Christine und Josef on Tour

Thailand-Insel Phuket

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Feb 8, 2018

Das Königreich Thailand.

      

Die Stadt Phuket hat ein charakteristisches Stadtbild. Einige Stadtteile erstrahlen in portugisischer Kolonialarchitektur.

     

Die Sarasin Bridge verbindet die Insel Phuket mit dem Festland.

     

Khaopilai Beach und der Jachthafen.

     

Big Buddha ist 45 Meter hoch, besteht aus Marmorkacheln und hat einen Durchmesser von etwa 25 Meter. Der kleine Buddha ist aus Messing.

     

Blick in die Chalong-Bucht.

     

Brot zu kaufen ist schwierig, aber mit Eis gemeinsam ist es gut möglich. Auch den Affen schmeckt es gut.

     

Buntes treiben am Markt. Köstliche Früchte, Huhn und Fisch.

     

          

   

Tankstelle mit Kaffee, wie zu Hause………

         

Wasserbüffel am Wegrand.

Wat Thalang

     

 

        

Meditierender Mönch auf seiner Terrasse.

Besichtigung macht müde.

     

Instrumentalklassen beim einstudieren eines Musikstückes.

     

Thailand ist der größte Produzent von Naturkautschuk weltweit, 500 Bäume erzielen einen täglichen Ertrag von ca. 30-35 Kilogramm.

               

Mai Khao ein Traumstrand – 12 Km lang-  wenig Touristen, ideal zum abhängen……..

     

Geburtstagsständchen für Pia- Maria.

    

Tierische Gesellschaft………..

     

     

Homestay: toller Einblick in ein schönes Wohnhaus mit einer sehr freundlichen Familie und einem köstlichen originalen Thaifrühstück.

     

Musik verbindet zwei Geburtstagskinder.

     

 

 

 

 

Mekong Delta / Can Tho

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Dez 16, 2017

Das Mekong-Delta ist ein Labyrinth aus Tausenden von Wasserstraßen, Inseln, Sandbänken, schwimmenden Dörfern und Mangrovenwälder. In  Cai Be beginnt unsere Fahrt und wir die ersten schwimmenden Dörfer. Sie besten aus Haus- und Verkaufsbooten. Auf dem Dach der Boote sehen wir, welche Ware angeboten wird. Bananen, Kraut, Kürbis, Melonen, Durian, Ananas, Kartoffeln, Fische, Reis,Holz, Sand, etc.. Jedes Boot kann man aufgrund des Nummernschildes zuzuordnen woher es kommt.

     

    

Die Menschen leben hier sehr einfach. Wir verlassen das Boot und besuchen einen Lokalmarkt auf einer kl. Insel. das Warenangebot ist sehr interessant, Gemüse, Obst, Eier, Fische, Frösche uvm.

     

     

Weiter geht es mit dem Boot zu einer Reiswaffel- , Karamellzuckerl- und Reisschnapserzeugung. Wir haben alles verkostet: Reiswaffeln mit Erdnüssen schmecken köstlich, Karamellzuckerl- wie unsere Stollwerk, super. Und der Reisschnaps- grauslichguad.

     

     

Mit dem Langboot- ab in das Dschungellabyrinth – Mongrovenbäume- Vögel und Ruhe….

     

     

Später mit dem Fahrrad……….da gibt es allerhand Früchte, gut, genial, göttlich. Kennst du sie?

     

Nein nicht die beiden am Rad….. das Obst?

          

     

     

Das Fahrrad ist kaputt………. Pause ist angesagt!

Aber nich lange, und weiter gehts…………….

     

    

    

     

     

Die schwimmenden Märkte gehören zur Infrastruktur des Deltas. Beladen mit Früchten und Gemüse sichern sie die Versorgung der Menschen. Jeder Bootsbesitzer hängt ein Muster seines Warenangebotes gut sichtbar an einen Bambusmast.

     

     

Eine Familie erzeugt Reisnudeln ausschließlich für die Region Mekong Delta.

     

     

Reisfladen mit Bananen, mmmmh  🙂

     

Querfeldein mit dem Fahrrad, vorbei an Pomelos, Ananas, Gräbern, bis zu einem Tempel.

     

     

 

      

Was wird hier gewaschen????????                                Unser Mittagessen!

          

Grillspezialitäten: Ratten, Frösche und Schlangen (Eel) auf der Speisekarte in den Vitrinen und am Grill.

