Christine und Josef on Tour

Peru/ Puno – Titicacasee – Arequipa

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Apr 30, 2018

Im sehr komfortablen Reisebus, mit Reiseleitung uns Servicepersonal verlassen wir Cusco in Richtung Andahuaylillas. Eine Kirche im klassischen Barock erbaut, gemischt mit der Tier- und Pflanzenwelt der Anden verziert. Die reichlichen Gold- und Silberarbeiten funkeln. Den Siegel der Habsburger findet man im Altarraum. Hier war fotografieren strengstens verboten!

     

Platz vor der Kirche.

     

Schulen und Kindergärten sind in jeden Dorf vorhanden.

   

Mühsame Feldarbeit an den steilen Berghängen.

    

Eine ungewöhnliche Tempelanlage mit sehr hohen Säulen und Mauern in Raqchi.

     

Lagerhäuser mit Belüftungen im Durchmesser von 8 Metern. Die gesamte Anlage ist von einer zehn Kilometer langen Mauer umgeben.

     

Immer wieder herrliche Felder und Ausblicke auf die schneebedeckten Berggipfel. La Raya mit 4314 Meter war der höchste Punkt auf dieser Fahrt.

     

     

Pukara- Kathedrale  und Museum.

     

Erster Blick auf den Titicacasee mit Puna. Die Grenze zwischen Peru und Bolivien auf einer Höhe von 3812 Meter liegt Mitten im See.  Er ist bist zu 300 Meter tief und das höchstgelegene schiffbare Gewässer der Welt. Kalt! 12°C.

     

Die Urus waren ursprünglich Landbewohner, doch als die Inkas sie zur Arbeit in den Silberminen zwingen wollten sind sie auf das Wasser geflüchtet. Erst lebten auf Booten die sie aus Schilf herstellten. Später begannen sei aus Totora-Schilf Inseln zu bauen und so leben sie auch heute noch auf ihren Inseln die alle 2 Wochen erneuert werden müssen.

     

Die Hütten sind sehr einfach und bieten keinen Komfort. Allerdings hat heute jede Hütte eine kleine Solaranlage die Strom für Radio und Computer liefert.

     

Es gibt eine Insel für Kindergarten, Schule, Krankenhaus und einen Fussballplatz. Alle Bewohner gehen barfuß. Hier zu wohnen hat nichts mit Romantik zu tun!

     

Die größte Insel im Titicacasee auf peruanischer Seite ist “Taquile”. Anstieg zum Zentrum des Dorfes das  auf 3950 Meter liegt. Die Tequilenos leben in einer organisierten Genossenschaft, die sich bewußt auf die Gebote “nicht stehlen, nicht lügen, nicht faul sein” bezieht. Als Folge verzichten die Bewohner auf eine Polizei.

     

Berühmt ist die Insel für seine Weberei und Strickerei. Wobei das Stricken hauptsächlich von Männern durchgeführt wird. Die Muster auf den Mützen zeigen den Stand der Männer, ob verheiratet oder ledig. Dieser Knabe ist bereits vergeben, sorry an die Damen.

     

Die Inselbewohner versorgen sich durch Fischerei und Terassenfeldanbau. Der Tourismus spielt auch eine wesentlich Rolle.

     

     

Für Hunde und Katzen gibt es eine generelles Verbot. Hier fühlen sich Schafe, Hühner und Rinder wohl. Den Fisch haben wir aufgegessen…

     

     

Beim Verlassen der Insel folgen uns neugierige Blicke.

     

Die Kathedrale von Puno am Plaza de Armas.

     

Buntes Markttreiben auf den Eisenbahnschienen und auf den Straßen.

     

Zur Erfrischung genießen wir saftige Kaktusfrüchte.

     

Festlichkeiten in der Stadt. Nach drei Tagen verabschieden wir uns von unserer freundlichen Gastfamilie.

     

Ein letzter Blick auf den Titicacasee. Weiter geht es, nach genauem check-in (Foto beim Einstieg)  mit dem Bus nach Arequipa.

