Christine und Josef on Tour

Vietnam mit Taifun Damrey

by , on
Nov 11, 2017

Von Hanoi aus kamen wir mit 4 stündiger Verspätung wegen heftigen Sturmböen und starken Regenfällen in Hoi An an. Niemand hat die Flugpassagiere informiert, was sich hier abspielt. Erst bei der Ankunft erfuhren wir über die tragischen Ereignisse.

Medienbericht: „Der Taifun war am Samstag mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 135 Stundenkilometern auf Land getroffen, seitdem regnet es heftig. „Damrey“ beschädigte den Behörden zufolge 121.000 Häuser und tötete nahezu 10.000 Nutztiere. Zehn Frachtschiffe und fast 1300 Fischerboote seien gesunken. Zudem gebe es Stromausfälle, weil starke Winde Leitungen gekappt hätten. Insgesamt 40.000 Menschen seien in Sicherheit gebracht worden.

Die Altstadt von Hoi An, die als Weltkulturerbe der Unesco gelistet ist, wurde überflutet. Mehr als die Hälfte der bis zu 600 Jahre alten Häuser standen am Montag bis zu vier Meter unter Wasser, auch am Dienstag stand das Wasser noch bei eineinhalb Metern. Da Straßen überflutet sind, sitzen Tausende Touristen in der Gegend fest. Auch die alte Kaiserstadt Hue wurde überflutet.“

     

      

     

      

             

Der Strand, 100 meter von unserem Bungalow entfernt!

     

      

Wir haben nun mal wirklich erlebt, was tropischer Regen bedeutet. Regen, Regen, Regen und das 4 Tage lang, Nachts und Tagsüber ……..

        

Das Wetter hat sich nun gebessert. Wir besuchen Hoi An, die Altstadt und den Markt.

     

     

     

 

     

      

 

      

      

     

     

Langsam wagen wir uns am Strand und in das warme Wasser.

     

      

Nun war auch die Gelegenheit auf den neuen Nachwuchs anzustoßen!!!

     

 

Vietnam – Ha Long Bucht

by , on
Nov 10, 2017

Die Ha Long Bucht wurde 1994 zum Unesco Kulturerbe ernannt. Türkisblaues Wasser, ca 2000 Inseln, einfach phantastisch.  Wir verbrachten 2 Tage und 1 Nacht in dieser wunderbaren Umgebung. So konnten wir den Sonnenuntergang sowie den Sonnenaufgang genießen. Mit einer kleinen Dschunke fuhren wir zu einer Perlfarm, einer beeindruckenden Tropfsteinhöhle und einem schwimmenden Fischerdorf. Die Ha Long Bucht gehört wohl zu den außergewöhnlichsten und wunderbarsten Orten die wir je gesehen haben. Unbeschreiblich…… schön!

     

     

     

       

Der Tag neigt sich dem Ende entgegen.

      

Die frühe Tagwache hat sich gelohnt!

     

      

Eine Perle wird geboren.

       

                 

     

     

             

Die Lemon Cruise war für 2 Tage unser zu Hause.

 

Vietnam-Hanoi

by , on
Nov 8, 2017

Die Einreise nach Vietnam war mit etlichen Problemen behaftet. Die Ausreise von Hong Kong wurde uns am Schalter der Vietnam Air verweigert und daher haben wir unseren Flug versäumt. Nach dem sofortigen Visaantrag am Konsulat in der Stadt, verbrachten  wir die Nacht am Flughafen, buchten ein neues Ticket und starteten am nächsten Tag nach Hanoi.

Mit den Localbus fuhren wir ca 1 Stunde in das Stadtzentrum von Hanoi. Zu Fuß ging es dann ca. 2 km in die Altstadt zum Hotel. Den erlebnisreichen Tag beendeten wir mit einem feinen Abendessen.

Am nächsten Tag machten wir uns gleich auf den Weg zur Stadtbesichtigung.

Viele viele Mopeds, nicht so einfach die Straße zu überqueren. Neuer Jobversuch von Christine.

      

Jeder Platz wird genützt.                                       Friseurladen auf der Straße……

      

Opernhaus, 1901 nach Pariser Vorbild erbaut, ist heute wieder eine wichtige Kulturstätte. Es erstrahlt in Gelb und ist von Palmen umgeben. Doch nicht alle berührt das kulturelle Leben.

