Christine und Josef on Tour

Latest Posts

Chile/ Arica, San Pedro de Atacama in Arbeit

by , on
Mai 14, 2018

Text folgt in Kürze!

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

San Pedro de Atacama

     

     

     

     

     

     

    

     

    

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Valle de Marte

     

     

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Peru/ Puno – Titicacasee – Arequipa

by , on
Apr 30, 2018

Im sehr komfortablen Reisebus, mit Reiseleitung uns Servicepersonal verlassen wir Cusco in Richtung Andahuaylillas. Eine Kirche im klassischen Barock erbaut, gemischt mit der Tier- und Pflanzenwelt der Anden verziert. Die reichlichen Gold- und Silberarbeiten funkeln. Den Siegel der Habsburger findet man im Altarraum. Hier war fotografieren strengstens verboten!

     

Platz vor der Kirche.

     

Schulen und Kindergärten sind in jeden Dorf vorhanden.

   

Mühsame Feldarbeit an den steilen Berghängen.

    

Eine ungewöhnliche Tempelanlage mit sehr hohen Säulen und Mauern in Raqchi.

     

Lagerhäuser mit Belüftungen im Durchmesser von 8 Metern. Die gesamte Anlage ist von einer zehn Kilometer langen Mauer umgeben.

     

Immer wieder herrliche Felder und Ausblicke auf die schneebedeckten Berggipfel. La Raya mit 4314 Meter war der höchste Punkt auf dieser Fahrt.

     

     

Pukara- Kathedrale  und Museum.

     

Erster Blick auf den Titicacasee mit Puna. Die Grenze zwischen Peru und Bolivien auf einer Höhe von 3812 Meter liegt Mitten im See.  Er ist bist zu 300 Meter tief und das höchstgelegene schiffbare Gewässer der Welt. Kalt! 12°C.

     

Die Urus waren ursprünglich Landbewohner, doch als die Inkas sie zur Arbeit in den Silberminen zwingen wollten sind sie auf das Wasser geflüchtet. Erst lebten auf Booten die sie aus Schilf herstellten. Später begannen sei aus Totora-Schilf Inseln zu bauen und so leben sie auch heute noch auf ihren Inseln die alle 2 Wochen erneuert werden müssen.

     

Die Hütten sind sehr einfach und bieten keinen Komfort. Allerdings hat heute jede Hütte eine kleine Solaranlage die Strom für Radio und Computer liefert.

     

Es gibt eine Insel für Kindergarten, Schule, Krankenhaus und einen Fussballplatz. Alle Bewohner gehen barfuß. Hier zu wohnen hat nichts mit Romantik zu tun!

     

Die größte Insel im Titicacasee auf peruanischer Seite ist “Taquile”. Anstieg zum Zentrum des Dorfes das  auf 3950 Meter liegt. Die Tequilenos leben in einer organisierten Genossenschaft, die sich bewußt auf die Gebote “nicht stehlen, nicht lügen, nicht faul sein” bezieht. Als Folge verzichten die Bewohner auf eine Polizei.

     

Berühmt ist die Insel für seine Weberei und Strickerei. Wobei das Stricken hauptsächlich von Männern durchgeführt wird. Die Muster auf den Mützen zeigen den Stand der Männer, ob verheiratet oder ledig. Dieser Knabe ist bereits vergeben, sorry an die Damen.

     

Die Inselbewohner versorgen sich durch Fischerei und Terassenfeldanbau. Der Tourismus spielt auch eine wesentlich Rolle.

     

     

Für Hunde und Katzen gibt es eine generelles Verbot. Hier fühlen sich Schafe, Hühner und Rinder wohl. Den Fisch haben wir aufgegessen…

     

     

Beim Verlassen der Insel folgen uns neugierige Blicke.

     

Die Kathedrale von Puno am Plaza de Armas.

     

Buntes Markttreiben auf den Eisenbahnschienen und auf den Straßen.

     

Zur Erfrischung genießen wir saftige Kaktusfrüchte.

     

Festlichkeiten in der Stadt. Nach drei Tagen verabschieden wir uns von unserer freundlichen Gastfamilie.

     

Ein letzter Blick auf den Titicacasee. Weiter geht es, nach genauem check-in (Foto beim Einstieg)  mit dem Bus nach Arequipa.