   

In Arequipa gibt es ein freudiges Wiedersehen mit Julia und Wil. Wir haben uns auf einer Bootstour in Ho Long Bay/Vietnam im November 2017 kennengelernt. Sie zeigen uns stolz die “weiße Stadt” Arequipa. Die umliegenden Vulkane, auch die Hüter der Stadt genannt sind: Mistri 5.822 Meter, Chachani 6.057 Meter und Picchu Picchu mit 5.665 Meter.

     

Im “Mundo Alpaka” streicheln wir die verschiedenen Lamas, Alpakas, Vaionacos und Vicunas. Die Wolle wird von Hand sortiert und gereinigt.

     

Gefärbt wird die Wolle nur mit Naturfarben.

     

Verarbeitet wird die Wolle: gestrickt, gewebt oder genäht. Herrliche Exponate in einer Ausstellung.

     

Kloster Santa Catalina, 1579 gegründet. Mit einer deutschen Führung ging es durch die Klostergassen  die nach spanischen Städten benannt sind.

     

Die Ausstattung der Klosterzellen waren eine Mitgift der Familie.

     

Für die Küchenarbeit waren die Bediensteten zuständig.

     

Innenhof mit Blumen.                                          Blauer Kreuzgang mit Orangenbäumen.

     

Hier wurde die Wäsche gewaschen.                  Brunnen im sonnigen und ruhigen Innenhof.

     

Klosterkirche, Platz für eine Gebet. Das Kloster ist ein Ort der Ruhe und Stille.

     

Mit Wil fahren wir um 5:00 Uhr Morgens auf seine Farm nach La Joya. Da gibt einen Menge zu sehen. Orangenbäume, Bananenstauden.

     

Diese Meerschweinchen (Cuy) sind nicht für den Streichelzoo gedacht, sie werden knusprig gebraten serviert.

     

Auf diesen Kaktusplantagen werden Bakterien für die Kosemtikindustrie gezüchtet.

     

Granatapfelbäume werden sorgfältig gepflegt. Blüte vom Granatapfel.

     

Wil mit einem seiner Pferde. Zuchtbulle für den traditionellen Stierkampf in Arequipa.

     

In El Joya proben die Schüler für die Festfeier am 21. Mai.

     

Avocados werden gewaschen, sortiert und für den Verkauf verpackt.

     

Karottenernte …                                                    Suppenküche auf dem Feld. (hier duftet es fein)

     

Die Weintrauben sind geerntet. Es folgt nun die sehr aufwendige Pflege der Weinstöcke in dieser agressiven Wüstensonne.

     

Baumwollfelder am Rande der Wüste.

     

Das Trocknen der Paprikaschoten. Dankbar blickt Wil auf den Fluß der das Leben und die Landwirtschaft am Rand der Atacama ermöglicht.

     

Mittagessen: Mein Cuy  war hervorragend.

     

Julia erklärt uns die wichtige Wasseraufbereitung für die Stadt Arequipa. Es ist ihr ein großes und wichtiges Anliegen den Menschen genügend und gutes Wasser bereitstellen zu können.

     

     

Seit dem Jahr 2000 ist die Altstadt Unesco Weltkulturerbe. Die Gebäude sind aus dem weißen Sillargestein der umliegenden Vulkane erbaut.

     

Siedlungen am Stadtrand schmiegen sich an die Berge.

     

Plaza de Armas

     

Die prunkvolle und berühmte Kathedrale Santa Maria.

     

Und wieder einmal beim Naschen erwischt. Antojitos zergehen auf der Zunge. Pisco Sour Pralinen verschönern den Alltag zusätzlich.

     

Viele prachtvolle Portale können in der weißen Stadt entdeckt werden.

     

Muchas gracias a Julia y Will que nos han recibido en su casa. Nos sentimos como en casa y pasamos los días más hermosos contigo en Perú. Gracias!

Herzlichen Dank an Julia und Wil die uns freundlich in ihr Haus aufgenommen haben. Wir fühlten uns wie zu hause und haben die schönsten Tage bei euch in Peru verbracht. Danke!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Peru/Ollantaytambo, Maras, Moray, Machu Picchu

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Apr 29, 2018

Mit nur kleinem Gepäck, reisen wir mit dem Bus von Cusco nach Ollantaytambo in das heilige Tal. Hier sind die Straßen und engen Gassen im ursprünglichen Zustand der Inka-Zeit erhalten. Die gut erhaltenen Inka-Terrassen sind stufenartig angelegt, auf denen wurden Feldfrüchte wie Mais, Kartoffeln, Paprika, Tomaten, Amarant, Quinoa, Erdnüsse und Kürbis angebaut.