     

Das Wahrzeichen Hanoi´s ist der Schildkrötenturm.

      

Die Huc- Brücke/Sonnenbrücke führt über den Hohn-Kiem- See zur Jadeberginsel.

     

Die St. Joseph Kathedrale im Stile Notre Dame erbaut. Das erste kath. Gotteshaus seit Beginn unserer Reise. Ein ruhiger Ort zum verweilen und in Dankbarkeit an unser zu Hause zu denken.

 

 

            

Die „Cua Bac“ Kirche war eine weitere kath.Kirche auf unserem Weg durch die Stadt. Im Vorraum steht eine Statue des hl. Anton.

        

Eingangsportal des Quan Thanh Tempel          Botanischer Garten, ein Erholungsort für Familien.

     

Über schattige Wege erreichen wir den Präsidentenpalast.

       

Heiligster Ort des modernen Vietnam. Im Ho-Chi-Minh Mausoleum liegen die sterblichen Reste des bescheidenen Helden.

          

Die Einsäulenpagode, Ein-Pfahl- Pagode gehört zu den ältesten Pagoden in Hanoi. Ebenfalls ein Wahrzeichen der Stadt und Touristenmagnet. Wir fanden an diesem Ort ein stilles Plätzchen zum Verweilen.

       

Der Literaturtempel wurde 1070 errichtet und ist ein konfuzianischer als Nationalsakademie erbauter Anlagenkomplex, die erste Universität Vietnams.

        

Heute noch bedanken sich die StudentInnen in diesem Tempel für ihre gelungenen Prüfungen. Wir erlebten die Freude dieser jungen Menschen, die für die Zukunft Vietnams steht.

      

Baustil in Vietnam: Schmal, hoch und tief.

     

Geleise des Wiedervereinigungsexpress: Einspurig, das Netz veraltet, Verspätungen an der Tagesordnung.

      

Einen vergnüglichen Abend verbrachten wir im Wasserpuppentheater.

           

      

 

      

Das Leben in Hanoi spielt sich auf der Straße ab.

     

     

     

     

     

 

 

Hong Kong/ Lantau Island/Tai O

by , on
Nov 8, 2017

Der Tian Tan Buddha auch „Big Buddha“ steht auf Lantau Island neben dem Po Lin Kloster. Er symbolisiert das harmonische Verhältnis zwischen Mensch, Natur und Religion. Er ist 34 Meter hoch und wiegt 250 Tonnen. Es ist eine Pilgerstätte für viele Menschen unterschiedlicher Religionen und liegt eingebettet in schönster Natur.

     

 

          

Der Buddha ist von sechs Tianmu-Statuen in Bronze umgeben die ihm symbolische Gegenstände als Verkörperung der sechs Tugenden hochhalten. (Freigebigkeit, ethische Richtlinien, Geduld, energisches Bemühen, Meditation, Weisheit)

      

Po Lin Kloster auf dem Ngong-Ping-Plateau.

      

     

      

Tai O ist ein kleines Fischerdorf auf Lantau Island. Es wird auch das Venedig Hong Kongs genannt. Die Zeit scheint hier stehen geblieben zu sein. Die Menschen gehen über Brücken oder Booten zu ihren Stelzenhäusern. Die Haupteinnahmequelle ist nicht nur der Fischfang und deren Verarbeitung (Salzfisch und Garnelenpaste),sondern der Tourismus.

      

      

      

     

Hongkong

by , on
Nov 8, 2017

Am 25.10./19:00 Uhr startet unser Maschine von Yuenao Airlilnes von Shanghai nach Hong Kong  Chek Lap Kok. Mit dem AirPort Express ging es in die Stadt zur Tsing Yi Station und dann mit dem Taxi in das Rembler Oasis Hotel. Zimmer Nummer: 3011 . dh. 30 igste Etage.

     

Die öffentlichen Verkehrsmittel, U-Bahnen,Taxis sowie Busse sind sehr preisgünstig. Tausende Doppeldeckerbusse sind täglich im Einsatz. Sehr beliebt ist die Hong Kong Tramway – Ding Ding genannt, die seit 1904 auf den Schienen rollt.