   

In Arequipa gibt es ein freudiges Wiedersehen mit Julia und Wil. Wir haben uns auf einer Bootstour in Ho Long Bay/Vietnam im November 2017 kennengelernt. Sie zeigen uns stolz die “weiße Stadt” Arequipa. Die umliegenden Vulkane, auch die Hüter der Stadt genannt sind: Mistri 5.822 Meter, Chachani 6.057 Meter und Picchu Picchu mit 5.665 Meter.

     

Im “Mundo Alpaka” streicheln wir die verschiedenen Lamas, Alpakas, Vaionacos und Vicunas. Die Wolle wird von Hand sortiert und gereinigt.

     

Gefärbt wird die Wolle nur mit Naturfarben.

     

Verarbeitet wird die Wolle: gestrickt, gewebt oder genäht. Herrliche Exponate in einer Ausstellung.

     

Kloster Santa Catalina, 1579 gegründet. Mit einer deutschen Führung ging es durch die Klostergassen  die nach spanischen Städten benannt sind.

     

Die Ausstattung der Klosterzellen waren eine Mitgift der Familie.

     

Für die Küchenarbeit waren die Bediensteten zuständig.

     

Innenhof mit Blumen.                                          Blauer Kreuzgang mit Orangenbäumen.

     

Hier wurde die Wäsche gewaschen.                  Brunnen im sonnigen und ruhigen Innenhof.

     

Klosterkirche, Platz für eine Gebet. Das Kloster ist ein Ort der Ruhe und Stille.

     

Mit Wil fahren wir um 5:00 Uhr Morgens auf seine Farm nach La Joya. Da gibt einen Menge zu sehen. Orangenbäume, Bananenstauden.

     

Diese Meerschweinchen (Cuy) sind nicht für den Streichelzoo gedacht, sie werden knusprig gebraten serviert.

     

Auf diesen Kaktusplantagen werden Bakterien für die Kosemtikindustrie gezüchtet.

     

Granatapfelbäume werden sorgfältig gepflegt. Blüte vom Granatapfel.

     

Wil mit einem seiner Pferde. Zuchtbulle für den traditionellen Stierkampf in Arequipa.

     

In El Joya proben die Schüler für die Festfeier am 21. Mai.

     

Avocados werden gewaschen, sortiert und für den Verkauf verpackt.

     

Karottenernte …                                                    Suppenküche auf dem Feld. (hier duftet es fein)

     

Die Weintrauben sind geerntet. Es folgt nun die sehr aufwendige Pflege der Weinstöcke in dieser agressiven Wüstensonne.

     

Baumwollfelder am Rande der Wüste.

     

Das Trocknen der Paprikaschoten. Dankbar blickt Wil auf den Fluß der das Leben und die Landwirtschaft am Rand der Atacama ermöglicht.

     

Mittagessen: Mein Cuy  war hervorragend.

     

Julia erklärt uns die wichtige Wasseraufbereitung für die Stadt Arequipa. Es ist ihr ein großes und wichtiges Anliegen den Menschen genügend und gutes Wasser bereitstellen zu können.

     

     

Seit dem Jahr 2000 ist die Altstadt Unesco Weltkulturerbe. Die Gebäude sind aus dem weißen Sillargestein der umliegenden Vulkane erbaut.

     

Siedlungen am Stadtrand schmiegen sich an die Berge.

     

Plaza de Armas

     

Die prunkvolle und berühmte Kathedrale Santa Maria.

     

Und wieder einmal beim Naschen erwischt. Antojitos zergehen auf der Zunge. Pisco Sour Pralinen verschönern den Alltag zusätzlich.

     

Viele prachtvolle Portale können in der weißen Stadt entdeckt werden.

     

Muchas gracias a Julia y Will que nos han recibido en su casa. Nos sentimos como en casa y pasamos los días más hermosos contigo en Perú. Gracias!

Herzlichen Dank an Julia und Wil die uns freundlich in ihr Haus aufgenommen haben. Wir fühlten uns wie zu hause und haben die schönsten Tage bei euch in Peru verbracht. Danke!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Peru/Ollantaytambo, Maras, Moray, Machu Picchu

by , on
Apr 29, 2018

Mit nur kleinem Gepäck, reisen wir mit dem Bus von Cusco nach Ollantaytambo in das heilige Tal. Hier sind die Straßen und engen Gassen im ursprünglichen Zustand der Inka-Zeit erhalten. Die gut erhaltenen Inka-Terrassen sind stufenartig angelegt, auf denen wurden Feldfrüchte wie Mais, Kartoffeln, Paprika, Tomaten, Amarant, Quinoa, Erdnüsse und Kürbis angebaut.