     

Ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem, welches heute noch voll funktionsfähig ist, versorgt die Stadt ausreichend mit Wasser.

     

Geschäftiges Treiben auf den Straßen. Suppenküche und Handarbeit. Alles hat einen Platz.

     

Mit einem Taxi fahren wir zu den Salzterrassen von Maras, angelegt in der Inka-Zeit. Diese gigantische Anlage besteht aus ca. 3000 Salzterrassen an steilen Bergschluchten und wird von einer einzigen Salzquelle gespeist. Die Salzgewinnung der “salineras” findet auch heute noch auf rein natürlichem Wege statt. Die intensive Sonnenbestrahlung lässt das Wasser in den etwa 30 cm tiefen Becken verdunsten. Zurück bleibt das sogenannte “weiße Gold der Anden”.

     

 

   

Weiter über die Hochebene mit wunderschönen Panoramablicken auf die schneebedeckten Berggipfel der Anden.

     

Unser erstes großes Quinoafeld…………….

     

Artischokenfeld.

     

Die Inka-Terassenanlage wurden in natürlichen Dolinen errichtet. Bis vor 50 Jahren wurden hier Kartoffeln und Gerste angebaut.

     

     

Die tiefste Dolde misst mehr als 70 Meter. Möglicherweise diente Moray den Inkern als Agrarversuchsfeld. Die Ausmaße der Anlage sind gigantisch.

     

Wir überqueren den Fluß Urumbamba über eine Hängebrücke und erblicken eines der verrücktesten Hotels der Welt. Direkt an der steilen Felsenwand, 400 Meter über dem Tal.

     

Ein Ständchen auf der Straße……

     

Wanderweg zu den Getreidespeichern in Ollantaytambo.

     

Die engen Gassen mit Bewässerungssystem.

     

Vollständig erhalte Inka-Mauern im Dorf.

     

Mit dem Perurail und viel Sonnenschein nach Aguas Calientes.

     

Mit dem Zug (oder per Pedes)  besteht die einzige Möglichkeit diesen Ort zu erreichen.

     

Freundlicher Empfang am Bahnhof. Aguas Calientes liegt auf ca. 2000 Meter und ist von steilen Felswänden und Nebelwald umgeben. Hier ist Endstation für die Schmalspurbahn.

     

Durch die Straßen der Stadt spazieren wir gefahrlos, Fahrzeuge gibt es hier nicht.

     

Das Angebot auf dem Markt ist reichhaltig. Pisco Sour schmeckt wunderbar.

     

Endlich Machu Picchu……. regen- und wolkenverhangen.

 

     

Die Inka-Stadt -Unesco Weltkulturerbe- während unserer Führung teilweise wolkenverhangen.

     

Der schweißtreibende Aufstieg zum “Berg Machu Picchu”.

     

Nach 2 Stunden, steilen Aufstieges, geschafft!!!!! Die Aussicht teilten wir uns…

     

Beim Abstieg, erster Blick durch den Nebel.

     

Endlich freie Sicht in das Urumbambatal und auf die Tempelanlage. Eine unbeschreibliche Dankbarkeit und Freude diesen Augenblick erleben zu dürfen.

     

Hier wirken die KRÄFTE der Natur …

     

 

 

 

 

 

 

 

 

Thailand-Insel Phuket

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Feb 8, 2018

Das Königreich Thailand.

      

Die Stadt Phuket hat ein charakteristisches Stadtbild. Einige Stadtteile erstrahlen in portugisischer Kolonialarchitektur.

     

Die Sarasin Bridge verbindet die Insel Phuket mit dem Festland.

     

Khaopilai Beach und der Jachthafen.

     

Big Buddha ist 45 Meter hoch, besteht aus Marmorkacheln und hat einen Durchmesser von etwa 25 Meter. Der kleine Buddha ist aus Messing.

     

Blick in die Chalong-Bucht.

