockwerke!

 

Die Spitze des Jin Mao Towers!

 

         

Schwindelig vom nach oben blicken, lassen wir ein foto klicken!

 

Nach soooooo vielen hohen Gebäuden suchen wir Erholung im Chang Fenng Park. Gemeinsam mit einem Mädchen aus Shangrilla/Tibet und dessen Lehrerin nutzen wir die Zeit und genießen den schönen grünen Park. 

Viele Einheimische tanzen Walzer im Park. Auch wir haben getanzt.

 

     

Andere machen spontan Musik oder Tai Chi.

     

Oder PAUSE!

     

Ein Chauffeur mit weißen Handschuhen und einem tollen Van brachte uns mit dem Mädchen (Namen leider vergessen) von der Casting Show zur Qi Bao Old Street. Die Wasserstadt inmitten Shanghais besteht Großteils aus alter Bausubstanz, diese Architektur hat ihrem Charm. Die unzähligen Geschäften in den engen Gassen bieten so ziemlich alles, was ein Touristenherz bzw – Magen vertragen kann.

Man erklärte uns folgendes:

In China/Kantonesen isst man alles aus dem Meer, außer Schiffe!

alles, was auf der Erde kriecht, außer Autos!

alles was 4 Füße hat, außer Stühle und Tische!

alles was am Himmel fliegt – außer Flugzeuge!

 

      

     

     

           

          

     

 

David , Dirigent,Chorleiter, Studiobesitzer und sein Vater ebenfalls Chorleiter  brachten uns mit ihrem Auto (VW) zum Flughafen. Wir hatten viel Zeit zum plaudern. Sein Ziel ist es, seinen Sohn bei den Wiener Sängerknaben anzumelden!

 

 

 

 

 

 

 

Tibet – Rundreise

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Okt 2, 2017

Von Lhasa – Richtung Süden zum Ursprungskloster Dorjee Drag. Es zählt zu den “Sechs großen Sitzen” der Nyingma. Die Straßen sind gut angelegt und führen uns durch versandete Steinwüsten entlang des Yarlung Flusses.

     

                         

Am Tag 90 unserer Reise kommen wir nach Samye. Hier steht das erste Buddhisten Kloster welches im 8. Jahrhundert erbaut wurde. Die gesamte Anlage ist in Form eines Mandalas angelegt.

    

     

     

     

Wir überqueren den ersten Höhenpass mit 3950 Meter und erreichen Yumbu Langgang. Diese antike Festung gilt als die älteste Tibets.

     

Nachdem die Festung geschlossen war, legten wir eine kurze Pause ein.

     

     

Tandruk, ist der zweite von Tibets großen geomagnetischen Tempeln.

     

     

 

Steil und mit vielen Serpentinen geht es hinauf zum Kampala Paß mit 4978 Meter.

    

 

Den Yambo Lake entlang  bis auf 4441 Meter Höhe.

 

Das ist unser Mittagessen zum 36. Hochzeitstag!

       

Soooooooo viele Gebetsfahnen erwarten uns am Kora La Pass mit 5039 Meter. Dahinter der Nenying Kang mit 7190 Meter.

     

Der dritte Pass den wir heute überqueren ist der Semilla Pass mit 4360 Meter.

      

Getreideernte in Gyantse bei ca. 3600 Meter.

   

Festung Gyantse und Sakya Gompa

     

Monastery Pelkhor

     

Spaziergang im alten Stadtteil in Gyantse.

     

 

Getreideernte auf dem Weg zum Tsolla Pass mit 4530 Meter.

        

       

Sakya Monastery

     

Am Abend erreichen wir die Einfahrt zum Qomolangma (Mont Everest) Nationalpark, der Ya Tsolla Pass.  Im Hotel in Shegar gibt es bereits den ersten Oxygenraum. Ja die Luft ist wirklich dünn. Kopfschmerzen und Übelkeit begleiten uns……….

 

     

In unglaublichen Serpentinen geht es hinauf und wir sehen zum ersten mal vier achttausender.

     

Berge mit und ohne Schnee soweit das Auge reicht.

Das Everest Basis Camp auf 5450 Meter.

     

Blick von Ronghbuk -Everest Sunset                 Everest Sunrise

     

Über eine Piste, 80 Kilometer !! unbefestigte Strasse fahren wir mit unserem Allrad nach Shigatse. Vorbei an ausgetrocknete Salzseen und meterhohe Sanddünen.

      

Im Rückblick, immer noch schneebedeckte Berge. Sand, Salz und Schnee!

     

Tashi Lunpo Monastery auf  3847 Meter tut unserem Körper wieder gut.

     

     

Rundgang um das Monastery, entlang von Gebetsmühlen.

     

Mantra: OM MANI PADME HUM

Eingang zum Markt,

           

Von Shigatse geht es  flott Richtung Namtso.