     

Ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem, welches heute noch voll funktionsfähig ist, versorgt die Stadt ausreichend mit Wasser.

     

Geschäftiges Treiben auf den Straßen. Suppenküche und Handarbeit. Alles hat einen Platz.

     

Mit einem Taxi fahren wir zu den Salzterrassen von Maras, angelegt in der Inka-Zeit. Diese gigantische Anlage besteht aus ca. 3000 Salzterrassen an steilen Bergschluchten und wird von einer einzigen Salzquelle gespeist. Die Salzgewinnung der “salineras” findet auch heute noch auf rein natürlichem Wege statt. Die intensive Sonnenbestrahlung lässt das Wasser in den etwa 30 cm tiefen Becken verdunsten. Zurück bleibt das sogenannte “weiße Gold der Anden”.

     

 

   

Weiter über die Hochebene mit wunderschönen Panoramablicken auf die schneebedeckten Berggipfel der Anden.

     

Unser erstes großes Quinoafeld…………….

     

Artischokenfeld.

     

Die Inka-Terassenanlage wurden in natürlichen Dolinen errichtet. Bis vor 50 Jahren wurden hier Kartoffeln und Gerste angebaut.

     

     

Die tiefste Dolde misst mehr als 70 Meter. Möglicherweise diente Moray den Inkern als Agrarversuchsfeld. Die Ausmaße der Anlage sind gigantisch.

     

Wir überqueren den Fluß Urumbamba über eine Hängebrücke und erblicken eines der verrücktesten Hotels der Welt. Direkt an der steilen Felsenwand, 400 Meter über dem Tal.

     

Ein Ständchen auf der Straße……

     

Wanderweg zu den Getreidespeichern in Ollantaytambo.

     

Die engen Gassen mit Bewässerungssystem.

     

Vollständig erhalte Inka-Mauern im Dorf.

     

Mit dem Perurail und viel Sonnenschein nach Aguas Calientes.

     

Mit dem Zug (oder per Pedes)  besteht die einzige Möglichkeit diesen Ort zu erreichen.

     

Freundlicher Empfang am Bahnhof. Aguas Calientes liegt auf ca. 2000 Meter und ist von steilen Felswänden und Nebelwald umgeben. Hier ist Endstation für die Schmalspurbahn.

     

Durch die Straßen der Stadt spazieren wir gefahrlos, Fahrzeuge gibt es hier nicht.

     

Das Angebot auf dem Markt ist reichhaltig. Pisco Sour schmeckt wunderbar.

     

Endlich Machu Picchu……. regen- und wolkenverhangen.

 

     

Die Inka-Stadt -Unesco Weltkulturerbe- während unserer Führung teilweise wolkenverhangen.

     

Der schweißtreibende Aufstieg zum “Berg Machu Picchu”.

     

Nach 2 Stunden, steilen Aufstieges, geschafft!!!!! Die Aussicht teilten wir uns…

     

Beim Abstieg, erster Blick durch den Nebel.

     

Endlich freie Sicht in das Urumbambatal und auf die Tempelanlage. Eine unbeschreibliche Dankbarkeit und Freude diesen Augenblick erleben zu dürfen.

     

Hier wirken die KRÄFTE der Natur …

     

 

 

 

 

 

 

 

 

PERU -Lima und Cusco

by , on
Apr 21, 2018

Wir wohnen im eleganten Stadtteil Miraflores. Ausgrabungen – Huaca Puccllana inmitten des Stadtteiles ” Miraflores”.

     

Kirche mit J.F.  Kennedy Park              .             Vorzügliche Schokoladenverkostung

     

Fahrt in das Zentrum der Hauptstadt Lima. Prächtige Kolonialbauten prägen das Stadtbild.

     

Plaza Mayor und Regierungspalast.

     

Schöne Kathedrale aus der Kolonialzeit die nach dem Erdbeben wieder aufgebaut wurde.

     

Der Stadtteil Miraflores am Pazific – viele moderne Bauten und eine tolle Küstenpromenade.