     

Brot zu kaufen ist schwierig, aber mit Eis gemeinsam ist es gut möglich. Auch den Affen schmeckt es gut.

     

Buntes treiben am Markt. Köstliche Früchte, Huhn und Fisch.

     

          

   

Tankstelle mit Kaffee, wie zu Hause………

         

Wasserbüffel am Wegrand.

Wat Thalang

     

 

        

Meditierender Mönch auf seiner Terrasse.

Besichtigung macht müde.

     

Instrumentalklassen beim einstudieren eines Musikstückes.

     

Thailand ist der größte Produzent von Naturkautschuk weltweit, 500 Bäume erzielen einen täglichen Ertrag von ca. 30-35 Kilogramm.

               

Mai Khao ein Traumstrand – 12 Km lang-  wenig Touristen, ideal zum abhängen……..

     

Geburtstagsständchen für Pia- Maria.

    

Tierische Gesellschaft………..

     

     

Homestay: toller Einblick in ein schönes Wohnhaus mit einer sehr freundlichen Familie und einem köstlichen originalen Thaifrühstück.

     

Musik verbindet zwei Geburtstagskinder.

     

 

 

 

 

Mekong Delta / Can Tho

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Dez 16, 2017

Das Mekong-Delta ist ein Labyrinth aus Tausenden von Wasserstraßen, Inseln, Sandbänken, schwimmenden Dörfern und Mangrovenwälder. In  Cai Be beginnt unsere Fahrt und wir die ersten schwimmenden Dörfer. Sie besten aus Haus- und Verkaufsbooten. Auf dem Dach der Boote sehen wir, welche Ware angeboten wird. Bananen, Kraut, Kürbis, Melonen, Durian, Ananas, Kartoffeln, Fische, Reis,Holz, Sand, etc.. Jedes Boot kann man aufgrund des Nummernschildes zuzuordnen woher es kommt.

     

    

Die Menschen leben hier sehr einfach. Wir verlassen das Boot und besuchen einen Lokalmarkt auf einer kl. Insel. das Warenangebot ist sehr interessant, Gemüse, Obst, Eier, Fische, Frösche uvm.

     

     

Weiter geht es mit dem Boot zu einer Reiswaffel- , Karamellzuckerl- und Reisschnapserzeugung. Wir haben alles verkostet: Reiswaffeln mit Erdnüssen schmecken köstlich, Karamellzuckerl- wie unsere Stollwerk, super. Und der Reisschnaps- grauslichguad.

     

     

Mit dem Langboot- ab in das Dschungellabyrinth – Mongrovenbäume- Vögel und Ruhe….

     

     

Später mit dem Fahrrad……….da gibt es allerhand Früchte, gut, genial, göttlich. Kennst du sie?

     

Nein nicht die beiden am Rad….. das Obst?

          

     

     

Das Fahrrad ist kaputt………. Pause ist angesagt!

Aber nich lange, und weiter gehts…………….

     

    

    

     

     

Die schwimmenden Märkte gehören zur Infrastruktur des Deltas. Beladen mit Früchten und Gemüse sichern sie die Versorgung der Menschen. Jeder Bootsbesitzer hängt ein Muster seines Warenangebotes gut sichtbar an einen Bambusmast.

     

     

Eine Familie erzeugt Reisnudeln ausschließlich für die Region Mekong Delta.

     

     

Reisfladen mit Bananen, mmmmh  🙂

     

Querfeldein mit dem Fahrrad, vorbei an Pomelos, Ananas, Gräbern, bis zu einem Tempel.

     

     

 

      

Was wird hier gewaschen????????                                Unser Mittagessen!

          

Grillspezialitäten: Ratten, Frösche und Schlangen (Eel) auf der Speisekarte in den Vitrinen und am Grill.

          

     

Gestärkt geht es weiter in die Universitätsstadt CAN THO. Sie ist die Hauptstadt und Metropole des Deltas. Spaziergang auf der Promenade.  Wir sind sehr überrascht, nach all dem was tagsüber gesehen haben. Es ist sauber, schön, gepflegt, einladend, freundlich. Der Flair dieser Stadt ist einmalig und weckt Erinnerungen an Singapur.

