Christine und Josef on Tour

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Xi’an

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Okt 17, 2017

Xi’an hat ca 8 Mio. Einwohner und war unter der Qin-Dynastie die Hauptstadt des Kaiserreiches sowie Ausgangspunkt der Seidenstraße. Wir besuchen die Musikuniversität an der  ca. 3000 Studenten Unterricht nehmen. So nebenbei entdecken wir 50 ! Pianos die im freien verweilen da zu wenige Unterrichtsklassen vorhanden sind.

     

Wir besuchen auch einen Kalligraphiestand und bestaunen die kunstvolle Arbeit.

 

Wir schlendern auf der 13,6 Kilometer langen Stadtmauer und erhalten ausreichende Infos von Simon.

     

In der Islamische Gasse gibt es Spezialitäten für jeden Geschmack.

     

Die 7 stöckige Wildganspagode

     

Terrakotta-Armee

1974 von wassersuchenden Bauern entdeckt. Bisher wurden 3000 Soldaten, Pferde und Waffen ausgegraben. Weitere 5000 Exponate bzw Überraschungen warten noch auf ihre  Entdeckung. Jede Figur ist 185 cm groß und wiegt zwischen 100 und 300 Kilogramm und stammen aus 207 v. Chr. Ein sehr bewegender und nachdenklicher Augenblick!!!

     

      

Mit einem interessantes und geschmackvolles Essen sowie einem Spaziergang am See endet unser Tag mit unseren netten Begleitern.

     

 

Workshops in Xi’an

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Okt 17, 2017

In Xi’an stehen zwei Workshops auf dem Programm. Das Xi’an Tie No.5 Primary School Orchestra mit 77  MusikerInnen. Tolle Besetzung, sehr gut vorbereitet und ein wirklich sehr gutes Orchester.

     

     

     

Xi’an Gaoxin Greenwich School, ebenfalls ein tolles Schulblasorchester in voller Besetzung. Eine Freude, so ein Ensemble leiten zu dürfen. Der sehr freundliche und humorvolle Direktor leitet diese Schule mit innovativen Ideen.

     

   Dieser Musiktherapieraum erinnert mich an meine Schule!!!!

     

Mit einer Einladung zu einem gemeinsamen Essen endet dieser anstrengende Tag.

 

Lhasa-Bahn

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Okt 17, 2017

Die Streckenlänge der Lhasa-Bahn beträgt 1956 Kilometer und deren Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 km/h. Sie ist die höchstgelegene Bahnstrecke der Erde. Der Guanjiao-Tunnel ist 32,6 Kilometer der längste Rummel in China. Wir verbrachten 34 Stunden im Schlafwagen gemeinsam mit vier weiteren Mitreisenden. De höchstgelegener Bahnhof  Tanggula haben wir wohltuend verschlafen.

     

     

Wanderdünen und Yak Herden sind Probleme in dieser einzigartigen Hochebene Tibets. Absperrungen werden aus Steine und Zäune verlegt. Die Strecke wird militärisch bewacht.

     

Das Frühstück war ein HIT, die Sauerstoffdüse am Bettende haben wir in der Nacht nicht benötigt.

    

 Nach dem Zugwechsel in Xining reisten wir weiter nach Xi’ang.

Tibet – Rundreise

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Okt 2, 2017

Von Lhasa – Richtung Süden zum Ursprungskloster Dorjee Drag. Es zählt zu den „Sechs großen Sitzen“ der Nyingma. Die Straßen sind gut angelegt und führen uns durch versandete Steinwüsten entlang des Yarlung Flusses.

     

                         

Am Tag 90 unserer Reise kommen wir nach Samye. Hier steht das erste Buddhisten Kloster welches im 8. Jahrhundert erbaut wurde. Die gesamte Anlage ist in Form eines Mandalas angelegt.

    

     

     

     

Wir überqueren den ersten Höhenpass mit 3950 Meter und erreichen Yumbu Langgang. Diese antike Festung gilt als die älteste Tibets.

     

Nachdem die Festung geschlossen war, legten wir eine kurze Pause ein.

     

     

Tandruk, ist der zweite von Tibets großen geomagnetischen Tempeln.

     

     

 

Steil und mit vielen Serpentinen geht es hinauf zum Kampala Paß mit 4978 Meter.

    

 

Den Yambo Lake entlang  bis auf 4441 Meter Höhe.

 

Das ist unser Mittagessen zum 36. Hochzeitstag!

       

Soooooooo viele Gebetsfahnen erwarten uns am Kora La Pass mit 5039 Meter. Dahinter der Nenying Kang mit 7190 Meter.