     

Wir spazierten 15,3 Kilometer an dieser wunderschönen Promenade.

     

Die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt 18 Grad.

     

Wassersport am kühlen Pazific.                         Und andere heben ab.

     

Die jährliche Niederschlagsmenge liegt bei 9 – 13 Milimeter.

     

Alle Grünflächen werden künstlich bewässert. Pelikane beobachten die Wassersportler.

     

Mutige baden im Pazific, ich bin fast dabei.

     

Cusco, die alte Inkatstadt liegt auf einer Höhe von 3416 Meter. Die Höhenluft ist deutlich zu spüren. Blick auf den Plaza de Armas mit Jesuitenkirche.

     

 

     

Kirche La Merced, hier befindet sich eine 22 kg schwere Monstranz aus Gold und mit Edelsteinen bestückt.

     

Folklorefest am Plaza. Buntes treiben mit vielen Gruppen aus den unterschiedlichen Regionen Perus.

     

Cristo Blanko eine weiße Christusstatue wacht in 3560 Metern über die Stadt. Gleich daneben befindet sich die Ruinenstätte Sacsayhuaman.

         

     

Spaziergang durch die schön angelegte Stadt.

     

     

     

     

Enge Gassen führen durch das Künstlerviertel SAN BLAS.

     

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Patagonien 2 – El Calafate/ El Chalten/ Bariloche/ Mendoza

by , on
Apr 9, 2018

Mit dem Bus geht es weiter nach El Calafate. Der Name die Stadt leitet sich vom einem Strauchgewächs ab. Aus dieser Strauchfrucht wird Marmelade, Likör und Eiscreme hergestellt und alles haben wir auch verkostet.

     

El Calafate liegt am Lago Argentina. Die Menschen hier leben ausschließlich vom Tourismus.

     

Pferde in vielen Hausgärten.

     

Wem wird wir der Marsch geblasen ?               Lamm in der Pfanne, welch ein Genuss.

    

Vogelparadies in der Lagune.

     

     

     

     

Die Strandpromenade war  Menschen- und Auto leer. Aber wer kennt dieses Tier?

     

Auf der Fahrt zum Perito Moreno sehen wir die herbstliche Färbung der Magellan Südbuchen , Kiefern und Lengabäumen. Der Gletscher ist eines der spektakulärsten Naturwunder in Südamerika. Er ist einer der wenigen Gletscher unsere Erde der Aufgrund der klimatischen Verhältnisse immer noch wächst.

     

Der erste Blick auf den Gletscher mit Regenbogen. Mit dem Boot kommen wir dem Gletscher sehr nahe. Wir spüren die Kälte und hören das “kalben”  (so nennt man das Abbrechen von Eisschollen) bei der Abrisskante.

     

Wir stehen mit dem Boot vor der Abrisskante:  Höhe 50 bis 70 Meter!

     

Die Ausmaße der Gletscherzunge: 30 Kilometer lang und 5 Kilometer breit! Gigantisch!!!!!

     

Auf der Ruta 40 von El Calafate aus erreichen wir El Chalten mit dem Bergmassiv “Cerro Torre” mit “Fritz Roy”.

:     

Stetig geht es bergauf, mit vielen tollen Ausblicken.

    

Es wird spürbar kälter und der eisige Wind Patagoniens macht uns ganz schön zu schaffen! Wir erhaschen durch den Nebel einen Blick auf das Bergmassiv.

     

Nach mehrstündiger Wanderung ruhten wir uns aus. Nur einige  kurze Augenblicke hatten wir Möglichkeit den Fritz Roy zu erblicken, dann haben die Wolken ihn wieder ……………

     

San Carlos de Bariloche begrüßt uns mit Sonnenschein. Die Erwartung in ein “grünes Tal” zu kommen werde nicht erfüllt. In der Fußgängerzone herrschte Osterstimmung, was an der Dekoration nicht zu übersehen war, die Schokolade wird hier Kiloweise angeboten.

     

 

     

Um das Steak mit papa fritas zu verdauen machten wir ausgiebige Wanderungen in der wunderschönen Umgebung. Hier ein Blick auf Bariloche.

     

Mendoza, die Weinstadt liegt in einer Trockensteppe welche mit einem genialen Bewässerungssystem ausgestattet ist.