     

     

     

Gesangswettbewerb mit 12-köpfiger Jury…..unter der strengen Aufsicht von Ho Chi Minh.

             

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Shanghai, die Stadt der Superlative

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Nov 7, 2017

Am 21.10.2017 reisen wir mit dem Zug nach Shanghai. Tolle Bahnhöfe, bequeme Züge, vorbei an Megacitys.

     

 

    

In der Altstadt besuchen wir das Chen Xiang Monstery.

Geldspenden werden gerne entgegengenommen. Musik im Tempel.

     

 

     

Über die Brücke geht es weiter zum YU Yuan Garten, vorbei am Teehaus.

           

 

      

Eine Oase der Ruhe mitten in der Stadt. Der kunstvoll angelegte Garten mit Grotten und Flussläufen ist zauberhaft. Ein Drache bewacht die mit unzähligen Bonsai Bäumen bepflanzte Anlage.

       

Köstliche Dumplings zur Stärkung. Unser Begleiter Jonny hilft uns bei der Menüauswahl in einem Local Restaurant.

      

Sonntag, ist der Eintritt in das Shanghai Museum für uns mit einer 45 minütigen Wartezeit verbunden. Egal, es ist ein muss. Auf 4 Etagen gibt es 11 Gallerien und 3 Ausstellungshallen. Bronze-  und Skulpturenausstellung, Malerei und Kalligraphie, Jade-und Keramiksammlung.

     

 

     

Wir entdecken auch Musikinstrumente aus  den 9 Jhd. vor Christus!

     

 

     

Gegenüber vom Museum ist das Regierungsgebäude und das Theater.

     

Über die Road Nr. 19, drängen wir uns durch die Menschenmenge zum BUND. Es ist Sonntag, trotzdem haben alle Geschäfte geöffnet.

     

 

     

 

     

 

     

Ein lange Uferpromenade (2,6 km) am westl. Ufer des Huangpu-Flusses.

     

 

     

Der Oriental Pearl Tower steht in Pudong und ist 468 Meter hoch, der dritthöchste Fernsehturm Asiens. Die Aussichtsplattform befindet sich auf 263 m.

Die Trilogie der Giganten. Jin Mao Tower (421 Meter), World Financial Center (492 Meter), Shanghai Tower (632 Meter)- 128 Stockwerke!

 

Die Spitze des Jin Mao Towers!

 

         

Schwindelig vom nach oben blicken, lassen wir ein foto klicken!

 

Nach soooooo vielen hohen Gebäuden suchen wir Erholung im Chang Fenng Park. Gemeinsam mit einem Mädchen aus Shangrilla/Tibet und dessen Lehrerin nutzen wir die Zeit und genießen den schönen grünen Park. 

Viele Einheimische tanzen Walzer im Park. Auch wir haben getanzt.

 

     

Andere machen spontan Musik oder Tai Chi.

     

Oder PAUSE!

     

Ein Chauffeur mit weißen Handschuhen und einem tollen Van brachte uns mit dem Mädchen (Namen leider vergessen) von der Casting Show zur Qi Bao Old Street. Die Wasserstadt inmitten Shanghais besteht Großteils aus alter Bausubstanz, diese Architektur hat ihrem Charm. Die unzähligen Geschäften in den engen Gassen bieten so ziemlich alles, was ein Touristenherz bzw – Magen vertragen kann.

Man erklärte uns folgendes:

In China/Kantonesen isst man alles aus dem Meer, außer Schiffe!

alles, was auf der Erde kriecht, außer Autos!

alles was 4 Füße hat, außer Stühle und Tische!

alles was am Himmel fliegt – außer Flugzeuge!

 

      

     

     

           

          

     

 

David , Dirigent,Chorleiter, Studiobesitzer und sein Vater ebenfalls Chorleiter  brachten uns mit ihrem Auto (VW) zum Flughafen. Wir hatten viel Zeit zum plaudern. Sein Ziel ist es, seinen Sohn bei den Wiener Sängerknaben anzumelden!

 

 

 

 

 

 

 

Kathmandutal

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Sep 25, 2017

Bhaktapur, die kleinste der drei Königsstädte mit ca. 81.000 Einwohnern.  Am Durba- Square steht der Nyatapola Tempel.