          

     

Gestärkt geht es weiter in die Universitätsstadt CAN THO. Sie ist die Hauptstadt und Metropole des Deltas. Spaziergang auf der Promenade.  Wir sind sehr überrascht, nach all dem was tagsüber gesehen haben. Es ist sauber, schön, gepflegt, einladend, freundlich. Der Flair dieser Stadt ist einmalig und weckt Erinnerungen an Singapur.

     

     

     

Gesangswettbewerb mit 12-köpfiger Jury…..unter der strengen Aufsicht von Ho Chi Minh.

             

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Shanghai, die Stadt der Superlative

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Nov 7, 2017

Am 21.10.2017 reisen wir mit dem Zug nach Shanghai. Tolle Bahnhöfe, bequeme Züge, vorbei an Megacitys.

     

 

    

In der Altstadt besuchen wir das Chen Xiang Monstery.

Geldspenden werden gerne entgegengenommen. Musik im Tempel.

     

 

     

Über die Brücke geht es weiter zum YU Yuan Garten, vorbei am Teehaus.

           

 

      

Eine Oase der Ruhe mitten in der Stadt. Der kunstvoll angelegte Garten mit Grotten und Flussläufen ist zauberhaft. Ein Drache bewacht die mit unzähligen Bonsai Bäumen bepflanzte Anlage.

       

Köstliche Dumplings zur Stärkung. Unser Begleiter Jonny hilft uns bei der Menüauswahl in einem Local Restaurant.

      

Sonntag, ist der Eintritt in das Shanghai Museum für uns mit einer 45 minütigen Wartezeit verbunden. Egal, es ist ein muss. Auf 4 Etagen gibt es 11 Gallerien und 3 Ausstellungshallen. Bronze-  und Skulpturenausstellung, Malerei und Kalligraphie, Jade-und Keramiksammlung.

     

 

     

Wir entdecken auch Musikinstrumente aus  den 9 Jhd. vor Christus!

     

 

     

Gegenüber vom Museum ist das Regierungsgebäude und das Theater.

     

Über die Road Nr. 19, drängen wir uns durch die Menschenmenge zum BUND. Es ist Sonntag, trotzdem haben alle Geschäfte geöffnet.

     

 

     

 

     

 

     

Ein lange Uferpromenade (2,6 km) am westl. Ufer des Huangpu-Flusses.

     

 

     

Der Oriental Pearl Tower steht in Pudong und ist 468 Meter hoch, der dritthöchste Fernsehturm Asiens. Die Aussichtsplattform befindet sich auf 263 m.

Die Trilogie der Giganten. Jin Mao Tower (421 Meter), World Financial Center (492 Meter), Shanghai Tower (632 Meter)- 128 Stockwerke!

 

Die Spitze des Jin Mao Towers!

 

         

Schwindelig vom nach oben blicken, lassen wir ein foto klicken!

 

Nach soooooo vielen hohen Gebäuden suchen wir Erholung im Chang Fenng Park. Gemeinsam mit einem Mädchen aus Shangrilla/Tibet und dessen Lehrerin nutzen wir die Zeit und genießen den schönen grünen Park. 

Viele Einheimische tanzen Walzer im Park. Auch wir haben getanzt.

 

     

Andere machen spontan Musik oder Tai Chi.

     

Oder PAUSE!

     

Ein Chauffeur mit weißen Handschuhen und einem tollen Van brachte uns mit dem Mädchen (Namen leider vergessen) von der Casting Show zur Qi Bao Old Street. Die Wasserstadt inmitten Shanghais besteht Großteils aus alter Bausubstanz, diese Architektur hat ihrem Charm. Die unzähligen Geschäften in den engen Gassen bieten so ziemlich alles, was ein Touristenherz bzw – Magen vertragen kann.

Man erklärte uns folgendes:

In China/Kantonesen isst man alles aus dem Meer, außer Schiffe!

alles, was auf der Erde kriecht, außer Autos!

alles was 4 Füße hat, außer Stühle und Tische!

alles was am Himmel fliegt – außer Flugzeuge!

 

      

     

     

           

          

     

 

David , Dirigent,Chorleiter, Studiobesitzer und sein Vater ebenfalls Chorleiter  brachten uns mit ihrem Auto (VW) zum Flughafen. Wir hatten viel Zeit zum plaudern. Sein Ziel ist es, seinen Sohn bei den Wiener Sängerknaben anzumelden!