     

Der Markt inmitten der Stadt ist reichhaltig sortiert. Natürlich ist hier genau der richtige Ort um ein traditionelles Parilla zu essen.

     

     

Wir machten uns auf den Weg  “Camino del Vino -Maipu”. Die Trauben wurden mit Lastwagen angeliefert, abgewogen, Proben entnommen und gepresst.

   

Die Verkostung der Malbec Weine war vorzüglich………

     

Der Besuch eines Olivenbauern überraschte uns mit seinem vielfältigen Sortiment.

     

Trotz Wein und Oliven bliebt die Erdölförderung und Verarbeitung die Haupteinnahmequelle der Region.

Sehenswürdigkeiten: Indenpencia places. Ruine der Kirche des hl. Franziskus.

     

Das Eingangstor zum Park von General San Martin.  Der Park hat  mehr 400 ha. und ist das Erholungsgebiet für die Bewohner der Stadt.

     

     

Placa Espana

     

Placa Italia

     

Placa Chile

     

Die grüne Stadt mit ihrem genialen Bewässerungssystem.

     

Kolonial…                                                                Genial…

     

 

 

 

 

 

Patagonien 1 – Ushuaia/ Punta Arenas/ Puerto Natales

by , on
Apr 6, 2018

Nach mehr als 3000 Kilometer Flug landen wir, da hier starke Winde herrschen, etwas wackelig in Ushuaia, am Ende der Welt. Der Kapitän bekommt für seine Landung, Applaus. Nun sind wir in der südlichsten Stadt der Welt angekommen, behaupten jedenfalls die Argentinier. Sie liegt an der Südseite der großen Feuerlandinsel am Beagle Kanal und ist Ausgangspunkt für Antarktisexpeditionen. Wind, Regen, Schneetreiben und manchmal auch Sonnenschein erwartet uns in den nächsten Tagen.

       

Verschneite Bergspitzen rund um die Stadt.

        

Im Hafen sehen wir Segelboote; Fischerboote, Containerschiffe und Kreuzfahrtschiffe. Er ist auch Ausgangspunkt für Antarktisreisen.

     

Diese Wandmalerei erinnert an das berühmt berüchtigte Gefängnis Presidio. Ein warmes und ruhiges Plätzchen fanden wir in der Kirche Don Bosco.

     

Die Hauptstraße -San Martin- bietet den Touristen Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Bars. Das beliebte Asado wird in vielen Restaurants angeboten.

     

Wegweiser am Ende der Welt. Bunte Häuser bringen Farbe in das graue Ushuaia.

     

Früh am Morgen fahren wir in den Tierra del Fuego Nationalpark, wo wir das südlichste und letzte Postamt der Welt begutachten.

     

Es ist bitterkalt, der Wind pfeift uns um die Ohren. Wir gehen los und folgen immer den gelben Markierungen. Zunächst entlang des Beagle Kanals dann steigen wir höher durch dichten Wald. Die Bäume sind dicht mit Moos bewachsen.

     

Kurze Rast, die Hälfte des Weges ist geschafft.

     

Viele Vögel, Enten aber auch Pinguine konnten wir bei ihrer Morgenpflege beobachten.

     

Danach entdeckten wir viele viele Muscheln am Ufer.

     

Nach 17 Kilometer Wanderung erreichten wir unser Ziel, Arias Port. Hier endet die National Road Nr 3.

     

Abschied von Ushuaia, Spaziergang durch die Stadt – alte und neue Häuser im Baustil “Kraut & Rüben”!

     

Mit dem Bus nach Punta Arenas/Chile. Während der Fahrt durch die Pampa sehen wir viele Guanakus.

     

An der Grenze zu Chile ist die Asphaltstrasse zu Ende. Mit der Fähre geht es später über den sehr     stürmischen Magellankanal.

     

Stadtbesichtigung: Die Kirchen bieten warme Plätze für Obdachlose.

     

Auf dem Cementerio sieht man Grabinschriften in Spanisch, Englisch, uns viele auch in Deutsch und Kroatisch. In einer Bäckerei trinken wir Kava und essen frisches Kruh.

     

Monoument El Ovejero – zeigt die engl. Einwanderer mit ihren Schafen. Sie haben der Stadt mit ihrer Wolle den Aufschwung gebracht.

     

Am Plaza de Armas halten wir uns am großen Zehen des Indianers fest. Der Sage nach kehrt man nach Punta Arenas zurück wenn man ihn anfasst.