     

Vorbei an Blumenfeldern und heißen Schwefelquellen.

     

Nach 9 Stunden Fahrt erreichen wir die Halbinsel Tashidor und den Namtso Lake. Er liegt auf einer Höhe von 4718 Meter. Es ist bitterkalt. Im Hintergrund sehen wir den Nyenchen Tangla mit 7160 Metern.

     

     

Über den La Ghen La Pass 5190 Metern geht die Fahrt zurück nach Lhasa.

     

Der Potala Palast bei Nacht.

Am Tag 99 unserer Reise verabschieden wir uns von Lahasa mit: BEER FROM THE ROOF OF THE WORLD.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tibet – Lhasa

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Sep 29, 2017

Mit fast dreistündiger Verspätung verlassen wir um 14:10 Kathmandu. Mit der Sichuan Air  geht es nun nach Tibet.

   

Das Flugwetter ist super und mit tollen Ausblicken werden wir belohnt. Anflug auf Tibet.

             

Potala Palast, mit 2000 Räumen thront über Lhasa und ist das Wahrzeichen von Tibet.

     

           

     

     

 

Drepung, eines der bedeutendsten Gelugpa-Klöster.

    

    

Nechung Kloster, beherbergt auch eine Schule.

     

     

Sera, ein weiteres Gelupka Kloster beherbergt verschiedene College um die buddhistische Philosophie zu lehren.

     

     

Norbolinka, der Sommerpalast des Dali Lama.

     

     

     

 

Jokhang Tempel, 1300 Jahre alt, mit Gold überdachtest Gebäude im Zentrum des Barkhormarktes in mitten der Altstadt.

     

 

     

     

     

     

               

          

 

     

     

     

     

 

 

 

Nepal, Bandipur-Pokhara-Chitwan

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Sep 25, 2017

Von Bandipur aus starten wir eine Trekkingtour in das Bergdorf Ramkot.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Eine Tour von  sechs Stunden die uns ganz schön ins schwitzen brachte. Zur Belohnung, Aussicht auf das aufragende Annapurna-Gebierge.

 

 

Eine Schüttelstraße führte uns weiter nach Phokara, die zweitgrößte Stadt des Landes. Sie liegt am Phewa See.

      

     

     

Bei strömenden Regen besuchten wir einen Tempel wo gerade ein Fest bzw eine Zerimonie stattfand.

     

     

     

     

     

Davis Falls, wo das Wasser 100m in die Tiefe stürzt.

     

Wir bestiegen auch die Grotte in der aber das fotographieren nicht erlaubt ist.

Um 4:30 starteten wir, so wie viele andere Besucher zum Sarangkot. Es sollte ein unvergesslicher Sonnenaufgang werden, leider regnete es. Also 2. Versuch am nächsten Morgen.  Bewölkt!

     

     

     

Blick vom See auf die japanische Friedenspagode.

     

Die Wolken heben sich und…….

     

Auf der Weiterreise in Richtung Chitwan Nationalpark fahren wir immer dem Naranyani Fluß entlang der auf weiter Strecke nur für Fußgänger zu überqueren ist.

     

Dill, unser Fahrer stärkte sich. Besteck brauchte er dazu natürlich keines. Ich hatte auch was bestellt, aber nichts bekommen. Wahrscheinlich hatten wir uns nicht verstanden?

     

 

Der Blick in das Tal, die verstopfte Straße, egal wir fuhren ja wegen des Linksverkehrs immer (fast immer) auf der Bergseite. 152 KM nach Chitwan- Fahrzeit mehr als 6 Stunden. Es war keine Strasse, es war eine Piste oder so etwas, auf jeden Fall mit Felsen, Steinen, Löchern, etc…….  Endloser LKW Verkehr,  eine Wahnsinnsfahrt.

     

Endlich errichten wir dann unser…

          

Sehr freundlich aufgenommen und nach einer kurzen Erfrischung spazieren wir durch das kleine Dorf der Tharus. Diese Volksgruppe spricht eine eigene Sprache und ist Malariaresisent.

                              

Am Abend gibt es ein gemeinsames Kochen, Essen und Tanzen.

          

         

 

     

 Todmüde fallen wir ins Bett.

 

Am frühen Morgen fahren wir in den Chitwan Nationalpark. Mit dem Boot geht es eine Stunde flussabwärts. So eine Stunde dauert ewig wenn daneben unzählige Krokodile baden und unser wackeliges Boot begleiten.

     

     

     

     

     

     

           

 Nach einem Monsumregen, einer willkommenen Pause, starten wir wieder in den Jungel.

     

     

     

     

      

Nun ist aber Entspannung angesagt. Hoffentlich bleiben alle Krokos im Wasser.

     

     

   Verabschiedung von der Dorfjugend und mit Yeti Air von Barathpur zurück nach Kathmandu.