Christine und Josef on Tour

Nach mehr als 3000 Kilometer Flug landen wir, da hier starke Winde herrschen, etwas wackelig in Ushuaia, am Ende der Welt. Der Kapitän bekommt für seine Landung, Applaus. Nun sind wir in der südlichsten Stadt der Welt angekommen, behaupten jedenfalls die Argentinier. Sie liegt an der Südseite der großen Feuerlandinsel am Beagle Kanal und ist Ausgangspunkt für Antarktisexpeditionen. Wind, Regen, Schneetreiben und manchmal auch Sonnenschein erwartet uns in den nächsten Tagen.

       

Verschneite Bergspitzen rund um die Stadt.

        

Im Hafen sehen wir Segelboote; Fischerboote, Containerschiffe und Kreuzfahrtschiffe. Er ist auch Ausgangspunkt für Antarktisreisen.

     

Diese Wandmalerei erinnert an das berühmt berüchtigte Gefängnis Presidio. Ein warmes und ruhiges Plätzchen fanden wir in der Kirche Don Bosco.

     

Die Hauptstraße -San Martin- bietet den Touristen Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Bars. Das beliebte Asado wird in vielen Restaurants angeboten.

     

Wegweiser am Ende der Welt. Bunte Häuser bringen Farbe in das graue Ushuaia.

     

Früh am Morgen fahren wir in den Tierra del Fuego Nationalpark, wo wir das südlichste und letzte Postamt der Welt begutachten.

     

Es ist bitterkalt, der Wind pfeift uns um die Ohren. Wir gehen los und folgen immer den gelben Markierungen. Zunächst entlang des Beagle Kanals dann steigen wir höher durch dichten Wald. Die Bäume sind dicht mit Moos bewachsen.

     

Kurze Rast, die Hälfte des Weges ist geschafft.

     

Viele Vögel, Enten aber auch Pinguine konnten wir bei ihrer Morgenpflege beobachten.

     

Danach entdeckten wir viele viele Muscheln am Ufer.

     

Nach 17 Kilometer Wanderung erreichten wir unser Ziel, Arias Port. Hier endet die National Road Nr 3.

     

Abschied von Ushuaia, Spaziergang durch die Stadt – alte und neue Häuser im Baustil “Kraut & Rüben”!

     

Mit dem Bus nach Punta Arenas/Chile. Während der Fahrt durch die Pampa sehen wir viele Guanakus.

     

An der Grenze zu Chile ist die Asphaltstrasse zu Ende. Mit der Fähre geht es später über den sehr     stürmischen Magellankanal.

     

Stadtbesichtigung: Die Kirchen bieten warme Plätze für Obdachlose.

     

Auf dem Cementerio sieht man Grabinschriften in Spanisch, Englisch, uns viele auch in Deutsch und Kroatisch. In einer Bäckerei trinken wir Kava und essen frisches Kruh.

     

Monoument El Ovejero – zeigt die engl. Einwanderer mit ihren Schafen. Sie haben der Stadt mit ihrer Wolle den Aufschwung gebracht.

     

Am Plaza de Armas halten wir uns am großen Zehen des Indianers fest. Der Sage nach kehrt man nach Punta Arenas zurück wenn man ihn anfasst.

     

Die Stadt war unser Ausgangspunkt für den Besuch auf die Insel Magdalena. Die Insel beherbergt die größte Pinguinkolonie Südchiles.

     

Freundliche Begrüßung der Inselbewohner.

     

Gespräch mit einem Pinguin. Auf der Nachbarinsel beobachten weitere Pinguine, Möven und Seelöwen.

     

Trotz stürmischer Rückfahrt war dieses Abenteuer ein weiterer Höhepunkt unserer Reise.

          

Die Hafenstadt Puerto Natales war der Ausgangspunkt in den Nationalpark Torres des Paine. Aber zuerst erkundeten wir den Ort. Der raue Wind Patagoniens pfeift uns um die Ohren. Eine neue Mütze aus Merinowolle hält warm.

     

     

     

     

Von Puerto Natales dauert die Fahrt etwa zwei Stunden zum Nationalpark Torres del Paine.

     

Guanakos , Rinderherden, Wildpferde und Schafherden sieht man in der Nähe von Seen und auf der weitläufigen Pampa. Doch auch die großen Tierherden wirken klein in dieser unendlichen Weite.

     

Der erst Blick auf die “Torres del Paine”, ist etwas wolkenverhangen.

      

Bei Windgeschwindigkeiten bis zu 160 km/h !! war der Weg zum Wasserfall “Gran Salto” sehr beschwerlich. Zur Belohnung sahen wir einen Regenbogen.

     

Der Weg zum Lago Grey führt über eine Hängebrücke.  Im See treiben riesige Eisschollen vom Grey-Gletscher.

     

In der Höhle des Mylodon fand der dt. Abenteurer Hermann Eberhardt vor 125 Jahren ein eiszeitliches Skelett eines Riesenfaultiers.

     

Patagonien – Fin del Mundo – für uns geht es weiter nach El Calafate.

                                    

 

 

 

 

 

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