     

Die Stadt war unser Ausgangspunkt für den Besuch auf die Insel Magdalena. Die Insel beherbergt die größte Pinguinkolonie Südchiles.

     

Freundliche Begrüßung der Inselbewohner.

     

Gespräch mit einem Pinguin. Auf der Nachbarinsel beobachten weitere Pinguine, Möven und Seelöwen.

     

Trotz stürmischer Rückfahrt war dieses Abenteuer ein weiterer Höhepunkt unserer Reise.

          

Die Hafenstadt Puerto Natales war der Ausgangspunkt in den Nationalpark Torres des Paine. Aber zuerst erkundeten wir den Ort. Der raue Wind Patagoniens pfeift uns um die Ohren. Eine neue Mütze aus Merinowolle hält warm.

     

     

     

     

Von Puerto Natales dauert die Fahrt etwa zwei Stunden zum Nationalpark Torres del Paine.

     

Guanakos , Rinderherden, Wildpferde und Schafherden sieht man in der Nähe von Seen und auf der weitläufigen Pampa. Doch auch die großen Tierherden wirken klein in dieser unendlichen Weite.

     

Der erst Blick auf die “Torres del Paine”, ist etwas wolkenverhangen.

      

Bei Windgeschwindigkeiten bis zu 160 km/h !! war der Weg zum Wasserfall “Gran Salto” sehr beschwerlich. Zur Belohnung sahen wir einen Regenbogen.

     

Der Weg zum Lago Grey führt über eine Hängebrücke.  Im See treiben riesige Eisschollen vom Grey-Gletscher.

     

In der Höhle des Mylodon fand der dt. Abenteurer Hermann Eberhardt vor 125 Jahren ein eiszeitliches Skelett eines Riesenfaultiers.

     

Patagonien – Fin del Mundo – für uns geht es weiter nach El Calafate.

                                    

 

 

 

 

 

Colonia del Sacramento und Montevideo/Uruguay

by , on
Mrz 21, 2018

Die Skyline von Buenos Aires ließen wir hinter uns und setzten mit einem Fährschiff nach Uruguay über.

   

Die älteste Stadt Uruguays – Colonia del Sacramento liegt am Rio de la Plata. Hier tauchten wir in eine malerische Kolonialstadt der Ruhe ein. Rotblühende Ceibobäume und Platanen säumen die Straßen.  Das alte Stadttor mit Zugbrücke fasziniert und ist natürlich ein Foto wert.

     

Museum del azulejo – Fliesenmuseum – der älteste Stadtplan… Alte Autos stehen in vielen Straßen und werden zum Verkauf angeboten oder dienen zur Dekoration.

     

     

Der Leuchtturm mit Klosterruine wurde 1845 erbaut und ist das Wahrzeichen der Stadt. Er sendet alle 9 Sekunden ein Leuchtzeichen ab und bietet einen Panoramablick auf die koloniale Altstadt. 118 Stufen stiegen wir den Turm hinauf.

     

Mit einem guten Essen ließen wir den Tag ausklingen.     

Vorbei an Farmen und Rinderherden führen wir mit dem Bus nach Montevideo in die Hauptstadt Uruguays.

     

Spaziergang an der Hafenpromenade- La Rambla am Rio de la Plata.

     

Wir betreten den Plaza  Independencia durch das steinerne Tor Pure de la Ciudadela.

17 Meter Hohe und 3o Tonnen schwere Statue von José Artigas.

        

Palacio Salvo am Independencia ist im Stil Art déco erbaut und galt bis 1935 mit seinen 105 Meter das höchste Gebäude Südamerikas.  In der  18 de Julio Strasse befindet sich Plaza Fabini y Centro Municipal de Expositiones.

     

Edificio del London/Paris und das Theatro  Solis. Das Haus fasst 1500 Zuschauern und wird für Oper-, Konzertveranstaltungen und Theateraufführungen genützt.

    

Suprema Corte de Justicia – Justizgebäude. Obelisk- 40 Meter hoch.

         

In der Stadt kann man staatlich geprüftes Cannabis  legal erwerben. Es wird auch in den Apotheken des Landes für den Freizeitgebrauch angeboten. Polizei ist sehr präsent.

     

Zur weiteren Entspannung trinkt man in Uruguay sowie in Argentinien gerne Mate-Tee.