     

Die Peak Tram ist eine Standseilbahn für touristische Zwecke und verkehrt seit 1888 zwischen dem Central und dem Victoria Peak.

             

Der Viktoria Peak ist 552 Meter hoch und der bekannteste Berg Hong Kong. Die Aussichtsplattform auf dem Peak Tower ist unvergesslich.

!            

           

 

Skyline in der Nacht vom Viktoria Peak auf Hong Kong Island und Kowloon.

       

Bei einem gemütlichen Mittagessen treffen wir die hübsche Burgenländerin Barbara (Baumgartner) Ashbrook aus Hochstraß. Sie lebt seit vielen Jahren in Hong Kong und erzählt uns begeistert über ihr zu Hause. Gemeinsam holen wir ihren Sohn von der Schule ab, Tochter Lena war mit einer Freundin unterwegs. Ihren Mann konnten wir leider nicht treffen da er als Pilot nach Manchester unterwegs war.

     

   

Über schmale und steile Treppen geht es zum Mn Mo Tempel.

   

Ein kleiner Buddhistentempel inmitten der Wolkenkratzer……..

              

               

Unsere Füße senden Grüße.

    

   

       

     

Atemberaubender Gerüstbau aus Bambus in schwindeliger Höhe. Die Stämme werden mittels eines eigenen Knoten mit Hand verbunden. Leicht und kostengünstiger als Eisen. Es werden damit sogar Hochhäuser gebaut. Wahnsinnig toll!

     

Clock-Tower auf Kowloon.                                        Convention & Exhibition Centre

     

     

Mit Mannerschnitten – einem besonderen Geschenk von Barbara – lassen wir den Abend im Hotelzimmer in  der 30. Etage ausklingen.

     

 

Impressionen einer Stadt.

     

 

   

    

   

        

     

     

      

 

Shanghai, die Stadt der Superlative

by , on
Nov 7, 2017

Am 21.10.2017 reisen wir mit dem Zug nach Shanghai. Tolle Bahnhöfe, bequeme Züge, vorbei an Megacitys.

     

 

    

In der Altstadt besuchen wir das Chen Xiang Monstery.

Geldspenden werden gerne entgegengenommen. Musik im Tempel.

     

 

     

Über die Brücke geht es weiter zum YU Yuan Garten, vorbei am Teehaus.

           

 

      

Eine Oase der Ruhe mitten in der Stadt. Der kunstvoll angelegte Garten mit Grotten und Flussläufen ist zauberhaft. Ein Drache bewacht die mit unzähligen Bonsai Bäumen bepflanzte Anlage.

       

Köstliche Dumplings zur Stärkung. Unser Begleiter Jonny hilft uns bei der Menüauswahl in einem Local Restaurant.

      

Sonntag, ist der Eintritt in das Shanghai Museum für uns mit einer 45 minütigen Wartezeit verbunden. Egal, es ist ein muss. Auf 4 Etagen gibt es 11 Gallerien und 3 Ausstellungshallen. Bronze-  und Skulpturenausstellung, Malerei und Kalligraphie, Jade-und Keramiksammlung.

     

 

     

Wir entdecken auch Musikinstrumente aus  den 9 Jhd. vor Christus!

     

 

     

Gegenüber vom Museum ist das Regierungsgebäude und das Theater.

     

Über die Road Nr. 19, drängen wir uns durch die Menschenmenge zum BUND. Es ist Sonntag, trotzdem haben alle Geschäfte geöffnet.

     

 

     

 

     

 

     

Ein lange Uferpromenade (2,6 km) am westl. Ufer des Huangpu-Flusses.

     

 

     

Der Oriental Pearl Tower steht in Pudong und ist 468 Meter hoch, der dritthöchste Fernsehturm Asiens. Die Aussichtsplattform befindet sich auf 263 m.

Die Trilogie der Giganten. Jin Mao Tower (421 Meter), World Financial Center (492 Meter), Shanghai Tower (632 Meter)- 128 Stockwerke!

 

Die Spitze des Jin Mao Towers!

 

         

Schwindelig vom nach oben blicken, lassen wir ein foto klicken!

 

Nach soooooo vielen hohen Gebäuden suchen wir Erholung im Chang Fenng Park. Gemeinsam mit einem Mädchen aus Shangrilla/Tibet und dessen Lehrerin nutzen wir die Zeit und genießen den schönen grünen Park. 