 

 

 

 

 

 

 

Kathmandutal

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Sep 25, 2017

Bhaktapur, die kleinste der drei Königsstädte mit ca. 81.000 Einwohnern.  Am Durba- Square steht der Nyatapola Tempel.

Wir schlendern durch die sauberen Gassen der Altstadt und genießen frisches Joghurt.

     

     

    

Auch Bhaktapur wurde beim Erdbeben schwer beschäftigt. Die Häuser werden teilweise gestützt, wieder renoviert und aufgebaut.

         

Die Töpfer sind fleißig bei der Arbeit.

         

       

Unser Guide bringt uns zu einer Reispapiererzeugung. 

         

Nächste Station ist unser Homestay in Panauti. Unsere Gastfamilie empfängt uns freundlich. Wir beziehen unser Zimmer, danach geht es geht es zum gemeinsamen kochen……… und essen.

     

     

     

Gemeinsam mit Linda, machen wir einen Rundgang durch Panauti.

     

Nach einer ruhigen Nacht werden wir von Dill abgeholt und weiter auf den staubigen Straßen nach Patan.

      

     

     

     

Bungamati & Khokana

     

     

     

   

     

     

     

Der Buschaffeur wartet auf seine Gäste! LKW Lenker machen Autopflege.

Die Straßen sind in Nepal großteils unbefestigt, kurvenreich, staubig und stark befahren.

     

    Wir verabschieden uns in die Berge.

Wir nächtigen im Gästehaus des buddhistischen Klosters in Pharping. Ein ruhiger Ort zur Entspannung und Meditation. Die angeschlossenen  Neydo Monastery  Kloster leben zweihundert Schüler.

     

     

     

Einer meiner schönsten AUSSICHTEN!!!!!!!!!!

     

Fruchtgenuss pur, Pomelos, Avocados, Orangen.

          

Feine Flötenmusik von einem buddhistischen Mönch.

In der Nacht hat es geregnet. Schlammschlacht auf der Strasse. Wir fahren Richtung Bandipur.

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bali und Essen

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Jul 10, 2017

Alles leer nur mehr das Bananenblatt ist übrig.

 

Pomelosalat- einfach super.

Na ja, ganz schön CHILLIG,

BALI

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Jul 10, 2017
  • Nach fünfstigem Flug sind wir in Denpasar glücklich gelandet. Leider hat der Abholdienst versagt und nach einigen Verhandlungen  mit einem Taxifahrer (300000 IDR)  führen wir nach Canggu in das Pandok Nyoman Guest House. 

    Mein Parkplatz ist leider besetzt!

    Das Zimmer mit Blick auf den Indischen Ozean! Lautes Wellenrauschen, viel Wind, mehrmaliger Regenschauer, schwarzer feiner Vulkansand, angenehmes tropisches Klima. Geschmackvolles Essen, schöne Poolbar mit eiskaltem Bier.

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  • Fahrt mit den Taxi zum Tanah Lot „Land im Meer“. Ausflug mit neuen Eindrücken. Rückfahrt bis Hauptstraße Ganggu- Mittagessen in einem Fischrestaurant. Kokosmilch und feines Essen. Zu Fuß nach Haus gegangen. Ca. 4km.
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  • 9.Juli 2917
    8:30 Abfahrt mit dem Taxi nach Mengwi. Tempel: Pura Taman Ayun- „der schwimmende Blumengarten“.
  • Danach Verkostung von Katzenkaffee : Luwak. und mehrere Teesorten. Natürlich was eingekauft.
  • Bergauf 1200 Meter bei Regen zum „Danau Bratan See“. Pura Ulun Danu Tempel im Wasser. Spaziergang im Park. Herrliche Blumen mit Tempelfest. Yogagruppe singt. Taxidriver gesucht! Erster Obsteinkauf, Bananen, Mandarinen, Mangosteen und Durian.
  • Besuch des Monkey Forstest in der Nähe von Ubud. Freche Kerle im Muskatbaumwald. Pura Buki Sari ist der Meditationsrempel im Zentrum des Affenwaldes. Lustig aber auch ein wenig zurückhaltend unsererseits.
  • Balinesisches Essen gemeinsam mit dem Chaffeur. Nasi/Reis mit Spanferkel und dazu eine Kokosnuss. Müde aber sehr zufrieden kommen wir um ca. 17:45 zu Hause an. Die Orte sind nie endend, sowie der Verkehr.