        

     

Karamellisierte Erdnüsse erinnerten uns an Weihnachten, ein Genuss. Liebesbrunnen mit tausenden Schlössern für die ewige Liebe.

     

Carlos Gardel- Tangolegende hat Christine auf ” keinen Café ” eingeladen, trotzdem klopft sie ihm auf die Schulter und bedankt sich artig. Gracias Amigo.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Buenos Aires/Argentinien

by , on
Mrz 21, 2018

     

Am 7.3.2018 fliegen wir von Wien über schneebedeckte Felder und Wälder nach Oslo. Frostig und schneereich draußen, drinnen im Flughafen herrscht gemütliche warme Atmosphäre.

     

Weiter nach London und das Abendessen bei Jamie Oliver war ausgezeichnet!

  

Nach ca 14 Stunden Flugzeit, Ankunft in Buenos Aires. Mit dem Local Bus in das Stadtzentrum.  Der Obelisk  im Zentrum der Stadt ist von vielen Straßen zu erblicken. Die Avenida 9 de Julio ist mit 125 Meter einer der breiteten Straßen der Welt. Als Fußgänger sind 18 Spuren zu überqueren. Das schafft man nur in 2 -3 Etappen…….

     

Riesige Bäume prägen das Stadtbild und die unzähligen Parks.

     

Viele Hundesitter – hier mit 10 braven Hunden, kreuzen öfters unseren Weg.

     

Die Basilica de Nuestra Sandra Del Pilar ist sehr beliebt für Hochzeiten. Man muß jedoch 2 Jahre zuvor reservieren -also genug Zeit um darüber nachzudenken.

     

Der Eingang zum Friedhof Recoleta liegt gleich neben der Basilica. Hier ruhen viele berühmte Persönlichkeiten.

     

Mausoleum von Familie Duarte mit Eva Perón “Evita”.  An vielen Mausoleen nagt aber auch der Zahn der Zeit.

    

Der Stadtteil Puerto Madero liegt am Ufer des Rio de la Plata mit einer wunderschönen Hafenpromenade.  Neuerbaute Wolkenkratzer dominieren neben alten Silogebäuden und Fabriken seit 2000 das Stadtbild. Alle Straßen tragen Namen berühmter Frauen. Die Frauenbrücke stellt die Verbindung zur Innenstadt her und symbolisiert ein tanzendes Tangopaar.

   

Die Plaza de Mayo liegt im Zentrum der Stadt, hier befindet sich der Präsidentenpalast-Casa Rosada, die Nationalbank, das alte Rathaus und das Denkmal an die Unabhängigkeits-bewegung.

       

Die Kathedrale und das alte Rathaus.

       

Nach dem Ende der Diktatur 1983 versuchten verschiedene Organisationen das Verschwinden von Kindern und Erwachsenen aufzuarbeiten. Das Kopftuch gilt als  Symbol des Wiederstandes.

 

      

Das Altstadtviertel San Telmo mit Kopfsteinpflasterstraßen, Markthalle und tolle Bilder an den Fassaden sowie  Tangotanz auf der Straße prägen diesen Stadtteil.

     

     

Im Hafenviertel La Boca stehen bunte Wellblechhäuser die von ital. Einwanderern Ende des 19. Jhdt stammen. Viele Künstler  präsentieren ihre Werke auf dem Gehsteig der Straße El Caminito. Das 48 Viertel der Stadt ist ein wahres Touristenmagnet.

   

Bandoneonspieler und der Tango lebt!

     

Fußball, eine Leidenschaft der Argentinier. Zwei rivalisierende Mannschaften wie die Boca Juniors und River Plate.

     

     

Das “Teatro Colón” zählt zu den besten Opernhäusern der Welt. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Akustik und seiner architektonischen Besonderheiten reiht es sich in die  besten Häuser, wie: die Scala in Mailand, die Pariser Oper und natürlich in die Wiener Staatsoper, ein.  Es hat zwei Orchester, Corps de Ballets, Chor, Kinderchor, sowie das”Institut Superior”, welches  für den künstlerischen Nachwuchs zuständig ist. Die Werkstätten für Bühnenbild und Kostüme befinden sich drei Stockwerke unter dem Theater.  Es gibt 4000 Sitz- und  300 Stehplätze in sieben Etagen. Auch wir hatten einen musikalischen Auftritt! in diesem ehrenwerten Haus. Der Besuch war für uns ein Highlight.