Viele Einheimische tanzen Walzer im Park. Auch wir haben getanzt.

 

     

Andere machen spontan Musik oder Tai Chi.

     

Oder PAUSE!

     

Ein Chauffeur mit weißen Handschuhen und einem tollen Van brachte uns mit dem Mädchen (Namen leider vergessen) von der Casting Show zur Qi Bao Old Street. Die Wasserstadt inmitten Shanghais besteht Großteils aus alter Bausubstanz, diese Architektur hat ihrem Charm. Die unzähligen Geschäften in den engen Gassen bieten so ziemlich alles, was ein Touristenherz bzw – Magen vertragen kann.

Man erklärte uns folgendes:

In China/Kantonesen isst man alles aus dem Meer, außer Schiffe!

alles, was auf der Erde kriecht, außer Autos!

alles was 4 Füße hat, außer Stühle und Tische!

alles was am Himmel fliegt – außer Flugzeuge!

 

      

     

     

           

          

     

 

David , Dirigent,Chorleiter, Studiobesitzer und sein Vater ebenfalls Chorleiter  brachten uns mit ihrem Auto (VW) zum Flughafen. Wir hatten viel Zeit zum plaudern. Sein Ziel ist es, seinen Sohn bei den Wiener Sängerknaben anzumelden!

 

 

 

 

 

 

 

Workshops in Shanghai

by , on
Nov 6, 2017

Das Orchester der  Shanghai Wenlai Middle School im Winhang District trägt eine sehr nette Schuluniform. Line up, aber vor allem die Centuria Overture steht am Programm. Das Orchester ist bereits eingestimmt und los geht’s. Beim Workshop hört auch die Inspektorin für Musikerziehung und andere Dirigenten zu.

     

          

      

Auch zur Caoyang High School No.2 gibt es bereits seit einigen Jahren Kontakt. Die Wiedersehensfreude ist daher groß. Der Musikraum ist bis zum letzten Platz mit MusikerInnen gefüllt. Der Schlagzeuglehrer dieser Schule hat in Graz an der Musikuni studiert. Mit dem Musikstück, Zeus: King of the Gods hat sich das Orchester viel vorgenommen. Nach mehr als zwei Stunden intensiver Arbeit endet der Workshop. Ja, es waren tolle Momente die man einfach auf sich zukommen lassen und genießen muss. Mit Kindern zu musizieren ist keine Arbeit, es sind Erlebnisse die man gerne wahrnimmt.  Wir machen noch viele Photos und gehen zum Abendessen.

      

      

     

     

 

 

 

Workshops in Beijing

by , on
Nov 6, 2017

In Bejing stehen auch zwei Workshops auf dem Programm. Beide Schulorchester sind bestens vorbereitet. Es macht großen Spaß mit so vielen jungen, talentierten Mädchen und Burschen gemeinsam zu musizieren.

Zuerst besuchen wir die Beijing Haidiann Foreign Language Shi Yan School. Herzliche Begrüßung, wir freuen uns beiderseits über das Wiedersehen und pflegen damit unsere Schulpartnerschaft. Die Schule besitzt ein schuleigenen Zoo, tolle Freizeiteinrichtungen, eine Sporthalle, ein Schwimmbad, ein tolles Musikzimmer uvm. Programm: Forever Shining, Oregon, Happy Root.

      

     

     

     

The Affiliated High School of Beijing University war auch für einige Nächte unser Quartier. Eine Schulpartnerschaft zwischen der Zentralmusikschule Oberwart und der Affiliated High School wurde per Vertrag geschlossen. Bei der Besichtigung der Schule wurden vor allem die künstlerisch-kreativen Fächer in den Vordergrund gerückt. Es gibt mehrere Konzertsäle, Ballettklassen, Gitarreklassen, jede Menge Modedesign, uvm.  Guanlu Guan – Band Director der Schule ist ein hervorragender Dirigent und besuchte einige Meisterkurse ua. bei Johannes Schäffle (Ch) in Europa. Das Orchester ist Top vorbereitet und am Programm steht: Suite for Military Band No.1. Ein sehr aufmerksames Orchester in ausgewogener Besetzung. Nach einem gemütlichen Abendessen plaudern wir noch einige Zeit im Lehrerzimmer und es entsteht eine richtige Freundschaft. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in Wien/Oberwart.