Wir schlendern durch die sauberen Gassen der Altstadt und genießen frisches Joghurt.

     

     

    

Auch Bhaktapur wurde beim Erdbeben schwer beschäftigt. Die Häuser werden teilweise gestützt, wieder renoviert und aufgebaut.

         

Die Töpfer sind fleißig bei der Arbeit.

         

       

Unser Guide bringt uns zu einer Reispapiererzeugung. 

         

Nächste Station ist unser Homestay in Panauti. Unsere Gastfamilie empfängt uns freundlich. Wir beziehen unser Zimmer, danach geht es geht es zum gemeinsamen kochen……… und essen.

     

     

     

Gemeinsam mit Linda, machen wir einen Rundgang durch Panauti.

     

Nach einer ruhigen Nacht werden wir von Dill abgeholt und weiter auf den staubigen Straßen nach Patan.

      

     

     

     

Bungamati & Khokana

     

     

     

   

     

     

     

Der Buschaffeur wartet auf seine Gäste! LKW Lenker machen Autopflege.

Die Straßen sind in Nepal großteils unbefestigt, kurvenreich, staubig und stark befahren.

     

    Wir verabschieden uns in die Berge.

Wir nächtigen im Gästehaus des buddhistischen Klosters in Pharping. Ein ruhiger Ort zur Entspannung und Meditation. Die angeschlossenen  Neydo Monastery  Kloster leben zweihundert Schüler.

     

     

     

Einer meiner schönsten AUSSICHTEN!!!!!!!!!!

     

Fruchtgenuss pur, Pomelos, Avocados, Orangen.

          

Feine Flötenmusik von einem buddhistischen Mönch.

In der Nacht hat es geregnet. Schlammschlacht auf der Strasse. Wir fahren Richtung Bandipur.

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bali und Essen

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Jul 10, 2017

Alles leer nur mehr das Bananenblatt ist übrig.

 

Pomelosalat- einfach super.

Na ja, ganz schön CHILLIG,

BALI

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Jul 10, 2017
  • Nach fünfstigem Flug sind wir in Denpasar glücklich gelandet. Leider hat der Abholdienst versagt und nach einigen Verhandlungen  mit einem Taxifahrer (300000 IDR)  führen wir nach Canggu in das Pandok Nyoman Guest House. 

    Mein Parkplatz ist leider besetzt!

    Das Zimmer mit Blick auf den Indischen Ozean! Lautes Wellenrauschen, viel Wind, mehrmaliger Regenschauer, schwarzer feiner Vulkansand, angenehmes tropisches Klima. Geschmackvolles Essen, schöne Poolbar mit eiskaltem Bier.

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  • Fahrt mit den Taxi zum Tanah Lot „Land im Meer“. Ausflug mit neuen Eindrücken. Rückfahrt bis Hauptstraße Ganggu- Mittagessen in einem Fischrestaurant. Kokosmilch und feines Essen. Zu Fuß nach Haus gegangen. Ca. 4km.
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  • 9.Juli 2917
    8:30 Abfahrt mit dem Taxi nach Mengwi. Tempel: Pura Taman Ayun- „der schwimmende Blumengarten“.
  • Danach Verkostung von Katzenkaffee : Luwak. und mehrere Teesorten. Natürlich was eingekauft.
  • Bergauf 1200 Meter bei Regen zum „Danau Bratan See“. Pura Ulun Danu Tempel im Wasser. Spaziergang im Park. Herrliche Blumen mit Tempelfest. Yogagruppe singt. Taxidriver gesucht! Erster Obsteinkauf, Bananen, Mandarinen, Mangosteen und Durian.
  • Besuch des Monkey Forstest in der Nähe von Ubud. Freche Kerle im Muskatbaumwald. Pura Buki Sari ist der Meditationsrempel im Zentrum des Affenwaldes. Lustig aber auch ein wenig zurückhaltend unsererseits.
  • Balinesisches Essen gemeinsam mit dem Chaffeur. Nasi/Reis mit Spanferkel und dazu eine Kokosnuss. Müde aber sehr zufrieden kommen wir um ca. 17:45 zu Hause an. Die Orte sind nie endend, sowie der Verkehr.