           

El Ateneo – gleich neben unserem Hotel-  ist ein ehemaliges Theater und eine der bekannteste und beste Buchhandlungen der Stadt. Öffnungszeiten 09 – 24:00 Uhr!!! Das Theater hatte ein Kapazität von ca. 1000 Besuchern und zählt zu der schönsten Buchhandlung der Welt. In dieser angenehmen Atmosphäre vergaßen wir die Hektik der Großstadt. Wäre so eine Bücherei nicht auch was für ????  uns.

     

Unzählige Museen, Ausstellungsräume und Kunst im öffentlichen Räumen prägen das Stadtbild Buenos Aires. Eine wahrhaft pulsierende Stadt.

     

     

     

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Thailand-Insel Phuket

by , on
Feb 8, 2018

Das Königreich Thailand.

      

Die Stadt Phuket hat ein charakteristisches Stadtbild. Einige Stadtteile erstrahlen in portugisischer Kolonialarchitektur.

     

Die Sarasin Bridge verbindet die Insel Phuket mit dem Festland.

     

Khaopilai Beach und der Jachthafen.

     

Big Buddha ist 45 Meter hoch, besteht aus Marmorkacheln und hat einen Durchmesser von etwa 25 Meter. Der kleine Buddha ist aus Messing.

     

Blick in die Chalong-Bucht.

     

Brot zu kaufen ist schwierig, aber mit Eis gemeinsam ist es gut möglich. Auch den Affen schmeckt es gut.

     

Buntes treiben am Markt. Köstliche Früchte, Huhn und Fisch.

     

          

   

Tankstelle mit Kaffee, wie zu Hause………

         

Wasserbüffel am Wegrand.

Wat Thalang

     

 

        

Meditierender Mönch auf seiner Terrasse.

Besichtigung macht müde.

     

Instrumentalklassen beim einstudieren eines Musikstückes.

     

Thailand ist der größte Produzent von Naturkautschuk weltweit, 500 Bäume erzielen einen täglichen Ertrag von ca. 30-35 Kilogramm.

               

Mai Khao ein Traumstrand – 12 Km lang-  wenig Touristen, ideal zum abhängen……..

     

Geburtstagsständchen für Pia- Maria.

    

Tierische Gesellschaft………..

     

     

Homestay: toller Einblick in ein schönes Wohnhaus mit einer sehr freundlichen Familie und einem köstlichen originalen Thaifrühstück.

     

Musik verbindet zwei Geburtstagskinder.

     

 

 

 

 

Siem Reap – Phnom Penh – Sihanoukville

by , on
Jan 16, 2018

Mit dem Localbus geht es von Siem Reap nach Phnom Penh, viele freundliche Mitreisende.

     

   Die Reisernte ist immer Handarbeit.

     

Auf der Tankstelle warten die Kanister auf deren Befüllung.

     

Seit 2016  verkehrt die königliche Bahn zwischen Phnom Penh und Sihanoukville von Freitag bis Montag. Für die Strecke von 350 Kilometer werden 8 Stunden benötigt. Mitgenommen werden auch Autos, Motorräder und sonstiges.

     

     

     

Die Aircondition ist auf “eisig” gestellt.  Die Fahrt geht los und die mitgebrachten Speisen und Getränke werden verzehrt. Ständig werden vom Zugpersonal weitere Speisen und Getränke serviert. Essen ist die Hauptbeschäftigung.

    

Gemächlich tuckert der Zug mit 30 kmh durch die Landschaft. Zwischenstop in Takeo und Kampot. Raus aus dem Zug, aufwärmen, Füße vertreten, es gibt Fisch, Frosch, Huhn, Obst und Gemüse. Wir haben Bananen gekauft.

     

Eine reizvolle verträumte Landschaft, rund um die naheliegenden Elefantenberge, grüne Reisefelder und den berühmten Pfefferplantagen von Kampot.

     

     

Sihanoukville – Otres Beach, eine der schönsten Strände in Kambodscha.

     

         

     

      

Täglich frisches Obst und wunderbares Essen am Strand.

     

Wassersport ist ebenfalls angesagt.

     

Täglich SUNSET und noch immer WUNDERSCHÖN!