     

Der dritte Pass den wir heute überqueren ist der Semilla Pass mit 4360 Meter.

      

Getreideernte in Gyantse bei ca. 3600 Meter.

   

Festung Gyantse und Sakya Gompa

     

Monastery Pelkhor

     

Spaziergang im alten Stadtteil in Gyantse.

     

 

Getreideernte auf dem Weg zum Tsolla Pass mit 4530 Meter.

        

       

Sakya Monastery

     

Am Abend erreichen wir die Einfahrt zum Qomolangma (Mont Everest) Nationalpark, der Ya Tsolla Pass.  Im Hotel in Shegar gibt es bereits den ersten Oxygenraum. Ja die Luft ist wirklich dünn. Kopfschmerzen und Übelkeit begleiten uns……….

 

     

In unglaublichen Serpentinen geht es hinauf und wir sehen zum ersten mal vier achttausender.

     

Berge mit und ohne Schnee soweit das Auge reicht.

Das Everest Basis Camp auf 5450 Meter.

     

Blick von Ronghbuk -Everest Sunset                 Everest Sunrise

     

Über eine Piste, 80 Kilometer !! unbefestigte Strasse fahren wir mit unserem Allrad nach Shigatse. Vorbei an ausgetrocknete Salzseen und meterhohe Sanddünen.

      

Im Rückblick, immer noch schneebedeckte Berge. Sand, Salz und Schnee!

     

Tashi Lunpo Monastery auf  3847 Meter tut unserem Körper wieder gut.

     

     

Rundgang um das Monastery, entlang von Gebetsmühlen.

     

Mantra: OM MANI PADME HUM

Eingang zum Markt,

           

Von Shigatse geht es  flott Richtung Namtso.

     

Vorbei an Blumenfeldern und heißen Schwefelquellen.

     

Nach 9 Stunden Fahrt erreichen wir die Halbinsel Tashidor und den Namtso Lake. Er liegt auf einer Höhe von 4718 Meter. Es ist bitterkalt. Im Hintergrund sehen wir den Nyenchen Tangla mit 7160 Metern.

     

     

Über den La Ghen La Pass 5190 Metern geht die Fahrt zurück nach Lhasa.

     

Der Potala Palast bei Nacht.

Am Tag 99 unserer Reise verabschieden wir uns von Lahasa mit: BEER FROM THE ROOF OF THE WORLD.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tibet – Lhasa

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Sep 29, 2017

Mit fast dreistündiger Verspätung verlassen wir um 14:10 Kathmandu. Mit der Sichuan Air  geht es nun nach Tibet.

   

Das Flugwetter ist super und mit tollen Ausblicken werden wir belohnt. Anflug auf Tibet.

             

Potala Palast, mit 2000 Räumen thront über Lhasa und ist das Wahrzeichen von Tibet.

     

           

     

     

 

Drepung, eines der bedeutendsten Gelugpa-Klöster.

    

    

Nechung Kloster, beherbergt auch eine Schule.

     

     

Sera, ein weiteres Gelupka Kloster beherbergt verschiedene College um die buddhistische Philosophie zu lehren.

     

     

Norbolinka, der Sommerpalast des Dali Lama.

     

     

     

 

Jokhang Tempel, 1300 Jahre alt, mit Gold überdachtest Gebäude im Zentrum des Barkhormarktes in mitten der Altstadt.

     

 

     

     

     

     

               

          

 

     

     

     

     

 

 

 

Nepal, Bandipur-Pokhara-Chitwan

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Sep 25, 2017

Von Bandipur aus starten wir eine Trekkingtour in das Bergdorf Ramkot.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Eine Tour von  sechs Stunden die uns ganz schön ins schwitzen brachte. Zur Belohnung, Aussicht auf das aufragende Annapurna-Gebierge.

 

 

Eine Schüttelstraße führte uns weiter nach Phokara, die zweitgrößte Stadt des Landes. Sie liegt am Phewa See.

      

     

     

Bei strömenden Regen besuchten wir einen Tempel wo gerade ein Fest bzw eine Zerimonie stattfand.

     

     

     

     

     

Davis Falls, wo das Wasser 100m in die Tiefe stürzt.

     

Wir bestiegen auch die Grotte in der aber das fotographieren nicht erlaubt ist.

Um 4:30 starteten wir, so wie viele andere Besucher zum Sarangkot. Es sollte ein unvergesslicher Sonnenaufgang werden, leider regnete es. Also 2. Versuch am nächsten Morgen.  Bewölkt!

     

     

     

Blick vom See auf die japanische Friedenspagode.

     

Die Wolken heben sich und…….

