Christine und Josef on Tour

Von Bandipur aus starten wir eine Trekkingtour in das Bergdorf Ramkot.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Eine Tour von  sechs Stunden die uns ganz schön ins schwitzen brachte. Zur Belohnung, Aussicht auf das aufragende Annapurna-Gebierge.

 

 

Eine Schüttelstraße führte uns weiter nach Phokara, die zweitgrößte Stadt des Landes. Sie liegt am Phewa See.

      

     

     

Bei strömenden Regen besuchten wir einen Tempel wo gerade ein Fest bzw eine Zerimonie stattfand.

     

     

     

     

     

Davis Falls, wo das Wasser 100m in die Tiefe stürzt.

     

Wir bestiegen auch die Grotte in der aber das fotographieren nicht erlaubt ist.

Um 4:30 starteten wir, so wie viele andere Besucher zum Sarangkot. Es sollte ein unvergesslicher Sonnenaufgang werden, leider regnete es. Also 2. Versuch am nächsten Morgen.  Bewölkt!

     

     

     

Blick vom See auf die japanische Friedenspagode.

     

Die Wolken heben sich und…….

     

Auf der Weiterreise in Richtung Chitwan Nationalpark fahren wir immer dem Naranyani Fluß entlang der auf weiter Strecke nur für Fußgänger zu überqueren ist.

     

Dill, unser Fahrer stärkte sich. Besteck brauchte er dazu natürlich keines. Ich hatte auch was bestellt, aber nichts bekommen. Wahrscheinlich hatten wir uns nicht verstanden?

     

 

Der Blick in das Tal, die verstopfte Straße, egal wir fuhren ja wegen des Linksverkehrs immer (fast immer) auf der Bergseite. 152 KM nach Chitwan- Fahrzeit mehr als 6 Stunden. Es war keine Strasse, es war eine Piste oder so etwas, auf jeden Fall mit Felsen, Steinen, Löchern, etc…….  Endloser LKW Verkehr,  eine Wahnsinnsfahrt.

     

Endlich errichten wir dann unser…

          

Sehr freundlich aufgenommen und nach einer kurzen Erfrischung spazieren wir durch das kleine Dorf der Tharus. Diese Volksgruppe spricht eine eigene Sprache und ist Malariaresisent.

                              

Am Abend gibt es ein gemeinsames Kochen, Essen und Tanzen.

          

         

 

     

 Todmüde fallen wir ins Bett.

 

Am frühen Morgen fahren wir in den Chitwan Nationalpark. Mit dem Boot geht es eine Stunde flussabwärts. So eine Stunde dauert ewig wenn daneben unzählige Krokodile baden und unser wackeliges Boot begleiten.

     

     

     

     

     

     

           

 Nach einem Monsumregen, einer willkommenen Pause, starten wir wieder in den Jungel.

     

     

     

     

      

Nun ist aber Entspannung angesagt. Hoffentlich bleiben alle Krokos im Wasser.

     

     

   Verabschiedung von der Dorfjugend und mit Yeti Air von Barathpur zurück nach Kathmandu.

     

     

 

 

 

 

 

 

 

 

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