     

     

     

 

 

Beijing

by , on
Nov 4, 2017

Heute schreiben wir den 16. Oktober 2017.  6:30 Frühstück, danach fahren wir mit der Subway zum Bahnhof und werden von den Lehrerkollegen Stefan und Joe  begleitet. Mit dem Schnellzug geht es nun nach Bejing. In sechs Stunden Fahrzeit  legen wir ca 1000 Kilometer zurück. Die Reisegeschwindigkeit beträgt beachtliche 300 km/h. Trübes Wetter von X’ian bis Bejing.

     

 

Bei gutem Wetter starten wir mit dem Bus zur großen Mauer. Erst einmal Anstellen.

Bei schönem Herbstwetter wandern wir auf der großen Mauer acht Türme weit auf der Nordseite, inmitten einer Menschenmenge. Die chinesische Mauer schützte das Kaiserreich vor nomadischen Reitervölkern. Mit dem Bau wurde im 7. Jhdt. v. Chr. begonnen, die Mauer ist ca 8800 Kilometer lang. Es ist größte Bauwerk der Welt, das  vom Mond aus gesehen werden kann. Tolles Erlebnis!

 

         

Der Platz des Himmlischen Friedens war wegen der Konferenz der Präsidenten Chinas gesperrt und es gab unzählige Securities Check points!  Daher besuchten wir die angrenzende „Verbotene Stadt“. In diesem riesigen Komplex befinden sich 890 Paläste und unzählige Pavillons. Die Gebäude stehen auf weissen Marmorterassen und  haben geschwungene Pagodendächer. Die Mauer welche die verbotene Stadt umgibt ist 10m hoch und 3428m lang.

 

     

     

     Nach all diesen gewaltigen Eindrücken und langen Wegen durch die verbotene Stadt brauchen wir ein gutes chinesisches Mittagessen.

      

Himmelstempel -The temple of heaven

Gebetstempel der Ming- und Qing Dynastien. Hier wurde jedes Jahr für eine gute Ernte gebetet. Im weitläufigen Park stehen Bäume wie Wacholder, Pagoden und Zypressen die mehr als 600 Jahre alt sind.

        

Gerne wird der Platz von den Menschen auch für Spiel und Sport genutzt.

Natürlich darf auch ein heiterer Abend in der Oper nicht fehlen.

           

          

Mit der Subway geht es zum neuen Sommerpalast. Im historischen Park fahren wir mit einem kleinen Boot bei Sonnenschein bis zum Marmorschiff. Mehr als 170 Stufen steigen wir hinauf  bis zum Pavillon des „Buddhistischen Wohlgeruch“.

     

     

    Verabschiedung von Freund Zhio und es geht weiter mit dem Schnellzug nach Shanghai.

 

 

 

Xi’an

by , on
Okt 17, 2017

Xi’an hat ca 8 Mio. Einwohner und war unter der Qin-Dynastie die Hauptstadt des Kaiserreiches sowie Ausgangspunkt der Seidenstraße. Wir besuchen die Musikuniversität an der  ca. 3000 Studenten Unterricht nehmen. So nebenbei entdecken wir 50 ! Pianos die im freien verweilen da zu wenige Unterrichtsklassen vorhanden sind.

     

Wir besuchen auch einen Kalligraphiestand und bestaunen die kunstvolle Arbeit.

 

Wir schlendern auf der 13,6 Kilometer langen Stadtmauer und erhalten ausreichende Infos von Simon.

     

In der Islamische Gasse gibt es Spezialitäten für jeden Geschmack.

     

Die 7 stöckige Wildganspagode

     

Terrakotta-Armee

1974 von wassersuchenden Bauern entdeckt. Bisher wurden 3000 Soldaten, Pferde und Waffen ausgegraben. Weitere 5000 Exponate bzw Überraschungen warten noch auf ihre  Entdeckung. Jede Figur ist 185 cm groß und wiegt zwischen 100 und 300 Kilogramm und stammen aus 207 v. Chr. Ein sehr bewegender und nachdenklicher Augenblick!!!

     

      

Mit einem interessantes und geschmackvolles Essen sowie einem Spaziergang am See endet unser Tag mit unseren netten Begleitern.