     

Auf der Weiterreise in Richtung Chitwan Nationalpark fahren wir immer dem Naranyani Fluß entlang der auf weiter Strecke nur für Fußgänger zu überqueren ist.

     

Dill, unser Fahrer stärkte sich. Besteck brauchte er dazu natürlich keines. Ich hatte auch was bestellt, aber nichts bekommen. Wahrscheinlich hatten wir uns nicht verstanden?

     

 

Der Blick in das Tal, die verstopfte Straße, egal wir fuhren ja wegen des Linksverkehrs immer (fast immer) auf der Bergseite. 152 KM nach Chitwan- Fahrzeit mehr als 6 Stunden. Es war keine Strasse, es war eine Piste oder so etwas, auf jeden Fall mit Felsen, Steinen, Löchern, etc…….  Endloser LKW Verkehr,  eine Wahnsinnsfahrt.

     

Endlich errichten wir dann unser…

          

Sehr freundlich aufgenommen und nach einer kurzen Erfrischung spazieren wir durch das kleine Dorf der Tharus. Diese Volksgruppe spricht eine eigene Sprache und ist Malariaresisent.

                              

Am Abend gibt es ein gemeinsames Kochen, Essen und Tanzen.

          

         

 

     

 Todmüde fallen wir ins Bett.

 

Am frühen Morgen fahren wir in den Chitwan Nationalpark. Mit dem Boot geht es eine Stunde flussabwärts. So eine Stunde dauert ewig wenn daneben unzählige Krokodile baden und unser wackeliges Boot begleiten.

     

     

     

     

     

     

           

 Nach einem Monsumregen, einer willkommenen Pause, starten wir wieder in den Jungel.

     

     

     

     

      

Nun ist aber Entspannung angesagt. Hoffentlich bleiben alle Krokos im Wasser.

     

     

   Verabschiedung von der Dorfjugend und mit Yeti Air von Barathpur zurück nach Kathmandu.

     

     

 

 

 

 

 

 

 

 

Kathmandutal

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Sep 25, 2017

Bhaktapur, die kleinste der drei Königsstädte mit ca. 81.000 Einwohnern.  Am Durba- Square steht der Nyatapola Tempel.

Wir schlendern durch die sauberen Gassen der Altstadt und genießen frisches Joghurt.

     

     

    

Auch Bhaktapur wurde beim Erdbeben schwer beschäftigt. Die Häuser werden teilweise gestützt, wieder renoviert und aufgebaut.

         

Die Töpfer sind fleißig bei der Arbeit.

         

       

Unser Guide bringt uns zu einer Reispapiererzeugung. 

         

Nächste Station ist unser Homestay in Panauti. Unsere Gastfamilie empfängt uns freundlich. Wir beziehen unser Zimmer, danach geht es geht es zum gemeinsamen kochen……… und essen.

     

     

     

Gemeinsam mit Linda, machen wir einen Rundgang durch Panauti.

     

Nach einer ruhigen Nacht werden wir von Dill abgeholt und weiter auf den staubigen Straßen nach Patan.

      

     

     

     

Bungamati & Khokana

     

     

     

   

     

     

     

Der Buschaffeur wartet auf seine Gäste! LKW Lenker machen Autopflege.

Die Straßen sind in Nepal großteils unbefestigt, kurvenreich, staubig und stark befahren.

     

    Wir verabschieden uns in die Berge.

Wir nächtigen im Gästehaus des buddhistischen Klosters in Pharping. Ein ruhiger Ort zur Entspannung und Meditation. Die angeschlossenen  Neydo Monastery  Kloster leben zweihundert Schüler.

     

     

     

Einer meiner schönsten AUSSICHTEN!!!!!!!!!!

     

Fruchtgenuss pur, Pomelos, Avocados, Orangen.

          

Feine Flötenmusik von einem buddhistischen Mönch.

In der Nacht hat es geregnet. Schlammschlacht auf der Strasse. Wir fahren Richtung Bandipur.

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nepal-Kathmandu

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Sep 22, 2017

Am 14. September flogen wir von Delhi nach Kathmandu. Ein aufregender Flug. Die ersten schneebedeckten Berge leuchten in der Morgensonne. Kathmandu liegt auf einer Höhe von 1356m, es erwarten uns 37.°C.

 

Wir erkunden die Stadt und schlendern durch den Thamel, ein wahres Touristenzentrum.

Swayanbhu Stupa, ein buddhistischer Tempel, auch Affentempel genannt. 365 schweißtreibende, steile Stufen bis zum Tempel.

     

 

     

            

         

       

Kathmandu mit den Königstädten, Patan und Bhaktapur sind seit 1979 Unesco Weltkulturerbe.

Die Altstadt ist geprägt von hinduistischen Tempeln am Durbar Square. Das alltägliche Leben spielt sich immer auf der Straße ab.

     

                         

 

 

      

          

 

               

Durch die Stadt und auf den Hügel geht es zum Pashupatinath Temple. Fast hätten wir den Bus versäumt.

     

Sadhu (guter oder auch heiliger Mann), Mönche mit religiöser, streng asketischer Lebensweise. Aber für das Foto nehmen sie sehr sehr gerne Geld. Manche rauchen auch Cannabis oder Haschisch zum Zweck der Meditation.Über die Hippiekultur in den 70 iger Jahren kamen die Dreadlocks nach Europa. Sie begrüßen uns beim Eingang des Pashupatinath Tempel.

     

Dieser Tempel ist der wichtigste Hindutempel Nepals sowie für Hindus und Sadhus aus ganz Südostasien von größter Bedeutung.   Der größte Wunsch der Hindis ist es, an diesem heiligen Ort zu sterben. Die Toten werden öffentlich vor den Augen der Angehörigen auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Asche wird danach einfach in den Fluß gestreut. Zugegeben, für uns war das nicht so einfach zu verkraften!

 

        

     

     

     

 

Unweit der Verbrennungstätte suchen Jugendliche nach  den Wertsachen (Silber und Gold) der Verstorbenen.

Boudhanath Stupa, Pilgerstätte der Buddhisten. 36 meter hoch und somit weltweit eine der größten Stupa.

     

     

     

Kathmandu wurde beim Erdbeben im April und Mai 2015 um 1,5 Meter nach Süden verschoben und um 1 Meter angehoben.

Müde, nach all den Erlebnissen fahren wir mit dem Taxi in das Hotel.

 

 

Indien 2

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Sep 14, 2017

Das Rote Fort, Festungs- und Palastanlage in Agra.

     

     

Fahrt nach Fatehpur Sikri- die Geisterstadt . Einst Hauptstadt des Mongulreiches.

     

     

     

      

Vom indischen Bundesstaat Uttar Pradesh geht es weiter in den Bundesstaat Rajasthan und deren Hauptstadt Jaipur (Pink City)

     

     

Hawa Mahal- Palast der Winde

Fort Amber

     

Jal Mahal- Wasserschloss

     

City Palace

     

     

Jantar Mantar Obersavorium

     

Als nächstes erreichen wir Ajmer, eine Pilgerstätte für Mosleme.

     

     

Puskha, eine Pilgerstätte für Hindis. 400 Tempel, 52 Gates die zum Lotossee führen. Hier werden rituelle Waschungen durchgeführt. Die Stadt liegt bereits im Vorland der Wüste Thar.

     

     

Nach einer abenteuerlichen  und aufregenden vierstündigen Fahrt auf der Autobahn mit Gegenverkehr, Kühe, Ziegen, Kamele, Traktoren, Hunde etc. sowie Marmorabbau in den Bergen. Die Landschaft wird zunehmend grüner und ist mit kleinen Seen durchzogen. Wir Udaipur – das Venedig Indiens, auch Lake City genannt.

     

     

     

     

     

     

     

 

 

 

 

 

 

Indien 1

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Sep 13, 2017

Der Flug von Singapur nach Kuala Lumpur am 4. 9.2017 mit Malaisen Airlines und weiter nach Delhi.  

Ankunft in Delhi: Laut und schwül. Mit dem Taxi zum Hotel. Toller Driver in diesem Verkehrschaos.

Besichtigung in Delhi

Shri Lakshmi Narayan Mandir, Hindu Tempel

Regierungsviertel mit Parlament und India Gate

 

Humayun- Grab mit Gartenanlage

     

     

Qutb Minaret

     

     

Mahatma Gandi, Raj Ghat Memorial, Ein Ort mit besonderer Atmosphäre, sehr berührend.

                                            

Old Delhi  Bazar- ein Ort für alle Sinne: Hören-Sehen-Riechen-Schmecken

     

     

     

     

     

     

 

                                      

Gurudwara Bangla Sahib, Sikh Tempel mit Essenausgabe

     

     

     

Der Lotustempel ist weltweit der jüngste der sieben Bahai-Tempel. Er ist der meistbesuchte Tempel Indiens.

     

Fahrt nach Agra zu unserem bunten, sauberen, liebevoll gestalteten Homestay.

     

     

     

     

     

Taj Mahal

Wir spazieren zum Taj Mahal, mit Vorfreude und Herzklopfen. Es ist überwältigend, das Bauwerk, die Atmosphäre, die gesamte Gartenanlage und die besondere positive Stimmung aller Besucher!